Der Schlüssel der Steinkreise

http://www.weltraumarchaeologie.com/Terra_System-Funde.htm
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Der Schlüssel der Steinkreise

R. Kaltenböck-Karow, 11. 10. 2014

Das Rätsel der weltweiten Steinkreise ist bis heute ungelöst. Das was wir wissen, stammt im wesentlichen aus dem berühmtesten aller Steinkreise Stonehenge in Großbritannien. Und wir können heute ohne Widerspruch zu erfahren davon sprechen, Stonehenge war eine astronomisch-mathematische Anlage, die auf ein Alter von ca. 4000 Jahren BC taxiert, wie der Steinzeit zugeordnet wird.

Neuerlich hat man nun im Umfeld von Stonehenge Siedlungsreste, meist aus Holz gefunden, die darauf hindeuten, diese Gegend war einmal gut besiedelt. Auch einen Schatz hat man gefunden. Und diese Funde werden eben auch auf ca. 4000 Jahre BC datiert. Infolge dessen sieht man die bisherige Datierung der Steinkreisanlage Stonehenge zunehmend mit dem genannten Zeitfenster von 4000 Jahren, als bestätigt an. Selbst C-14 Nachmessungen der Erdschichten der genannten Funde, erhärten diese Vermutungen.

Leider liegt in diesen Überlegungen jedoch ein großer Denkfehler. Dieser Denkfehler ist relativ einfach wie logisch zu erklären. Denn wir dürfen und müssen davon ausgehen, die C-14 Methode für diese wie auch andere Steinkolosse ist falsch angesetzt wie die Messungen der hier vorgefundenen Erdschichten vielleicht bei den gefundenen Siedlungen zutreffen mag die im Umfeld von Stonehenge siedelten, jedoch ist es keine Aussage darüber, das die Steinanlage eben zu diesen Siedlungen gehörte. Vielmehr weisen diese Anlage aufgrund der Art der Anwendung der Anlage auf eine Wesenheit hin, die offensichtlich nicht mit der heutigen Menschheit direkt in Zusammenhang steht. Also viel älter sein muß.

Will man nun genaue Daten zum Alter dieser erstaunlichen Steinanlage, die eben nicht nur astronomisch-mathematische ausgerichtet ist, sondern eben auch astrophysikalische Muster aufweist erfahren, so wären unsere lieben Vorfahren von vor 4000 Jahren wohl damit überfordert gewesen aus eigenem Antrieb und Wissen heraus, derartige komplizierte Werke von Bauanlagen zu erstellen. Denn um derartige Anlagen zu erstellen, benötigt man Bauleute, die wissen wie man derartige Kolosse so in das Erdreich baut, das sie auch beständig stehen bleiben und nicht durch Witterungseinflüsse, speziell von Regen und einem gesättigten Feuchtboden, ins Rutschen bis Kippen geraten. Das kann jeder Baufachmann bestätigten und sollte auch jeder Geologe wissen.

Wer also diese Anlage gebaut hat, muß diese Voraussetzungen gewußt haben, sonst würden heute weltweit keine einzige Anlage mit derartigem Alter stehen. D.h. letztendlich, um hier eine Altersbestimmung nach der C-14 Methode vorzunehmen, muß man in gerader Linie unter dem Steinsockel ca. gut 1 mtr. tiefer ansetzen wie gehen, um überhaupt auf Erdschichten zu kommen, die wahrscheinlich eine Altersangabe abgeben können, die eine Antwort auf das Alter des Aufstellens dieser Steinkolosse erlauben. Denn die Steine selbst sind dafür ungeeignet, da Stein selbst keine Auskunft zur Transport- wie Bearbeitungszeit abgibt. Außerdem darf an etliche Katastrophen der Vergangenheit erinnert werden, die sicherlich immer wieder ganze Erdschichten weggespült, angespült wie aufgespült haben. Hier sei nur an des Gizeh-Plateau in Ägypten erinnert, wo selbst die Wasserspuren der Sintflut von vor 12.900 Jahren noch ablesbar sind. Würde man also so wie hier geschildert vorgehen, so wird man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf völlig andere Zeitfenster stoßen. Ein weiteres Beispiel von anderer Altersbestimmung finden wir auf der Osterinsel, wo die berühmten Figuren noch heute in ca. 5- 10 mtr. tiefem Erdreich ausgegraben werden. Was eben auch erdgeschichtliche Veränderung erkennen läßt, die diese Figuren verschlangen.

Man darf also davon ausgehen, diese Steinkreisanlagen gehören nicht direkt zu der heutigen Menschheit und müssen somit einer Wesenheit zugeordnet werden, die entweder eine erdgeschichtliche andere Spezies auf diesem Planeten abgeben, oder es handelt sich um Kolonisten von einem anderen Planeten. Denn wir erkennen in diesen Steinanlagen Dinge, die ein Wissen dieser Erbauer erkennen lassen, die offensichtlich eine wesentlich vergeistigtere Natur aufweisen, als wir Menschen es heute sind. Denn diese Anlagen weisen darauf hin, das diese Menschen die Quantenphysik nicht nur kannten, sondern sie auch beherrschten und damit umgehen konnten.

Die Quantenphysik ist noch eine junge Disziplin, die jedoch die Physik für sich heute auf den Kopf stellt. Und sie ist bereits in die Medizin-Therapie eingeflossen, weil man eben festgestellt hat, die Quantenphysik ist vom Menschen Kraft des Geistes nutzbar. Und sie ist um so mehr nutzbar, wenn sich Menschen in einem Kreise zusammenfinden und diese Quantenphysik mental als Gruppe anwenden, da Alles mit Allem in Verbindung steht und so als Gruppe eine Potentierung der Kraft der Quantenanwendung ermöglicht.

Alte Quellen wie mythologische Überlieferungen, speziell die Ägyptischen sprechen davon, das die Vorfahren, Wissensbringer oder gar Götter die Fähigkeit hatten, mit der Kraft des Geistes, Gegenstände zu befördern. Diese Darstellungen werden bis heute von der Schularchäologie in religiöse Trance-Praktiken resp. religiöse Mythologien abergläubischer Frühmenschen verschoben. Schauen wir nun auf die Steinanlagen selbst, so stellen wir fest, sie sind nicht irgendwie oder irgendwo in die Landschaft gesetzt, sondern mit großem Wissen der Erde an Plätzen zu finden, die eine besonders ergiebige Art von Strahlungzentrum ausweisen. Und sie spiegeln das heutige Modell der Quantenphysik wider, wie wir es vom Max-Planck-Institut und ander bildhafter Darstellungen her kennen.

Siehe hierzu folgende Bildbeispiele:

4. Oktober um 02:06

Dieser Art Anlagen finden sich weltweit. Insbesondere fällt hier eine Anlage in Portugal auf, die dieser hier fast gleich kommt. Und auch diese hat Ähnlichkeiten mit dem Quantenmodell des Max Plankinstitutes, Berlin. Da die alten Artefakte alle astronomisch-mathematische Bedeutungen haben, so ist auch hier anzunehmen, es handelt sich um eine vergleichende Anlage und Botschaft! Aus einer Zeit, als die Wissensbringer oder Kolonisten auf der Erde wirkten!

A 3-D reconstruction of Adam’s Calendar
Spanien

Portugal Indonesien

Quantenmodell Max Planck-Institut, Berlin

Wir erkennen an diesen Beispielen unschwer, unsere Altforderen wußten um Dinge der Astrophysik wie Quantenphysik, die sich erst in der heutigen Welt für uns neu erschließen. Wir wissen nunmehr aus eigener Forschung, diese Fähigkeiten der gesteuerren quantenpyhsikalischen Möglichkeiten des Menschen mit dem Bewußtsein des eigenen “Ichs” zu arbeiten, potentiert sich in der Gruppe. Und wahrscheinlich ist diese Potentierung noch durch Erdstrahlungsschwerpunkte wie der Gruppe innerhalb eines derartigen Steinkreises, wo die Steinkolosse diese Potentierung um ein vielfaches erhöhen und so die Verbindung der Kraft der Energieuniveren wie des alles überlagendernden Bewußtseinsuniversums in Verbindung nunmehr mit der Geisteskraft von Wesenheiten, wie hier nun dem Menschen nutzbar zu machen. Nur, in diesem Falle waren es Wesenheiten vor unserer eigenen Zeit, die uns diese nun für uns neu zu entdeckenden Möglichkeiten, hinterlassen haben.

Es liegt nun an uns diese Dinge richtig zu verstehen und zu erkennen. Der Schlüssel zum Erkennen des Sinnes dieser Steinkreisanlagen wie ihrer astronomisch-astrophysikalischen Besonderheiten gehören keiner Fiktion, Esoterik oder spirituellem Hokuspokus an, sondern sind streng wissenschaftlich und streng nutzbar möglich

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