Paläohistorie im Wandel der Zeit.

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm
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Paläohistorie im Wandel der Zeit.

Weltraumarchaeologie, 17. 10. 2014

Die Paläohistorie als festen Begriff gibt es eigentlich gar nicht. Dennoch ist dieser Begriff von Prof. Manfred K.H. Eggert zu einem Markennamen geworden. Unter dem Begriff versteht man in Fachkreisen die Zeiten, die vor der Erfindung der Schrift liegen.

Aufgrund jüngster Forschungen also ein dehnbares Zeitfenster. Waren dieser Zeitraum noch vor Kurzem so bis zu dreitausend Jahre BC. angesiedelt, so weiß man heute eigentlich gar nicht mehr, ob es eine derartige Begrenzung wirklich gibt. Deshalb orientiert man sich langsam wieder an dem Zeitfenster der Antike, die so bis ca. 1500 Jahre BC gerechnet wird. Alles was dann kommt nennt man meist „Vor- und Frühgeschichte“ Die letzten Jahre haben es aber notwendig gemacht, das sich die Universitäten zunehmend mit der Prähistorie beschäftigen, die weit über den bisherigen Bereich der Archaeologie hinaus gehen.

So waren die ersten Composien zu dieser neuen Betrachtungsweise 2014 einmal in Portugal und zum anderen in Großbritannien. Hier will man sich international auf einen Standard einigen, der einmal die prähistorischen Überlieferungen, Text- wie Mythenquellen einbezieht, Sprachforscher einbezieht wie notwendige übergreifende Disziplinen aus technischen Einrichtungen und Labors wie eben auch die Astrophysik als wichtigen Pfeiler der Prähistorie anerkennt. Denn nur diese Gesamtsicht der neuen Bewertungen von Forschungen zur Paläohistorie, so hat man endlich erkannt, wird ein genaueres Bild über die Zivilisations- wie Gesellschaftsgeschichte der heutigen Menschheit abgeben können. Auch nur so wird man auf den Grund der Entwicklung vorstoßen können wie der Umstände der plötzlich auftretenden Superkulturen in der Frühzeit der heutigen Menschheitsentwicklung, wie deren Motivation und deren Begründungen näher kommen. Und nur so kann man auch die geologischen Dimensionen der Veränderungen der Weltzeitabschnitte und Veränderungen der Plattentektonik, Weltkatastrophen und Lebensentstehungen erkennen.

Ein Ergebnis dürfte dann fast als Randthema dabei auch berührt werden, wo kommen die Zyklopen-Megalithbauten her mit Altersvermutungen, die bis in die hunderttausende von Jahren reichen wie eben auch Artefakte in Stein- wie Kohleablagerungen gefunden werden, die keiner menschlichen Zivilisationszeit zuzuordnen sind. Und man wird sich endlich auch den Mythen, Legenden wie Geschichten in Wort, Bild und Höhlenzeichnungen zuwenden, indem man durch die Sprachforschungen und Kernführungen von Sprache, alten Mythen wie auch Religionstexten als Geschichtsbüche, diesen auf den Grund geht um sie auf mögliche Wahrheitsgehalte tatsächlicher Begebenheiten zu überprüfen. Hierbei kommen den Wissensbringern wie Weltraumkriegen und Atomkriegsvermutungen in der Prähistorie eine besondere Betrachtungsaufmerksamkeit zu, da man das bis heute eigentlich ausschließen möchte, aber aufgrund neuerer Entwicklungen auch im Bereich des Sonnensystem- wie Planetenforschungen und der damit verbundenen Weltraumarchaeologie, nicht auszuschließen vermag.

Und so wird man letztendlich unfreiwillig und vielleicht mit Vorbehalten bis Widerwillen, auf die vielen Vorarbeiten der außeruniversitären Forschungen, Grenzwissenschaften wie Präastronautiker zurück greifen, die so viele Vorarbeit bereits geleistet haben.

Paläohistorie. Dieser Begriff geht auf den Tübinger Professor Manfred K. H. Eggert zurück.

http://www.praehistorische-archaeologie.de/wissen/

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