Die Schwierigkeiten zwischen Archaeologen und Geologen…..

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Die Schwierigkeiten zwischen der archäologischen und geologischen Altersbestimmungen und warum wir in vielen archäologischen Funden keine Klarheit haben.

R. Kaltenböck-Karow, Autor

18. 10. 2014
Wir kennen seit Jahren den Streit zwischen Geologen und Archäologen der Ägyptologie, wenn es um die Datierung des Gizeh-Plateaus wie seiner Erstanlagen, also der Sphinx wie der „großen Pyramide“ geht. Die Archaeologen bestreiten das von den Geologen angegebene Alter von gut ca. 45.000 Jahren und die Geologen das von den Archäologen benannte Alter von ca. 2.600 Jahren.

Die Archäolgoen orientieren sich an der sogenannten Königsliste aus Ägypten, also der Chronologie der Pharaonen etc., wonach Cheops eben erst vor ca. 2600 Jahren lebte und erbauer der „großen Pyramide“ gewesen sein soll. Obwohl es dafür keinen Beweis gibt.

Cheops (altägyptisch Chufu) war der zweite König (Pharao) der altägyptischen 4. Dynastie im Alten Reich. Über seine Regierungszeit, die auf etwa 2620 bis 2580 v. Chr.[7] datiert wird, und zu seiner Person existieren nur sehr wenige Zeugnisse. (http://de.wikipedia.org/wiki/Cheops)….

Die Geologen wiederum messen nach anderen Kriterien wie unten zu erkennen, wobei die reine Steinmessungen heute möglich sind, jedoch keine Aussage zu Gebäuden abgeben. Aber, und das ist etwas genauer als eine Pharaonen/Königslist der Ägypter, sie können aufgrund geologischer Spuren (Wasser/Verwitterungen etc.) wie eben auch deren Untergrund unterhalb der Gebäude im Grund darunter also, sehr wohl Messungen vornehmen, die relativ genau sind. Und danach ist wohl die Gizey-Anlage eben ca. 45.000 Jahre alt. Wer Recht hat oder nicht spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Denn sie haben beide Recht.

Sphinx, eindeutige Spuren Arabien, eindeutige Spuren (Sintflut)

Die Ägyptologie hat insoweit Recht als das die Pharaonen/Königsliste der Ägypter heute relativ genau erarbeitet ist. Nur der Fehler dieser Betrachtungen ist eben die Zuordnung einmal der „großen Pyramide“zu Cheops wie eben auch der Außerachtlassung einer vorägyptischen Zeit, die bis vor die Sintflut reicht, wei eben auch die Erkenntnis anzunehmen, das Ägypten selbst eine astronomische Einheit und Botschaft darstellt. Da sind noch etliche Lücken, die von der Ägyptologie aufgeholt werden müssen.

Erst wenn diese aufgeholt sind, können die Erkenntnisse der Geologen zu den ägyptischen Anlagen, die eben doch richtig sein dürften, da sie sich mit den Angaben der Ägypter aus ihren Textblöcken (Totenbuch etc.) ergeben und selbst so erzählt sind, in Deckung zueinander gebracht werden. Und erst dann können die Aussagen der Ägypter selbst wie der Hinweise auf prähistorische Vergangenheiten aufgeklärt werden.

Da die Archäologen, hier insbesondere die der dogmatischen Ägyptologie offensichtlich noch nicht reif ist dieses Wissen richtig einzuordnen wie anzunehmen, so wird es wohl noch ein wenig Zeit bedürfen, bis hier eine weitere Erkenntnis der Aufklärung erfolgen können. Das hängt offensichtlich mit der Eitelkeit der Forscher zusammen, die ihre einma von ihnen aufgestellten Denkgebäude zu revidieren.

An anderen Beispielen der Welt verhält es sich fast ähnlich, nehmen wir nur Puma Punku, die Olmekenanlagen, in Teilen die der Tolteken, Azteken wie der Maya, der Inka und ihrer Vorläufer, der ozeanischen Pyramiden wie Basalstangenanlagen bis hin zu Balbeck, Sibirien, Russland/Finnland, deren Zyklopenmegalithen, Japan, den Meeresfunden von Zyklopenanlagen wie Pyramiden vor den Azoren und Cuba uvm.

Wir erkennen hier, die Archäologie, wie wir sie aus der Schulzeit her noch kennen, stimmt in wesentlichen Teilen, je älter die Zeiten in die Vergangenheit reichen wie Funde daraus entdeckt werden, nicht mehr. Das trifft nun auch auf neueren Funden in Judea zu wie in der Türkei wie sonst wo auf der Welt. Insbesondere seit der Erfindung des Internets wie der Öffnung des Ostblockes, kommen fast täglich neue Sensationsmeldungen herein, die kaum noch alle aufgenommen werden können und so als Sensation im Gewühle untergehen.

Neueste Meldungen aus wissenschaftlichen Kreisen, die von diesen Dingen berührt sind, lassen jedoch erkennen, das Problem scheint erkannt zu sein und man ist dabei, die Prähistorie anders einzuordnen und mehr als bisher, auch die Legenden, Mythen wie Religionen in ihren prähistorischen Aussagen und Geschichtshinterlassenschaften, ernst zu nehmen wie auf den Grund zu gehen.

Wir können also auch hier wie in der Gesellschaftsveränderung der heutigen Zeit ebenfalls davon ausgehen, die kommenden Jahre werden auch die archäologischen Aussagen wie Bestimmungen auf den Kopf stellen wie völlig neu aussehen lassen. Die historische Entwicklung des Homo-Sapiens wie seiner geistig-kulturellen wie historisch-religiösen Geschichtsschreibung wird neu geschrieben werden müssen. Und darüber hinaus auch die erdgeschichtliche Entwicklung, die ohne die Weltraumarchaeologie wie die Archaeologie unseres Sonnensystems, zukünftig undenkbar erklärbar würde.
Siehe auch die Beispiele heutiger Alersbestimmungen und warum sie nicht immer stimmen kann:
Aus wikipedia.de:
Relative Datierungsmethoden
Relative Datierung durch Stratigraphien

Archäologisches Schichtprofil in einer Stadt (Augsburg)

Im Regelfall gilt als Leitprinzip, dass untere Schichten eher abgelagert worden sind als obere, und somit ältere Schichten unter jüngeren zu finden sind (Stratigraphisches Prinzip). Ähnlich wie bei relativen Altersbestimmungen der Geologie wird nur die Abfolge der Schichten festgestellt, ohne das tatsächliche Alter zu messen.

Ausnahmen kommen etwa bei Umlagerungen oder Überschiebungen vor: So könnte in einem archäologischen Befund älteres Material durch Umschichtungen bei Bauarbeiten oder durch Erosion an einem Hang über jüngerem Material abgelagert worden sein. In der Geologie kommen vergleichbare Ereignisse vor: Ein Gesteinsblock wird durch tektonische Prozesse angehoben, und über einen (nicht angehobenen) jüngeren geschoben. Derartige Prozesse sind selten und durch Aufnahme eines Gesamtbildes identifizierbar.
Relative Datierung durch Fundzusammensetzungen

Die zeitliche Änderung von Gegenstandsformen, verwendeten Materialien oder Handwerkstechniken führt dazu, dass sich die Zusammensetzung der Fundgegenstände in geschlossenen Funden wie Gräbern, Abfallgruben und Depotfunden in charakteristischer Weise verändert. Eine solche relativchronologische Abfolge lässt sich mit Kombinationsstatistiken oder in einer Seriation darstellen.

Veränderliche prozentuale Anteile von Artefakttypen können auch für die relative Chronologie ganzer archäologischer Kulturen oder Zeithorizonte ausschlaggebend sein. Für die relative Datierung ist also nicht die Anwesenheit oder das Fehlen eines einzelnen Objekts entscheidend, sondern seine relative Häufigkeit. Modellhaft lässt sich das so begründen, dass eine Form in einer Zeitstufe erfunden wird aber noch selten ist, in der nächsten Stufe ist sie dann allgemein bekannt und wird viel benutzt und in der nächsten wird sie bereits langsam von einer neuen Form verdrängt.
Chorologische Methoden

Eine chorologische Methode, die bei der Auswertung von Gräberfeldern erfolgreich sein kann, ist die so genannte Horizontalstratigraphie. Wenn in einem Bestattungsplatz unterschiedliche Regionen zu unterschiedlichen Zeiten benutzt wurden, sind auch chronologisch relevante Grabbeigaben einer gewissen Zeit nur in der zugehörigen Region des Gräberfeldes zu finden. Die Kartierung der Beigaben auf dem Gräberfeldplan erlaubt es dann, unterschiedliche Belegungsphasen im Kartenbild zu erkennen.
Archäologie und Geologie

→ Hauptartikel: Biostratigraphie und Iridium-Anomalie

Wenn Funde von Frühmenschen (Hominiden) oder ihren Erzeugnissen in geologische Schichten eingebettet sind, lassen sie sich über diese datieren. Überreste aus fossilführenden Schichten lassen sich daher mit Hilfe von Leitfossilien genauer einordnen. Auch Großereignisse, die charakteristische überregionale Merkmale erzeugen, können den Vergleich von Schichten oder Gesteinen ermöglichen. Zum Beispiel hat sich eine Iridium-Schicht, die beim Aufprall eines großen Meteoriten entstanden ist, weltweit in alle Gesteine der damaligen Zeit eingelagert. Auch Ablagerungen von Vulkanasche lassen sich manchmal großräumig einer konkreten Eruption wie der des Vulkans vom Laacher See zuweisen.
Absolute archäologisch-geologische Datierungsmethoden

In der Archäologie werden zahlreiche absolute Datierungsmethoden verwendet. Diese beruhen auf unterschiedlichen Ansätzen. Welche dieser Ansätze anwendbar und sinnvoll sind, entscheidet sich im Einzelfall des jeweiligen Befundes.

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