Götter, Mythen und Parallelwelten

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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Götter, Mythen und Parallelwelten

R. Kaltenböck-Karow, 23. 10. 2014
(entnommen dem Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“)

Von Paralleleinflüssen

Parallel zu diesen Entwicklungen ist der Mensch jedoch auch neben den Einflüssen der Götter eine Eigenentwicklung, die sehr wohl auch irdische Erlebniswelten der Natur, der Beobachtung, den Jahres- und Erntezeiten, wie der Beobachtung der Gestirne und Ihres universellen Einflusses von Entwicklungsschüben, ausgesetzt.

Ägypten – Aton ? Atzekenkalender Mayakalender

So finden wir in dem Buch von Prof. Otto Karow „der kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos“ die Beschreibung von Äonen und anderen Zyklen, die sehr wohl die Entwicklung des Planeten und der Menschen wesentlich beeinflusst, wenn nicht gar gesteuert haben. Und eben in Übereinstimmung der allgemeinen Forschung wie auch in Übereinstimmung mit den Göttereinflüssen steht.

Wir können daraus entnehmen, das es mehrere Schübe von Einfluß der Götter auf die Menschheit gab, die wiederum punktuell entsprechend des Bedarfes der Götter entsprechend ihrer Kolonisationspunkte angesiedelt waren und eben dort zu zivilisatorischen Ballungen führte. Auch ist der Prähistorie zu entnehmen, das es mehrere Schübe von Besuchen der Wissensbringer auf Terra 1 gegeben haben dürfte. Denn, auch wenn jüngste Forschungen der Minderheit darauf hinweisen, das auch die geologische Entwicklung des Planeten etwas anders verlaufen ist, als heute die Schulforschung noch darstellt, so gibt es keine fundierte Erklärung auch nur Ansatzweise aus den Zirkeln der etablierten Forschung, wieso es zu Dinozeiten, Menschen hätte geben können. Mit Schusswaffen, Hackebeilchen und Schuhsohlen. Auch gibt es keine Erklärungen, warum in Tempeln der Ägypter z.B. plötzlich U-Boote, Helikopter und andere Unmöglichkeiten verewigt sind. Geschweige denn, was uralte Höhlenmalereien in China und Indien zu bedeuten haben, die ganz eindeutig Flugfeldzeichnungen an Höhlenwänden wiedergeben, wo Flugscheiben und Raumfahrer in Raumanzügen zu erkennen sind. Oder wieso es in Pakistan zwei Städte gibt, die nach den Überlieferungen vom Zorn der Götter getroffen wurden und ein ähnliches Schicksal wie Sodom und Gomorra erlitten mit dem Unterschied, das an den Stellen heute noch künstliche Verglasungen in Steinen zu finden sind und die Gegend etwas mehr Radioaktivität aufweist, als die sonstige Umgebung.

Da liegen also Äonen und andere Entwicklungszyklen dazwischen, die die Menschheit beeinflussen und dann einmal unnatürlichen Ursprungs sind in dem Sinne des Fremdeinflusses, sei es durch Urkatastrophen, sei es durch sonstige Verwerfungen gewaltsamen Charakters.

(Prof. Otto Karow) So ist das bekannte Koordinatensystem der Erde und des Himmels: E – E die Ekliptik mit Ihren Polen; A – A der Äquator mit seinen von den Polen der Ekliptik 23 ½ 0 entfernten Himmelspolen (PhNord und PHSüd) und die sich daraus ergebenden Wende- und Polarkreise.

Dann die Drehung der Erde um sich selbst in 24 Stunden (Tag und Nacht) und ihre jährliche Fahrt über die Ekliptik bzw., durch die Tierkreisbilder. In Verbindung mit der schrägen aber stets gleich bleibenden zu Pol Ph ausgerichteten Stellung der Erdachse ergeben sich so die Jahreszeiten. Bezeichnend ist hierfür die unterschiedliche Bestrahlung der Polarzonen. Am 21. Dezember ist die Nordpolarzone der Sonne ganz, in den Äquinoktien zur Hälfte abgewandt. Zur Zeit der Sommersondenwende ihr dagegen ganz zugewandt.

Eine rückläufige Bewegung der Präzession: „die Endpunkte der Himmelsachse, die beiden Himmelspole, beschreiben Kreise um die unverrückbaren Pole der Ekliptik in einer Entfernung von 23 ½ o in 25.800 Jahren (Buschick, L.227, S. 120 -)

Schaut man von oben her, so sehen wir den oben um eine vertikale Zentralachse Parallel mit der Ekliptik (E – E) rotierenden Himmelspol P h – Ph1. Die Zentralachse geht durch den Pol der Ekliptik (Pg) zu einem fernen Zentrum Pz, vielleicht den Zeitraum einer größeren Einheit (Milchstraßensystem, Galaxie?). Der Umlauf des Himmelspols PhH kann wie der entsprechende Rücklauf der Sonne auf der Ekliptik in der Zeit von 25.800 Jahren = einem Weltenjahr nach Analogie eines gewöhnlichen Erdenjahres in 12 Abschnitte, hier Äone genannt, geteilt werden. Um Pz dreht sich also unser gesamtes Sonnensystem mit allen seinen Planeten, Planetoiden und Monden. Und es scheint fast, als sei unser Zentralpunkt derselbe Punkt, den die Babylonier (nach Alfred Jeremias) Nibiru nannten: „Im Marduck Mythus ist der wichtigste Name, der den Sieg empfängt, Nibiru, d.i. der göttlich verehrte Nordpunkt des Weltalls, der die Vollendung des Kreislaufs repräsentiert“ (-L.181, S. 18)

Da die Präzision nach einem Jahre den 25.800sten Teil des Gesamtumlaufs (360 o), also 360 : 25.800 = 0,014 o beträgt, hat sich die Sonne nach Ablauf von 100 Jahren scheinbar um 1,4 o von ihrer Ausgangsstellung entfernt.

Bezeichnen wir den Beginn eines Weltenjahres und seiner Äone in der Wintersonnenwende eines Erdenjahres mit +-0, so ist nach 25.800 Jahren ein Äon von 2.150 abgelaufen. Die nächsten Äone folgen in gleichen Zeitabständen nach. Am Ablauf der Erdenjahre, der Lage des Äquators zur Ekliptik und damit auch der Klimazonen und Jahreszeiten der Erde verändert sich im Laufe des Weltenjahres aber nichts: die Sonne stiegt in jedem Jahr von einem bestimmten Standpunkt aus danach wie vor am 21. 12. in gleicher geographischer Breite unter dem Äquator empor, nur verlagert sich ihr Aufstieg in der Wintersonnenwende allmählich zum nächstfolgenden Tierkreisbilde hin.

Dieser Zyklus der Äonen findet sich in allen geschichtlich markanten Zeiten wieder. Zwanzigmal entsprechen der Dauer von 12 X 20 = 240 Äonen. Mit dem Ende des Diluviums schließt auch das Jungpaläolithikum seine letzte Phase – das Magdalenien – ab. Eine neue Zeit, die Nacheiszeit – das Alluvium, die erdgeschichtliche Gegenwart – beginnt.

Der Zeitraum von – 12.900 bis +-0 unserer christlichen Zeitrechnung würde dann ein halbes „Weltenjahr“ von 6 Äonen mit je 2150 Jahren umfassen, und um + 12.900 wäre das ganze Weltenjahr, in dem die heutige Menschheit lebt, abgelaufen sein. Da die Sonne am Beginn unserer Zeitrechnung in den Fischen stand, hat sie um – 12.900 in der „Jungfrau“, um 10.750 im Löwen, um -8.600 im Krebs und im -6450 in den Zwillingen gestanden. Dann das Zeitalter des Stiers, um -4.300. um -2150, beginnt Babylon zur geistigen und politischen Vorherrschaft des vorderen Orients aufzusteigen und um +-0 mit dem Beginn des Zeitalters der Fische, versucht das Urchristentum eine neue geistige Herrschaft zu begründen und aufzurichten. Noch heute ist der Fisch ein urchristliches Symbol.

Der Beginn der Christenzeit war im vorderen Orient seit Babylon von Sternenguckern beherrscht. So waren wohl denn auch die „drei Könige“ aufgrund auch Ihrer Stellung, wohl astronomisch gebildet. Denn die Überlieferung bemerkt richtig, sie zogen hin, um den im Zeichen der „Jungfrau“ Geborenen, zu finden. Erinnert das nicht an ein katholisches Dogma? Das hat etwas mit der Tag und Nachtgleichen zu tun und der Reisegeschwindigkeit in die Nacht hinein. Denn der Wechsel zum Fisch kam erst mit der Morgensonne und war noch nicht in der Mitten der Nacht sichtbar, jedoch gerade im Wechsel begriffen.

Und dieser Äonenzyklus findet gerade wieder statt und endet irgendwie mit dem Datum des Mayakalenders.

Nur, wer sollte das berechnen. Und gar auch noch mit einem perfekten Mondkalender schmücken. Und das ohne Zuhilfenahme von Computern, die diese Berechnungen des Professors Otto Karow, zwischenzeitlich alle bestätigen. Man könnte nun sagen, die Leute von einst waren ja hochgradig gebildete Astronomen, die ihr Leben eben mit der Beobachtung und vielleicht Aufzeichnung ihrer Vorfahren, ausgestattet und gebildet waren. Das wäre möglich. Aber ob sie die heutige Mathematik beherrschten, um dann derartige Berechnungen so komplexer Art vorzunehmen, sei dann doch angezweifelt.

Aber das Problem stellt sich nicht wirklich, nimmt man die Überlieferungen wörtlicher, als wir heute anerkennen wollen. Lösen wir uns von mythologischen, im Abenteuerbereich angesiedelten Vorstellungen von Primitiven vorderer Zeit, so werden wir schnell feststellen, mit den Mitteln der Zeit, haben diese Vorfahren genauso nüchtern, rational oder auch „stammtischartig“ gedacht und gelebt, wie wir heute. D.h. letztendlich, wir dürfen getrost die Ansagen unserer gebildeten Vorfahren, beim Worte nehmen. Und danach hatten sie Lehrmeister in ihrem Leben oder aber Ihre Vorfahren, die das Wissen zu den Menschen brachten. Und eben nicht nur nach Israel, zu den Ägyptern oder den Sumerern etc. Nein, auch zu den Inkas, den Mayas und anderen Stämmen, verteilt auf der ganzen Welt. Selbst die aus dem hohen Norden stammenden „Germanen“ resp. Wikinger, die dann später den nichtrömischen Westen vom Norden aus betrachtet besiedelten und selbst die Wolga hinunterfuhren um da dann als Kasaren später Juden zu werden mit den schrecklichen Ereignissen der Neuzeit als Treppenwitz der Geschichte, wo Germanen Germanen ausradieren aus Rassengründen, blind sich selbst zu erkennen.

Und genau in einer derartigen Umbruchzeit stecken wir heute wieder. Denn die 2150 Jahre sind praktisch um. Die Uhr tickt. Tickt in Richtung der Selbstauslöschung oder der Besinnung und den Aufbruch in einen neuen Level zivilisatorisch-geistiger Entwicklung und der Rückkehr der Götter. So wie vorhergesagt.

Es gibt eine Stelle in der Überlieferung inhaltlicher Art, wo die Götter ihre Heimreise beschreiben und angeben, welche Zeit hier vergeht, bis sie einmal hin geflogen seien und wieder zurückkämen. Was dann mathematisch sehr nach der Relativitätstheorie von Einstein klingt. Zu einer Zeit, da das keiner verstehen konnte. War ja wohl auch eine Botschaft der Götter an zukünftige Generationen, die sich dann mit so etwas auskennen. Und hier sei eben auch daran erinnert, daß eigentlich alle Hinterlassenschaften und Überlieferungen eben in unvergänglichem Material eingebunden sind, die eben die Jahrtausende überleben sollen als Botschaft an die, die später kommen und es verstehen können.

Stonehenge Portugal

Beispiele, die Menhirreihen in Frankreich, die aus der Luft aufgenommen, ein Koordinatensystem ergeben, das kategrafisch im Zusammenhang der Weltraumforschung und Astrophysik, Sinn ergibt. Genauso wie die Sternenhaufenstätte mitten in Afrika eines Urweltstammes, der nur um die Herkunft von Sirius als Botschaft der Götter weiß, aber sonst noch nie ein Fernglas gesehen hatte. Und ausgerechnet das Sternenbild mit Planeten, eben des Gebildes Sirius widerspiegelt. Oder die Steinkugeln in Mittelamerika, den Mayas zugeordnet oder einer ähnlichen Kultur, die dort bestand. Viele findet man heute in Vorgärten als Zierstücke. Gott sei Dank hat einmal jemand die Steine in eine Karte übertragen, zumindest die, die noch vorhanden waren. Und siehe da, es zeigte sich, es war ein Spiegel der Sternenkonstellationen erkennbar, die nichts mit den Menschen der Zeit zu tun hatte. Die Erbauer müssen Spaßvögel gewesen sein. Oder aber sehr ernsthafte Besucher, die sich hier verewigt haben mit der Botschaft, „sehet, wir waren hier“

Diese Dinge ziehen sich in der einen oder anderen Weise über den ganzen Globus fort bis in Zeiten, wo es eigentlich noch keine Menschen gab, geschweige denn so etwas wie eine Zivilisation.

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