Steinzeit versus Magalithen, Tempel und Großbauten

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Aufs.ae.tze.htm
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Steinzeit versus Megalithen, Tempel und Großbauten

R. Kaltenböck-Karow, 03. 11. 2014

Erkenntnisse der jüngeren Forschungen spalten die universitären Archaeologen. Hintergrund ist die zunehmende Erkenntnis, die Großbauten der Frühgeschichte der Menschheit, die ziemlich plötzlich das Licht der Entwicklung der Menschheit beleuchten, passen so gar nicht zu den Zeitfenstern der Menschheit, die bis in die Frühsteinzeit so bis zu 50.000 Jahre reichen.

Göbelki Tepe mit Motiven Ägypten, Menschen und Götter
vor der letzten mittleren Eiszeit.

vorsintflutliche Bauruine, Pyramidenstrukturen
Arab.

Hierbei darf als Fakt angesehen werden, die Frühzeit der heutigen Menschheit, also des Homo Sapiens, datieren nach wie vor mit seinem plötzlichen Auftreten sowie seines Verdrängungswettbewerb mit dem viel robusteren wie älteren sogenannten Neandertaler, kollidieren irgendwie mit der irdischen Entwicklungsgeschichte seiner Großkulturen. Wir haben hier das Phänomen einmal von Großgebäuden wie Anlagen ungeheuerlichen Ausmaßes, das bis zu 9000 Jahre BC hineinreicht wie die neusten Funde sogar bis zu 14.000 Jahre datiert werden.

Und genau an dieser Stelle kommen der Homo-Sapiens mit seiner Eigengeschichte, die zur Steinzeit-Periode gerechnet wird, in arge Bedrängnis. Denn zu dieser Zeit war der Entwicklungsstand weder des Homo-Sapiens noch seines Vorläufers des Neandertaler dazu intellektuell wie technisch in der Lage, derartige Gebäude aus eigenem Antrieb, geschweige denn eigenem Können heraus zu erstellen. Das ist völlig ausgeschlossen.Womit haben wir es hier also zu tun.

Schauen wir in vergleichende Funde und Überlieferungen dieser Zeiten, so fällt auf, die Überlieferungen erzählen von einer Vorgeschichte des Homo-Sapiens, der nicht aus eigenem Antrieb heraus gehandelt haben kann. Die heutige irdische Forschung der Neurologie in Bezug auf den Homo-Sapiens wie des Neandertaler sprechen davon, das Gehirn des Homo-Sapiens ist seit seiner Entstehung bis heute gleich geblieben, wobei der Neandertaler vergleichbare Momente aufweist, jedoch an Gehirnvolumen nicht ganz so viel zu bieten hatte. Dafür war er robuster und kräftiger. Und die heutige Menschenforschung spricht davon, der Homo-Sapiens habe den Neandertaler, der viel länger die Erde bevölkerte als der Homo-Sapiens bis heute, verdrängt. Irgendwie mag das nicht so recht passen, wenn man sieht, das der Neandertaler in seiner Population an Kopfzahl aufgrund der älteren Gegebenheit, höchstwahrscheinlich größer war wie weiter verbreitet, als der Homo-Sapiens. Hier passen also die Entwicklungsdaten nicht zusammen und die universitäre Wissenschaft kommt gar nicht auf den Gedanken, die prähistorischen Überlieferungen zu studieren wie in ihre Forschungen einzubeziehen.

Was die kulturelle Entwicklung des heutigen Menschen angeht, so haben wir zwei Zeitfenster, die es zu berücksichtigen gilt. Das erste Zeitfenster reicht bis zu den berühmten 60.000 – 100.000 Jahren BC zurück und das zweite Zeitfenster behandelt die Zeit nach der großen Sintflut, von denen in allen Überlieferungen der Menschheit weltweit, berichtet wird. Geologen haben diese Sintflut bestätigt und auf 12.900 Jahre BC datiert.

Wir finden in der Archäologie zwischenzeitlich Bauruinen normaler Art wie auch der Zyklopen-Megalithart, die sogar noch auf ein drittes, unbekanntes Zeitfenster Hinweis gibt. Die ersteren Bauruinenarten finden wir z.B. im arabischen Raum, im türkischen Raum wie auch in Nahost selbst. Und wir finden hochmoderne Ruinenarten in Südamerika in den Höhenlagen, die es in dieser Form eigentlich nicht geben kann. Weil sie schlicht nicht in die Zeit nach heutiger Darstellung passen können. Siehe auch das Gizeplateau, welches nach geologischen Untersuchungen viel älter ist, als die Archaeologen, hier speziell die dogmatisch festgelegte Ägyptologie, es wahr haben will. Denn diese Ruinen weisen auf ein Alter hin, das weit in die Zeit vor die Sintflut reicht, wie die Fundamentspuren an diesen Anlagen unschwer erkennen lassen. Das Zyklopen-Magelithphänomen, auf denen die anderen beiden Baukulturzeiten offensichtlich aufbauten, reichen sogar in Zeiten zurück, die wahrscheinlich außerhalb der menschlichen Entwicklung inkl. des Neantertaler zurück reichen.

Und genau an dieser Stelle kommen die Überlieferungen zum tragen, die diesen Bauruinen wie ihren unmöglichen Zeitfenstern, eine Tür öffnen. Denn die Überlieferungen erzählen von Katastrophen im Sonnensystem wie der Erde, wobei irdische Weltkatastrophen bereits bestätigt sind, die die Vermutung zulassen, wir haben es mit unterschiedlichen Menschheiten auf Erden zu tun. Die erste Menschheit, wenn man sie so nennen darf, stammt offensichtlich aus unserem Sonnensystem und hat mit den Planeten NUT/NUN, dem heutigen Asteroidengürtel zu tun wie dem Planeten SHUT, dem heutigen Mars. Denn die Erde scheint einmal eine Kolonie von diesen Wesenheiten gewesen zu sein, die mit den heutigen Menschen nur wenig gemein haben. Vielmehr erscheint es so, das der Neandertaler von diesen Wesenheiten als Arbeitskraft gezüchtet worden ist, da die „Besucher“ nicht ausreichend Eigenkräfte hier unterhalten konnten.

Mit der Veränderung der Planetenkonstellation, die den Mars hat abdriften lassen, was wiederum im Zusammenhang mit dem Ende von NUT/NUN einher zu gehen scheint, ist der Aufstieg der Erde dokumentiert. Und in diesem Zusammenhang eben auch der Wechsel vom Neandertaler zum Homo-Sapiens, was offensichtlich eine gezielte Entwicklung darstellt, die einst von den Kolonisten eingeleitet wurde. Denn der Mars als zweiter Heimatplanet wurde zunehmend gefährdet, wodurch es zum Anspruch der Marszivilisation die Erde beherrschen zu können, zum kosmischen Kriege führte. Ähnlich wie einst die USA und Großbritannien im Krieg um Eigenständigkeit des neuen Kontinentes standen. So lesen sich jedenfalls die Kernausführungen aller prähistorischen Erdüberlieferungen unabhängig voneinander, was wiederum einen Hinweis einer gemeinsamen Quelle hergibt, die die Wahrscheinlichkeit derartiger Geschehnisse in jede Überlegung der Archaeologie einbeziehen sollte.

Das letztgenannte Zeitfenster ist die Zeit nach der großen Sintflut, wo viele Hinterlassenschaften nun in Gemeinschaft mit den Frühzivilisationen, die von den „Wissensbringern“ wie ehemaligen Kolonisten, die der Sintflut entflohen sind, neu erstellt wurden. Weltweit und mit einer Botschaft, die der Welt ihr Dasein wie das Schicksal von Ihnen wie des Sonnensystems wie der Erde, nachhaltig belegen Denn nicht umsonst finden wir Großanlagen, die diese junge Menschheit aus eigenem Antrieb wie Können unmöglich hätte schaffen können. Das darf als ausgeschlossen gelten, denn die Hexe „Bibi-Blocksberg“ ist nur eine Geschichte und es hat Niemand „hex – hex“ gesagt und die Analgen waren da. Sehen wir die Hinterlassenschaften der jüngeren Kulturen wie z.B. die der Mayas, Azteken, Olmeken, der Inkas wie der Sumerer, Babylonier, Perser, Ägypter und Vieler mehr, so fällt unzweideutig auf, sie haben Botschaften mathematischer, geschichtlicher, statischer, astronomischer wie astrophysikalischer bis hin zu quantenphysikalischen Botschaften in ihren Bauten, die gar keine anderen Übersetzungen zulassen. Inklusive der Zielangaben, wo die Wissensbringer und auch Überlebenden von NUT/NUN wie SHUT, hin ausgewandert sind.

All das ist von der außeruniversitären Forschung erforscht und die universitäre Forschung hat nun die Gelegenheit, ihre Dogmen zu überwinden und ein neues Fenster eigener Forschungen aufzustoßen. Denn die Geschichte vor der Antike (2500 Jahre BC) war schlicht anders, als heute gelehrt.

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