Begegnungen der “dritten Art”

Die “Apokalyptische Marstragödie”

http://www.weltraumarchaeologie.com/Marskatastrophe.htm
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Begegnungen der „dritten Art“

R. Kaltenböck-Karow, Autor

09. 11. 2014 Auszüge aus dem Buch: „Fluchtpunkt Erde“

Wir kennen das aus dem Vorfall mit Roswell, wo die USA bis heute Alles daran gesetzt haben, Beweise zu verstecken, Beteiligte zu erpressen, zu bedrohen, ja auch zu ermorden damit das, was sie wissen und haben, nicht an die Öffentlichkeit kommt. Aus so genannten Gründern der „nationalen Sicherheit“. Ein derart durchgekauter Begriff, daß er nur noch lächerlich erscheint.

So sagte der berühmte Arthur C. Clarks in „Sands of Mars!“: der Mars verbirgt etwas, und wenn er etwas zu verbergen hat, so konnte es nur von der Erde sein.

Dieser Satz läßt erkennen, schon vor Jahrzehnten gab es Wissenschaftler etc., die haben erkannt, mit dem Mars stimmt es nicht so, wie wir es in der Schule gelernt haben und leider bis heute mühsam aufrecht erhalten wird. Es sei unserer „roter, toter Planet“ vor der Haustür, der schon ewig „rot und tot“ gewesen sein soll.

Seit den ersten Starts mit Raumsonden zum Mars und seit den ersten Fotos, die diese lieferten, standen das Raumfahrtzentrum der USA Kopf, denn das was die ersten Bilder reinfunkten, ließ die Techniker und Beobachter der Schirme schlicht reihenweise in „Ohnmacht“ fallen. Es offenbarte sich vor Ihren Augen eine vergangene Welt, die nach ersten Ortungen, wohl vor gut einer Million von Jahren ihr Leben aushauchte und durch einen schrecklichen Schicksalsschlag, ihre ganze Zivilisation unter sich begrub. (…………………………)

Nun ist aber die außeruniversitäre Wissenschaft so weit vorgedrungen und hat sich so freigeschwommen, ob sie sich nun „Grenzwissenschaften“ oder „Weltraumarchaeologie“ oder sonst wie nennen mag. Das erste Institut „Weltraumarchaeologische Akademie“ wird gerade in Deutschland aufgebaut, auf das die vielen Autoren und Forscher dieser Gruppe sich einmal nicht mehr verstecken müssen, wie sie sich auch um diese Machenschaften von Regierungen etc. sich schlicht nicht mehr scheren sollten! Das wird sich von selbst erledigen! Denn wir sind soweit. Diese Stellen müssen heute beweisen, das die außeruniversitären Forscher und Wissenschaften, Unrecht haben. Das wird ihnen nicht mehr gelingen! (……………..)

Allein wenn es linguistische Kernaussagevergleiche der Überlieferungen der diversen Kulturebenen der Kontinente mit ihren Hinweisen der Prähistorie und deren Aussagen von Dingen, die es nicht geben kann, da der Mensch noch nicht so weit war und also deshalb Überlieferungen eben Kunstprodukte von Naturereignissen, Sonnenständen und Sternenbeoachtungen darstellen sollen, zeigen sich die Differenzen. Denn die Schularchäologie hat sich derart in sich selbst festgebissen, daß sie einmal geologische Feststellungen, die ihre Thesen in Frage stellen einfach ignoriert und die linguistischen Kernaussagevergleiche, schlicht als Unsinn abqualifiziert.

Mit diesem Verhalten wird die Schularchäologie den Anschluß an die Wirklichkeit verlieren. Denn die ersten Universitäten und Professoren haben es begriffen und beginnen gerade, die Prähistorie als vergleichende Studienobjekte mit den Funden und Lebenswirklichkeiten der Archäologie wie ihrer Ergebnisse, neu zu bewerten und abzugleichen. (…………………)

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