Was ich mir für das Jahr 2015 wünsche….

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

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Was ich mir für 2015 wünsche….

Die Welt benötigt ein neues Eigenverständnis um als Zivilisation zu überleben.

R. Kaltenböck-Karow, Autor

26. 12. 2014

Wir haben ein Krisenreiches Jahr 2014 hinter uns und alle Welt führt jetzt Rückblicke durch. Wir verzichten darauf da Alle wissen, welch schlechtes wie unvernünftiges Jahr die Menschheit hinter sich gebracht hat.

Nach einem Doppelweltkrieg, der von 1914 bis August 1945 andauerte und mit dem zweiten bekanntem Atomschlag auf diesem Planeten einherging, wurde der heutigen Menschheit bewußt, sie steht seit dem täglich am Abgrund der eigenen Auslöschung. Der Wunsch der Menschen von 1945 nach den verheerenden Katastrophen von Morden, Kriegstoten, zerstörten Städten wie dem Abwurf zweier Atombomben setzte sich die These durch „nie wieder Krieg“ Ein Wunsch, der nur allzu menschliche wie verständlich nach dem Erkennen war, Kriege sind nicht mehr führbar im Zeichen von Industrialisierung, da Kriege der Neuzeit spätestens nach der Erkenntnis von 1914 – 1918 eben keine Soldatenkriege mehr darstellen, sondern in zunehmenden Maße unbeteiligte Tötungs- wie Zerstörungsakte technischer Steuerung von Ferne darstellen, ohne persönliche Anteilnahme wie Beteiligung. Diese Gefahr ist allgegenwärtig.

Nach Auflösung der Blöcke in Ost und West im Jahre 1989/90 keimte die Hoffnung auf, die Welt würde sich aufgrund von Einsicht und Verstand zum besseren wenden. Was wir erleben ist jedoch einmal mehr Chaos von Interessengruppen aus wirtschaftlichem Interesse, aus monetären Interessen wie aus religiösen Interessen ohne wirklich zu wissen, welche nun die schlimmste Geißel davon darstellt. Wahrscheinlich sind sie alle zusammen die wirkliche Gefahr.

Was erleben wir jedoch im Alltag, die Politik wie Drahtzieher im Hintergrund, die das Schachspiel von Machteinfluß, Geldgier wie Herrschsucht spielen scheinen tatsächlich zu glauben, es würde etwas Gewinnen, würde sie ihre überholten Methoden von Einflußerweiterung über die eigenen Grenzen hinaus im Stile des 18. Jahrhunderts regeln wollen, wo es noch als Schick galt, Länder zu unterwerfen und das eigene Machtgebiet zu erweitern. Nicht verstehend, das in einem wirklichen Krieg der Machtzentren, die sich kaum aus sonstigen Konflikten noch heraushalten können, immer auch eine globale Vernichtung mit einhergeht. Die Annahme, man könne überleben und nach einem derartigen Kriege noch als Machtzentrum bestehen und die Ziele einfahren ohne selbst dabei drauf zu gehen und die eigenen Kinder gemordet zu haben, sind jedoch ein fataler Irrtum.

Will die Welt die kommenden hundert Jahre ohne Selbstvernichtung überstehen, müssen die Verantwortlichen dieser Welt sich in der Tat einer Gehirnwäsche unterziehen die ihren Verstand, ihre Einsichten wie ihren Denkhorizont erheblich erweitern hilft. Um dann den Rest der Menschheit begreiflich macht:

wir sind nicht die Krone der Schöpfung aber für unseren Eigenerhalt verantwortlich

wir sind nicht alleine im Universum

unsere Prähistorie wie unsere Erkenntnisse unserer jüngeren Erkenntnisse unseres Sonnensystems belegen, wir hatten Vorläufer, die einer großen Vernichtung anheim gefallen sind.

Wir sind der letzte bewohnbare Planet im Sonnensystems

Die Wissensbringer, die uns die Zivilisationsregeln brachten, die in unseren Kulturen wie in diversen Religionen und anderen Regelungen eingeflossen sind, sind im Kommen.

Unserer eigener Aufstieg in das Universum bedingt eine einheitliche friedliche Welt, da es unabdingbar ist, diesen Schritt als Weltmehrheit gemeinsame zu gestalten um den Bestand der Menschheit über die kommenden Jahrtausende zu bewahren.

Das bedeutet keine sofortige Vereinheitlichung aller Nationen und Kulturen, die den Reichtum der Erde ausmachen, jedoch Regelungen, die ein friedliches Nebeneinander unter Berücksichtigung dieser Unterschiedlichkeiten ermöglichen wie die Weichen stellen für eine Weltidentität wie Weltverantwortung ohne gleich einen Einheitsbrei zu kreieren.

Dazu müssen sich die Völker mit Erfahrung des „Schrecklichen“, die Politiker wie Religionsführer endlich zusammen setzen und einen Codex Terra ausarbeiten, der diese Ziele ermöglicht.

Ein Weg wäre z.B. das Anerkennen der Notwendigkeit religiöser Regeln und das Bekenntnis zu einem unergründlichen Gott, wie es geschrieben steht unabhängig des Universums als überall wie ewige Regelgültigkeit, die einmal dem Glaubensbürfnis der Menschen Rechnung trägt aber auch in die Zivilisationsreglen gesellschaftlichen Zusammenlebens im grundsätzlichen einfließt.

Genau dazu bieten sich die modifizierten neuen 10 Gebote an, die genau diese Grundlagen berücksichtigen und der Menschheit die Möglichkeit geben, zusammen zu rücken und diesen Weg einzuleiten.

Siehe:

Die Lehre der Wissensbringer/Götter von einst für unsere Menschheits-Zukunft reformiert:

Die reformierten 10 Gebote für die Welt:

1. Gebot:

Du sollst die Menschen aller Welten achten.

2. Gebot:

Du sollst Deine Mutter, Deinen Vater, deine Geschwister wie auch alle Menschenbrüder Deiner Erde wie aller Erden jeglicher Art und Farbe als Geschöpfe des unendlichen Schöpfers aller Welten achten und ihnen kein Leid zu fügen, auf das Dir kein Leid zugefügt werde.

3. Gebot:

Du sollst die Schöpfung der Schöpfung achten, pflegen und erhalten, auf das Du erhalten werdest.

4. Gebot:

Du sollst nicht stehlen, töten, nicht begehren Deines nächsten Gutes, Landes oder Besitzes Anderer, auf das Du nicht das Selbe erfahrest.

5. Gebot:

Du sollst Dir keine Menschen aller Welten Untertan machen.

6. Gebot:

Du sollst nicht Gericht halten über die Menschen, Planeten oder den Kindern des Universums ohne das Du vom Kreise der Beauftragten dazu berufen bist.

7. Gebot:

Du sollst Gerechtigkeit gegen jedes Lebewesen üben, auf das Dir selbst Gerechtigkeit widerfahre.

8. Gebot:

Du sollst Dir nehmen einen Lebenspartner, Kinder zeugen und ein Leben in Eintracht, Achtung und Ehre führen, auf das Dir Ehre zuteil werde.

9. Gebot:

Du sollst Hüter der kreativen, göttlichen Intelligenz sein, sie erhalten über alle Zeiten, auf das auch Du nicht vergehest.

10. Gebot:

Diese Gebote halte, pflege sie, lehre sie allen Wesen, damit Friede im Universum herrsche und Toleranz die Schöpfung der Schöpfung bewahre, auf das Du bewahret werdest.

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