Heiligenspuk um Göbelki Tepe

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm
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Heiligenspuk um Göbelki Tepe

Weltraumarchaeologie, 02. 01. 2015

Die streitigen Diskussionen um Göbelki Tepe beginnen eigentlich erst. Denn je mehr man ausgräbt, je widersprüchlicher sind bisherige Thesenklischees, es seien alles Tempelanlagen, wo Jäger und Sammler sich hin und wieder zum mythischen Gebet und Tanz, womöglich mit Haschisch garniert, trafen und ihre mystischen Naturgötter anbeteten.

Wir nehmen derartige gängigen Vorstellungen der Schularchaeologie in keiner Weise an. Göbelki Tepe war, und das zeigen die Umstände des Zuschüttens, des bisher festgestellten Alters von inzwischen ca. 14.000 Jahren, wie die Bildmotive und die Art der Verarbeitung wie auch der Gewichte des benutzten Steinmaterials belegen weder Tempel noch Ritualstätte. Hier haben Jungsteinzeitler wenn, nur auf Anweisungen „Dritter“ gewerkelt.

Diese Anlage liegt im Einzugsgebiet der einstigen SHU MER. Derer also, die von Shu aus dem Weltenmeer stammten und unter den Menschen Sumerer genannt werden. Die Tiere verraten auch, da es örtliche Bildnisse sein dürften, das die Gegend zur Zeit seiner Entstehung eine andere Vegetation wie Tierwelt hatte und demzufolge auch das Klima anders war. Es war offensichtlich das Klima, das zur Zeit der späten Eiszeit, also ca. vor 18.000 Jahren geherrscht hat und somit diese Gegend eher wie das heutige Bulgarien beschaffen war.

Wozu kann also eine derartige Zyklopensteinanlage dienen, wo vielleicht die Jungsteinzeitvölker auf Anweisung daran mitwirkten sie zu erstellen und offensichtlich die Anstoßgeber, die Sumerer waren? Nun, es liegt eigentlich auf der Hand, es waren Wissensbringer, die die junge Menschheit anleiteten, Zivilisation zu bauen. Und dafür benötigt man Ausbildungsstätten. Und genau danach sehen diese Anlagen aus. Wie auch die Anlagen nach der Sintflut weltweit wo Großbauten entstanden, die aus jeglichem Fugenmaß der heutigen Menschheit herausfallen und alle Kunstwerke an Bauten späterer Zeiten übertreffen, alle diese Ausmaße nicht mehr erreichten.

Wir können daraus ablesen, je Älter die Immobilien, je klotziger und größer. Und erst, nachdem die „Götter“ nicht mehr in Erscheinung traten, wurden die Immobilien in ihren Ausmaßen auf ein relatives Normalmaß gestutzt. Das ist kein Zufall, da es Zufälle in diesem Sinne gar nicht nicht. Es ist ein Ergebnis historischer Abläufe, so wie auch die Überlieferungen berichten. Und diese Überlieferungen sind der Schlüssel für die richtige Zuordnung derartiger archaeologischer Hinterlassenschaften, ohne die das Kreuzworträtsel der Vergangenheit niemals richtig gedeutet werden kann. Nur die Einbeziehung von Überlieferungen in Wort, Schrift und Stein, geben die Angaben ab, die ein Gesamtzusammenhang wie eine Ganzheitsauskunft der Historie ermöglichen.

Siehe hier mehr:

http://squitel.blogspot.com.es/2014/05/gobekli-tepe-el-rompe-paradigmas.htm

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