Mooncity – eine Analyse

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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Beitrag von Porter Thomson

weltraumarchaeologie.com, 22. 01. 2015

Seitdem ich die Mooncity entdeckt habe stieß ich mich an der Tatsache, dass man in der Mooncity auf AS15-P-9625 diese perfekte quadratische Form erkennen kann. Warum ist das so? Zeugte dieser Umstand einfach nur für die geometrische Vorliebe der Erbauer oder steckte doch mehr dahinter?

Unzählige male betrachtete ich die Mooncity. Immer wieder fiel mir dabei jener kuppelähnliche Bau ins Auge, welcher von William Rutledge als „Kathedrale“ bezeichnet wurde. Nach seinen Worten sei diese, wie auf dem Foto ersichtlich, das einzige intakte Bauwerk gewesen.

Auch fiel mir sogleich die exakte zentrale Lage des sternenförmigen Zentrums auf. Kommt das alles von Ungefähr? Wohl kaum! Es musste ein tieferer Sinn in jener „Städteplanung“ liegen. Als ich dann auch noch die perfekte diagonale Liniernführung in zwei der zu erkennenden Wege oder Straßen in Betracht zog, keimte in mir der Gedanke auf, dass die Mooncity etwas mit einer Pyramide zu tun haben könnte. Doch warum?

Stimmen wir mit der Schulwissenschaft in einem Punkt überein, dann mit der Tatsache, dass es auf dem Mond keine lebensfreundliche Atmosphäre zu geben scheint. Daraus folgt, dass man für die Mooncity eine Art künstliche Atmosphäre schaffen musste. Gemeinhin stellt man sich sogleich eine riesige Kuppel, ähnlich einer Käseglocke vor. Etwas Ähnliches gibt es auch schon auf der Erde.

Wie wir auf dem linken Bild sehen, griff man bereits auch hier die Idee der Pyramide auf. In diesem Fall nahm man sich die Stufenpyramide zum Vorbild, wohl weil sie mit unseren technischen Möglichkeiten am leichtesten zu realisieren war. Ob jene Pyramide für diesen Zweck am optimalsten ist, sei mal dahingestellt.

Kurzerhand projizierte ich mit meinen bescheidenen grafischen Fähigkeiten eine Pyramide über die Mooncity (Bild 5). Deutlich können wir sehen, dass sich die kreisrunde Öffnung der „Kathedrale“ optimal mittig in die südöstliche Schräge jener Pyramide einfügt. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich hierbei um eine Art Portal oder Schleuse, als Verbindung der Mooncity mit der Außenwelt, handeln könnte. Denkbar wäre auch eine Funktion der „Kathedrale“ als eine Art Hangar für kleinere Raumfahrzeuge.

Betrachtet man sich in Bild 6 das sternenförmige Zentrum der Mooncity erkennt man sogleich, dass diese Formation durchaus als eine Art Basis der Pyramide fungiert haben könnte, zum Beispiel als ein sich nach oben hin verjüngender Turm, dessen Spitze mit der Spitze der Pyramide abschloss. Warum? Mittels eines visuellen Abgleiches mit dem Raumschiff ermittelte ich für die Mooncity eine ungefähre Kantenlänge von 4 Kilometern. Das entspricht einer Fläche von 16 Quadratkilometern. Nehmen wir die Proportionen der Cheopspyramide als Grundlage, würde das einer Pyramidenhöhe der Mooncity von etwa 2410 Metern entsprechen. Das wäre natürlich eine gewaltige Pyramide, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Vermutlich wäre Sie auf der Erde mit ihrer Schwerkraft undenkbar. Bedenkt man jedoch, dass wir auf dem Mond nur ein Sechstel der irdischen Schwerkraft haben, kann man ruhig in etwas größeren Dimensionen rechnen. Jedoch wäre diese Pyramide noch immer sehr gewaltig und benötigte manchmal diesen Turm als eine Art statische Verstärkung.

Am Ende schließt sich die Frage an, was wohl mit der Mooncity passiert sein könnte? Da bieten sich einem eigentlich nur zwei Möglichkeiten, wo ich denn auf meine Erkenntnisse aus Apollo 20 zurück greifen kann. Entweder haben die Erbauer der Mooncity und des Schiffes, beides hat man auf ein alter von 1,5 Mrd. Jahre geschätzt, vor etwa 5000 Jahren den Mond verlassen um sich auf der Erde zu etablieren. Sie gaben sich bei den dortigen Menschen, die sie viele Tausend Jahre zuvor ihren Ansprüchen entsprechend, erschaffen haben, als Götter aus und machten sie sich untertan. Oder es war so, dass sie in grauer Vorzeit einem massiven Angriff ausgesetzt waren. Möglicherweise waren sie dazu gezwungen die Mooncity und das Raumschiff aufzugeben. Auf diese Möglichkeit deuten zahlreiche Geschichten in den altindischen Schriften der Mahabaratha, der Ramayana und den indischen Veden hin, wo unter anderem von einem Krieg um die fliegende goldene Stadt Lanka berichtet wurde. In einer anderen Geschichte wird angedeutet, dass eben diese Stadt auf dem Mond zu suchen sei. Die Formulierung der goldenen Stadt würde sich auch mit den Beschreibungen von William Rutledge decken, wonach die Mooncity nur noch eine Ansammlung von vielen Gold (!) und Schrottteilen sei.

Die Theorie des Angriffes stützen auch die kraterähnlichen Löcher in der Mooncity (Bild 7) welche sich auffälligerweise auf das Zentrum und die „Kathedrale“ konzentrieren, quasi die Schwachpunkte der Pyramide.

Im letzten Bild sehen wir wie die Pyramide der Mooncity etwa ausgesehen haben könnte. Dies ist die Shimizu Megacity Pyramide. Diese Pyramide wurde vom gleichnamigen japanischen Unternehmen 2004 als Konzept für das künftige Tokio entworfen und umfasst eine gewaltige Fläche von etwa 8 Quadratkilometern, welche im Vergleich zur Mooncity doch noch immer recht klein wirkt.

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