Maidan Saleh

http://www.weltraumarchaeologie.com/interessante-Orte.htm

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Das geheimnisvolle „Maidan Saleh“

Weltraumarchaeologie, 29. 01. 2015

Dieser Ort wurde viele Jahre von Saudi-Arabien verschweigen wie noch viele andere früharchäologischen Stätte wie auch prähistorische Stätten, bis heute verschweigen werden.

Zwar hat es eine Ausstellung in Berlin im Jahre 23014 über archaeologische Funde aus Saudi-Arabien in Berlin gegeben mit erstaunlichen Funden und noch erstaunlicheren Altersangaben, dennoch ist Saudi Arabien bis heute eine weißer Fleck in der archäologischen Forschung.

Maidan Saleh war in der heimischen Bevölkerung immer schon mit einem Fluch belegt und es kursieren die seltsamsten Legenden dar herum. Das es nun ein Ort der vergangenen Narabitäer sein solle, behauptet nun die jüngere Archaeologie, ohne jedoch genaueres dazu sagen zu können ob es da stimmt. Denn nach den Legenden ist dieser Ort uralt und mindestens 3000 Jahre BC anzusiedeln und wahrscheinlich noch viel älter. Aber es sind eigentlich alles Vermutungen, die man nichts genau belegen kann.

Diese Hinweise speisen sich einmal aus den Legenden um diesen Ort und zum Anderen aufgrund der geologischen Sprache der Gegend. Die Legenden sprechen von einem Fluch der in grauer Vorzeit diesen Ort zerstörte und Geologen und Klimaforscher meinen, diese Gegend sei einmal Kulturland gewesen mit reichlich Wasser, Regen und Fruchtbarkeit, förmlich ein „Garten Eden“

Es gibt jedoch Hinweise, die eine genauere Datierung ermöglichen könnten. Denn das mit dem „Garten Eden“ hat durchaus seine Berechtigung. Und diese Berechtigung nähert sich aus der Zeit von mehr als 18.000 Jahren. Das war die letzte mittlere Eiszeit. Entsprechende Hinweise finden wir auch auf Steinbildern in Göbelki Tepe.

Was nun die wie in der Sandebene vergessene Steinmonumente angeht, so weisen sie alle Wasserspuren wie Abriebspuren auf, wie sie selbst auch zum großen Teil sehr unnatürlich in der Landschaft stehen. Diese geologischen Spuren lassen zumindest erkennen, diese Landschaft wurde einmal durch Trockenheit wie Klimaveränderung zerstört wie auch durch große Wassermassen, die hier wüteten. Und sie zeigen künstlersiche Bearbeitungen in loser Folge, die man nicht orten kann. Sind es nun Gräber oder Restbestände von Bauten, die schlicht zder Zersötrung unbekannter Art anheim vielen.

Man sollte auch bei dieser Lösung der Fragen unbedingt die Mythen und Fluchbelegungen der alten Bevölkerung in die Untersuchungen mit aufnehmen. Meist liegen dort erstaunliche Antworten.

http://www.hotelclub.com/blog/madain-saleh-nabateans/

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