Das geschichtliche Leben Moses

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Ganzheitliches.htm
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Das geschichtliche Leben Moses
R. Kaltenböck-Karow, Autor
12. 02. 2015

Die Geschichte Moses im Zusammenhang der Bibelgeschichten als Grundlage des Auszugs des Volkes Israel aus ägyptischer Gefangenschaft ist in der christlichen Welt hinreichend bekannt wie Grundlage der christlich begründeten Religion als Nachweis des Auftrages Gottes wie seiner Weltenbestimmung.

Was weniger bekannt ist der Umstand, als das dieser Moses, wer es auch immer in Wirklichkeit war, die Wissensschule der ägyptischen Wissensbewahrer mit ihrer 12-jährigen Ausbildungszeit, durchlaufen hat. Und das er in der 40-jährigen Wüstenwanderung, auch als Odyssee bekannt, sein Volk militärisch aufbaute und den Heerführer Josua berief, die ihm durch Ägypten bekannten, offenen Länder zu erobern, um sein Volk neue Heimat zu geben.

Und er hat den Israeliten eine Klammer als Religionsstifter gegeben, die bis heute trägt. Denn das Volk der Israeliten ist nicht nur einmal in seiner Geschichte in der Gesamtheit in Gefangenschaft wie Fronarbeit geraten. Diese Grundlagen der Religion hat er der Ausbildung der Wissensbringer der ägyptischen Schule zu verdanken, in der er die Grundlagen alter Wissensgrundlagen von Göttern erlernte, die Anleitungen wie Vorgaben den Menschen hinterließen, die noch heute als Grundlage von Zivilisationen gelten und viel über das Wissen der Götter über die menschliche Natur aussagen, die so der göttlichen Natur gleichen soll.

So nimmt es kein Wunder, das er in der Wanderschaft des Volkes Israel die Zeit hatte, sein ganzes Wissen so aufzuschreiben, daß er durch Vorleben wie Taten seiner medizinischen, mentalen wie sonstigen Fähigkeiten, die wie später bei Jesus als Wunder angesehen wurden, gewissermaßen als Lehre und Gesetz seinem Volke hinterließ. Eben damit diese ihren Zusammenhalt im Glauben und Lehre wie des durch ihn und seines „göttlichen Auftrages“ vorgegebenen Gesetzes, sich niemals aufgäben und als Volk über die Zeiten, erhalten bliebe.

Denn die Geschichten, die sich nunmehr in den Lehren wie Lebensregeln Moses in den religiösen Grundlagen der heutigen Thora wieder finden sind Geschichten um einstmalige Götter, die nun zu einer Eingottreligion für die Israeliten verschmolzen und sich durch Moses begründen. Sie finden jedoch weltweit vergleichbare Ereigniserzählungen, die eben belegen, die Wissensübermittlungen der Ägypter fußen auf Überlieferungen, die eben auch bei den Ägyptern auf längst vergangene Vorkommnisse wie Zeiten Hinweis geben.

Siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mose

….“Die Erzählungen um Moses sind im Alten Testament eng mit den Traditionen des Auszuges aus Ägypten, der Gesetzgebung während der Wanderung durch die Wüste und dem Aufenthalt der Israeliten in Kadesch-Barnea verbunden. Sie sind über weite Teile der Bücher Mose verstreut und gehören nach der traditionellen Urkundenhypothese verschiedenen Überlieferungsschichten an, die vorwiegend zwischen dem 10. und dem 6. Jahrhundert v. Chr. datiert werden.
Geburt, Aussetzung und Errettung

Wandmalerei aus der Synagoge von Dura Europos, Auffindung des Mose

Die Erzählung der Geburt des Mose befindet sich in dem Passus Ex 2,1-10 EU, der keine Personennamen enthält und Mose Eltern dem Stamm Levi als zugehörig bezeichnet. Der Stammbaum des Mose wird in Ex 6,14-27 EU angegeben. Dieser Passus wird der priesterschriftlichen Redaktion zugerechnet[1] und nennt Amram als Vater, dessen Tante[2] Jochebed als Mutter und Aaron als Bruder Mose (6,20; vgl. 4,17 EU), die Schwester der beiden hieß Mirjam [3]. Der Erzählung in Ex 2,1-10 zufolge sei Mose nach seiner Geburt am Ufer des Nils ausgesetzt worden: Die Tochter des Pharao habe ihn gefunden und eine hebräische Frau – die leibliche Mutter des Kindes – als Amme bestellen lassen. Nach der Stillzeit habe die Tochter des Pharao das Kind als Sohn genommen und ihm den Namen Mose gegeben.

In dem biblischen Bericht von der Geburt Mose ist das gleiche Motiv der Aussetzung und Errettung des „Heldenkindes“, „Königskindes“ oder jedenfalls „Schicksalkindes“ erkannt worden, das in allen Mythologien des Altertums mit je anderen Merkmalen vorkommt und dessen bekannteste Beispiele die Kindheitsgeschichten von Romulus und Remus, Oedipus, Sargon von Akkad und Kyros II. sind. Die Aussetzung des Kindes, die in diesen Mythen oft mit einem kultischen Vergehen oder mit einem Unheilsorakel in Verbindung steht, ist im Fall von Mose in den Rahmen der vom Pharao angeordneten Tötung der männlichen Kinder der Israeliten (Ex 1,15f EU) eingefügt und stellt einen Versuch dar, das Kind zu retten – wie es auch in anderen Legenden des antiken Nahen Osten der Fall ist.[4] Von einem Unheilsorakel in Verbindung mit der Geburt des Mose berichten jedoch das Targum Pseudo Jonathan[5] und – davon wahrscheinlich abhängig – Flavius Josephus (Ant II, 205[6]).

Von mehreren Exegeten ist die Auffassung vertreten worden, dass die aus neuassyrischen Texten (um das 8. Jahrhundert vor Chr.) bekannte Legende von Sargon von Akkad die Vorlage oder die „nächste Parallele“ von Ex 1-10 sei.[7][4] Die Ähnlichkeiten sind vor allem darin gesehen worden, dass in beiden Fällen das Kind in einem wasserdichten Röhrichtkästchen in dem Fluss gefunden wird und dass der Retter es adoptiert (Zeilen 5-9):

„Meine Mutter, eine Hohepriesterin, wurde mit mir schwanger. Insgeheim gebar sie mich. Sie legte mich in ein Schilfkästchen. Mit Bitumen dichtete sie meine Behausung ab. Sie setzte mich am Fluß aus, der (mich) nicht überspülte. Akki, der Wasserschöpfer, zog mich heraus, als er seinen Wassereimer eintauchte. Akki, der Wasserschöpfer, zog mich als sein Adoptivkind groß.“

[8]

Andere Autoren haben Analogien mit einer aus späten Texten der griechisch-römischen Zeit bekannten Version der Horuslegende gesehen, nach der Horus gemäß dem Osirismythos durch seine Mutter Isis geschützt vor Seth in Chemmis aufgezogen wird oder für eine frühe Entstehung des Kerns der Erzählung in ägyptischem Kontext plädiert, die ihren Niederschlag in der Verwendung von ägyptischen Wörtern in der Perikope der Geburt Mose – insbesondere in Ex 2,3 EU[9] – und nicht in der Entlehnung von Motiven der ägyptischen Mythologie habe…..“

In allen hier aufgeführten Überlieferungen wie auch noch Weiteren hier nicht genannten Berichten in der ganzen Welt finden sich Geschichten vergleichbarer Aussage von einer „jungfräulichen Geburt“, einer Aussetzung eines bedeutenden Kindes wie von Göttern, deren Kinder wie auch der Wiederkehr der Götter resp. eines zukünftigen Sohnes wie Messias, die Welten zu retten, Hinweis geben. Sie geben aber auch verklausuliert Hinweis von Geschehnissen, die derart tragend waren wie sie von der eigenen Geschichte der Götter berichten, die offensichtlich ihre eigene Heimat in einer Katastrophe verloren und der künftigen Entwicklung der Menschheit davon Bericht gaben.

Diese Berichte wie ihr Auftreten der Götter in grauer Vorzeit einer Menschheit gegenüber, die gerade zivilisatorisch angeschoben nunmehr erst Schreiben und Lesen zu erlernen hatte, hatten aber immerhin viele Artefakte und Belegungen wie Zeugnisse von den Göttern erhalten, daß wenn sie die Menschheit als ihre Kinder verließen, diese nunmehr ihre Geschichte bewahren mögen, damit man sie nicht vergäße. Und diese Art Berichte und Hinterlassenschaften sind weltweit gleichmäßig verteilt wie sie meist sich in Religionen niederschlugen, die bis heute Ihre Wirkungen bezeugen.

Und diese Wirkungen, die speziell in den christlichen Religionen ihren Niederschlag fanden, fußen fast alle ausschließlich auf die Geschichten Moses, der den Juden nunmehr eine Entstehungsgeschichte der Götter aufschrieb die er aus der ägyptischen Schule erfuhr, die ihm so wichtig erschien, diese als Grundlage einer eigenen Geschichtsschreibung wie Zivilisationsanleitung seines „auserwählten Volkes“ anzuwenden. Er schrieb diese Überlieferungen so um, das sie einmal die Gottesgeschichten festhielten so wie er sie erfahren hat wie auch die darin begründeten Anleitungen eines koscheren Lebens, um überhaupt Ordnung wie Zivilisation zu ermöglichen.

Beide Eckpunkte, also einmal die geschichtliche Überlieferung der Herkunft der Zivilisationsregeln die auf den Grundlagen der Götter der Vergangenheit aufbauen die einst die Erde besuchten, wie eben auf deren Zivilisationsgrundlagen wie Verhaltensrichtlinien, Zivilisation zu entwickeln und nicht die neue Gesellschaft in „Hau und Stich“ wie Unkontrollierbarkeit sich verlieren zu lassen, die automatisch zu deren Auflösung führen dürfte, war wohl Antriebfeder, sein eigenes Werk abzusichern. (………….)

Auszug aus:

“Die Messias – SAGA”

Impressum
Copyright: © 2012 Name des Autors
Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin, http://www.epubli.de

ISBN 978-3-8442-5049-7

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