Ds ungeklärte Pyramidenphänomen

http://www.weltraumarchaeologie.com/Terra_System-Funde.htm
…………………………………………………………………………………………………

Das ungeklärte Pyramidenphänomen
R. Kaltenböck-Karow, 15. 02. 2015

Die Satelittenfotografie der heutigen Neuzeit mit ihren technische Möglichkeiten hat der Forschung auf dem Gebiete der Archaeologie und anderer Randbereich, enorme Erweiterungen gebracht. Wir erkennen heute Gebäudefragmente, ihre Grundrisse und andere künstliche Gestaltungen unter der Erde, die wir noch vor Jahren nicht einmal erahnten.

Egypt

Ein besonderes Augenmerk wie mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, wurde die Tatsache, das die Bauart von Pyramiden weit mehr in der Welt Verbreitung fand, als wir uns auch nur vorstellen konnten. Die Fokusierung der als Ursprung aller Pyramiden geltenden „großen Pyramide“ von Gizeh in Ägypten, hat Konkurrenz bekommen. Denn wir stellen fest, Pyramidenbauweisen, wenn auch unterschiedlicher Ausgestaltung, finden wir in der ganzen Welt. Und sogar dort, wo eigentlich keine Zivilisation je vorgekommen ist wie z.B. in der Antarktis unter dem Eis.

Antarktis

So glaubte man bis heute und so wird es auch noch gelehrt. Nehmen wir zu diesem Phänomen der Ungeheuerlichkeiten noch die überraschenden Pyramidenfunde auf der Krim hinzu, so können wir mit Bestimmtheit sagen, die architektonische Pyramidenform und die mir ihr verbundene Weltgeschichte ist eine völlig Andere, als bisher angenommen.

Das läßt erneut die Frage aufkommen, was eigentlich waren Pyramiden. Waren es nur Tempel von Herrschern, die ihren Größenwahn auslebten und sich bleibende Denkmäler setzten, waren es Grabanlagen, hatten sie eine bis heute nicht erkannte Bestimmung und sind sie wirklich nicht älter als wie bisher angenommen nur ca. 5 – 6000 Tausend Jahre im Bestfall?

Die jüngsten Funde wie die geologischen Bestimmungen zum Gizehplateau lassen jedoch die Wahrscheinlichkeit erkennen, die Pyramidenform stammen aus Zeiten, da waren wir als Kinder dieser Erde noch in der tiefsten Steinzeit gefangen. Wir waren überhaupt nicht in der Lage, in jenen Tagen derart für unsere physiologische Bauart überdimensionale Gebäude zu errichten. Wozu denn auch.

Im Gefolge der Pyramidenbauart finden wir auch überdimensionierte Tempelanlagen, Stadtanlagen wie Königshäuser, die den Bedürfnissen des in der Regel 1,70 m großen Menschen, völlig zu wider laufen. Erst mit der nach heute gerechnet jüngeren Bauphase und Entwicklung unserer Menschheit paßten sie sich in Gestalt, Technik, Architektur wie Größe, die Bauweisen, erst schlechter werdend bis sie sich gefangen hatten, der möglichen Bedarfsgröße, auch von Sondergebäuden an. Die Großgrößen der Vorderen wurden danach nie wieder erreicht.

Balbek

Diese Baukurven in der Ausführung, Perfektion wie Ausrichtungen und mehr lassen den Schluß zu, die junge Menschheit hat mit dem Beginn ihrer Zivilisation etwas nachgebaut, mit dem sie in ihrer Kindheit groß geworden sind, jedoch nicht ihrem eigenen Antrieb zuzurechnen ist. Wenn sie ihre eigenen Fähigkeiten also durch Abschauen und Nachbauen erworben haben, so muß man sich zwangsläufig fragen, wer waren ihre Lehrer, den sie nacheiferten.

Diese Frage wiederum ist abzuleiten aus der Beantwortung der Frage, wozu dienten denn die Pyramiden überhaupt. Hier dürfen wir zwischen den Baustilen der Pyramiden unterscheiden. Fangen wir mit der klassischen Form der Pyramiden wie in der Antarktis, einigen zu Pyramiden geschliffenen Bergen (Island) wie dem Gizehplateau mit der „großen Pyramide“ an, so können wir deren äußere Schlichtheit erkennen, seine astronomische Ausrichtung wie die Anhanggebäude, die sich in diese Muster integral einfügen. Und wir erkennen auch in dieser Form eine statische Grundlage, da dieses die Idealform darstellt, große Latten aufzunehmen, damit sie nicht in dem Untergrund einsacken.

Diese erste einmal unverständliche Aussage bekommt jedoch Sinneskraft wenn man voraussetzt, die Überlieferungen stimmen in ihren Kernen, wonach die „Wissensbringer“ aus dem Weltenmeer, also dem Weltraum kamen. Und sie haben eben die Erde besiedelt, hier Stationen aufgebaut und benötigten Landeplätze. Landeplätze auf einem Planeten, dem eine industriell-zivilisatorische Struktur, wie wie sie heute kennen, völlig fehlte. Und genau in diesen Tatsachen sind dann auch die uralten Megalithblöcke und Baureste zu erklären, die von diesen Wesenheiten zwangsläufig mit ihren Techniken als Naturmaterial nach ihren Bedürfnissen geformt und zusammengetragen wie zusammengesetzt wurden.

geschliffener Pyrmidenberg, Island
ähnlich auch in der Türkei zu finden

Besucher von fremden Welten, die mit Raumschiffen hier ankommen und erst einmal mit Shutteln von ihren im Orbit befindlichen Großraumschiffen herabsteigen, das Gelände sondieren wie die Möglichkeiten ausloten, hier Stationen zu errichten, haben also die ersten Pyramiden als Landeplattform erstellt und gleich astronomisch in einem Gesamtplan ausgerichtet, um einer möglichen Nachwelt von Ihrem Hiersein, Nachtrichten zu hinterlassen. Eine durchaus logische wie durchdachte Planung, die wir wohl, wenn wir fremde Planeten in der Frühphase besuchen, ähnlich machen würden. Denn man muß sich den vorgefundenen Materialien aufgrund der überragenden Technik der „Reisenden“ bedienen, da eine Infrastruktur nicht aufgebaut werden kann auch aufgrund der begrenzten Zahl der Mitreisenden. Diese waren wohl erst einmal Forscher bis sie später Kolonisten wurden , Bergbauleute und Arbeitsmenschenschaffer. Schon in diesem Begriff können wir erkennen, sie werden mit diversen Lebensformen Experimente angestellt haben, um einen Arbeiter zu schaffen, der speziell im Bergbau ihnen zu Diensten sein könnte. Denn sie selbst wären wohl aufgrund begrenzter Kopfzahlen, salbst dazu nicht in der Lage.

Hier werden auch Klima , Druckverhältnisse wie Sauerstoffgehalt der Atmosphäre der Erde eine Rolle gespielt haben, denn die meisten Hinterlassenschaften finden wir in Gebirgshöhen, wo wir heutigen Menschen eher keine Zivilisation und Großstädte unterhalten würden. Vergleichen wir diese Umstände mit den Überlieferungen, so ist zu erkennen, die „Wissensbringer“ hielten sich bei den „Menschen“ der damaligen Form in tieferen Gegenden eher weniger oder kürzer auf. Sie zogen sich immer wieder in ihre Gebiete resp. Stützpunkte zurück. Und diese Stützpunkte lagen nachweislich in hohen Höhenlagen!

Pyramiden in Peru

technische Megaltihen Peru

Erst als einige Berge in Pyramidenform geschliffen waren wie in einigen Gegend entsprechende Bauwerke entstanden, konnten die „Besucher“ mit ihren Großraumschiffen es wagen, auf der Erde zu landen. Und eben so auch hier länger zu bleiben, da die Großraumschiffe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch mehr Technik zur Verfügung stellten, um ihre Ziele hier umzusetzen. Und diese Entwicklungen müssen vor mindestens 45.000 Jahren und früher geschehen sein und viele Jahrzigtausende eine Vorgeschichte zur heutigen Menschheit begründen.

Erst mit dem Ende dieser Entwicklung wie vieler historischer Verwerfungen im Sonnensystem und auf der Erde durch Besiedlungen, schälte sich eine Menschheit der heutigen Art heraus, die dann von den „Wissensbringern“ in eine eigene Zivilisation angeschoben wurden, wie wir es heute aus den Überlieferungen wie Religionen her, ablesen können. Und erst mit dieser Entwicklung fingen nun die jungen Menscheiten an, den Bauweisen der Vorvorderen und ihrer “Wissensbringer/Götter” nachzueifern in Großbauweisen, die eigentlich über ihre Bedürfnisse weit hinausgingen, jedoch ihnen selbst und ihrer Herrscher, “göttliche Herkunft” versprachen.

Göbelki Tepe Göttermonomente Syria

An dieser ÄStellke sie noche8inmal asn die Tatsache erinnert, die Pyramidenkomplexe, egal wo auf der Welt,haben alle astronmoisch-geologisch-mathematische Ausrichtungen. Und was nun die Gizeh-Pyramide angeht, die nun mit Sicherheit nicht ovn cheops erbaut wurde, hat noch dazu nch jüngsten Erkenntnissen auch eine musikalische Komponente. Das läßt den Schluß zu, in diesem Gebäude wie auch den meist anderen Pyramiden, steckt das Wissen ganzer Zivilisatioen und Forscher, die den Weltraum durchstrieften und so ihre Gesmtbotschaft univberseller Kenntnisse, hier verewigt haben, auf das eine kommende, forschende Menschheit es eines Tages erkennen möge.

Siehe:
Hannoverscher Forscher Außenseiter schockt mit seiner Pyramiden-Theorie die Fachwelt

Ein hannoverscher Forscher hat das lange verlorene Wissen der ägyptischen Pyramiden-Baumeister wiederentdeckt. Das Ergebnis ist eine archäologische Sensation – von der die Fachwelt jedoch nichts wissen will.

http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Aussenseiter-schockt-mit-seiner-Pyramiden-Theorie-die-Fachwelt

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s