Prähistorische Beweise – mit kleinen Lücken.

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Aufs.ae.tze.htm
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Prähistorische Beweise – mit kleinen Lücken.

R. Kaltenböck-Karow
01 03.2015

Was vor Jahren noch als Utopie resp. Esoterik oder gar Spinnerei galt, sind heute Wirklichkeit gewordene Fakten. Auch wenn es hierüber noch große Auseinandersetzungen gibt. Das Thema, welches hier beschrieben wird sind die Wirklichkeiten der Prähistorie, der verworrenen Überlieferungen, der unerklärlichen Funde auf der Erde wie zwischenzeitlich auf den Planeten und Monden unseres Sonnensystems, ja sogar auf Asteroiden des Asteroidengürtels, wie der Archäologie auf Erden,die zunehmend in ihrer Zuordnung von Zeit und Zusammenhängen, in Frage gestellt wird.

Wir haben hier einmal die außeruniversitäre Forschung, die durch außeruniversitären Forschen, außeruniversitären Wissenschaftsjournalisten wie -Autoren vertreten wird wie die universitäre Forschung. Die universitäre Forschung ist die offizielle, staatliche Forschung, die von dort bezahlt wird und entsprechend steuerbar erscheint. D.h., die Freiheit der Forschung wird begrenzt durch selbst auferlegte Sachzwänge der Forscher wie Forschungsanstalten, die um ihre eigenen Reputation bemüht, sich nicht zu weit aus den gewohnten Schienen der eigenen, oftmals Glaubens- wie Belangslosigkeiten, entfernen kann.

Die außeruniversitäre Forschung kann disziplinübergreifend sich Ergebnisse erlauben, die so manches Gebäude zum Einsturz bringen könnte, wenn nicht einmal die geschlossene Front der in selbst gewählter Konkurrenz zu ihr stehenden universitären Forschung, dagegen agieren würde. Immerhin können die außeruniversitäre Forschungen frei von Dogmen, der eigenen Erkenntnis folgend, sich Ergebnisse zutrauen, die faktisch belegt und logisch durchdacht, das gesamte Weltbild wie die bisherige Schularchäologie, auf den Kopf stellt. Denn Wissenschaft kommt von Wissen schaffen. Und das völlig unabhängig von staatlichen Institutionen oder Universitäten wie z.B. der NASA oder eines Regierungs- bzw. Behördenstempels. Die außeruniversitäre Forschung ist nur sich selbst verpflichtet.

Foto: Dentro, Spain

Umso mehr ist es verwunderlich, mit wie wenig Selbstvertrauen die meisten Autoren ihre Erkenntnisse zu Papier bringen. Sie schreiben ihre Erkenntnisse immer in vorsichtiger Fragestellung als Anregung auf in der Hoffnung, nicht verrissen zu werden. Es erhebt sich die Frage, ist das notwendig. Ich denke nein. Denn wenn ich eigene Erkenntnisse meiner Wahrheit als Ergebnis meiner Forschung als Fakten darbringe, so muß ich sie weder von den „Offiziellen“ bestätigen lassen, noch um ihren Seegen bitten. Wer das Erforschte der außeruniversitären Forschung verreißen will ohne Gegenargumente sachlich wie fachlich begründeter wie bewiesener Art dagegen setzen kann, soll lieber schweigen.

Das betrifft insbesondere das große Thema der Prähistorie der Menschheit. Diese Prähistorie gibt Hinweise und Berichte, die nach langläufiger Meinung im Bereich der „grimmschen Märchen“ angesiedelt sind, so die universitäre Forschung, ohne das diese auch nur den geringsten Beweis einer Märchenerzählung abgeben kann. Das was von dieser Seite erklärt wird, sind nichts weiter als Vermutungen in der Art, wie sie der außeruniversitären Forschung vorgehalten wird. Noch schlimmer, die universitäre Forschung bringt Alles, was sie nicht erklären kann in kultische Zusammenhänge oder ignoriert sie schlicht.

Genau das machen die außeruniversitären Forschungen nicht. Akribisch setzen sie disziplinübergreifend Funde in Beziehungen zu den Überlieferungen, analysieren Texte, entkernen sie auf ihren Grundbestand und setzen sie in Zusammenhänge von Funden, geologischen Entwicklungen wie Zeitfenster. Deshalb ist es bedauerlich, das so wenige Autoren ihre Erkenntnisse so schreiben, das gemäß ihrer Überzeugung sie Ihre Erkenntnisse als Fakten darstellen, sondern wie im vorausschauendem Gehorsam den sogenannten“Offiziellen“ immer in Fragestellung ihre Erkenntnisse präsentieren in der Hoffnung,die „Offiziellen“ mögen doch….

Kommen wir zum eigentlichen Thema zurück. Wir haben es heute mit Erkenntnissen zu tun, die sich fast täglich durch neue Funde, Übersetzungen wie Knacken von Codes erklären und klarstellen, die Prähistorie mit ihren Unwahrscheinlichkeiten hat wohl doch Recht. Die Entwicklung der Erde wie der heutigen Menschheit hat eine Geschichte genommen, die mit der bisherigen Schularchäologie nur bis ca. 1400 BC in Übereinstimmung zu bringen ist. Alles was davor war, entspringt einer Wirklichkeit, die mehr mit Science-Fiction zu tun hat, denn mit unseren heutigem geschichtlichen Verständnis.

Wir kommen nicht umhin, die Forschungen zur eigenen Geschichte in Wechselbeziehung zur Prähistorie mit ihren Legenden zu setzen, diese auf ihren Ursprungsinhalt zu entkernen und so mit den Funden im gesamten Sonnensystem, also auch auf den Planeten wie Monden, zu vergleichen. Nur so ist es möglich, der Wahrheit der Geschichte der eigenen Entwicklung wie des gesamten Sonnensystems und der auf der Erde wie sonst wo befindlichen Unerklärlichkeiten in Wort und Stein, einer Lösung zuzuführen.

Und genau diesen Weg gehen einige Forsche und Autoren. Sei es durch eigene Reisen oder vom Schreibtisch aus nur mit Ihrem logischen Denken heutigen Wissens beflügelt. Bar jeglicher Mystik resp. Mystifizierung. Und genau so einer ist der Autor R. Kaltenböck-Karow, der deshalb entsprechend umstritten ist, weil er z.B. die Regeln wie vor beschrieben verletzt und seine Erkenntnisse praktisch als eigene Fakten darstellt. Das wirkliche Problem ist jedoch nicht nur, das er sich an keine Regeln sogenannter wissenschaftlicher Vorgaben zu halten scheint in Stil wie Darstellung oder Quellenführung, sondern speziell auf sein Wissen wie seine Erkenntnisse gestützt, diese als seine Fakten veröffentlicht.

Die über ihn hereinstürzende Kritik, in Teilen von beiden Seiten nun, führt jedoch deshalb nicht zur Unrichtigkeit der Ergebnisse. Vielmehr entledigen sich die Kritiker damit jeglichen Gegenbeweises, den sie selbst nicht erbringen können. Zurück bleibt der verunsicherte Laie und Leser, der sich nun von dieser oder jener Gruppe lenken läßt und somit auf Bücher verzichtet, die nicht ins gängige Klischee einer Seite so recht passen mögen. Das ist bedauerlich für den Autor, wird ihn jedoch nicht davon abhalten, seine Arbeit bis zu seinem Tode genau in dieser Erkenntnisform weiter zu führen. Und spaßiger Weise wird er immer wieder im Nachhinein mit nachrückenden Ergebnissen von Forschungen bestätigt, auch wenn letztendlich Andere die Lorbeeren einheimsen, da der Auto0r selbst, so gut wie keine Bühne hat.

Wie sagte einmal ein Richter bei einem obskuren Richtspruch: „das ist das Risiko des Lebens“

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