Äonenzyklus

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Ganzheitliches.htm
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Äonenzyklus
R. Kaltenböck-Karow, Autor – 03. 03. 2015
(Auszug aus “Messias-SAGA)

Wir leben in Zeiten eines großen Zeitumbruches. Dieser Umbruch ist in allen Gesellschaften der Erde zu spüren mit den unterschiedlichsten Auswirkungen.

Ein wesentliches Moment dieses Umbruches ist begleitet von einer Art Endzeitstimmung die sich im Jahre 2012 in Teilen an die Fehlinterpretation des Mayakalenders orientierte wie auch sonstiger Esoterikerpropheten, die „gottseidank“, mit Ihren Interpretationen alle daneben lagen. Denn der Mayakalender umfasste nur einen galaktischen Zyklus von 25.800 Jahren und hat somit nur einen Zyklus eines Weltenjahres nach der Mayadarstellung umfasst und beginnt am Tage „0“ mit einer erneuten Zählung, auch „langen Zählung“ benannt. Es ist bis heute umstritten, wie die Maya zu einem derartigen komplexem Kalendersystem gelangen konnten ohne Computer und ohne tiefere Mathematikkenntnisse. Hier streiten sich die Wissenschaften bis heute. Am wahrscheinlichsten ist jedoch die Aussage der Mayas selbst, Ihr Wissen sei von Wissensbringern aus dem Himmel zu Ihnen gebracht, das sie nunmehr für die Nachwelt aufgeschrieben haben. Siehe auch die jüngste Ankündigung der mexikanischen Behörden ihre Geheimarchive zu öffnen und den Nachweis zu bringen, die eigene Urgeschichte der Mayas steht in Wechselwirkungen mit Besuchern aus dem Weltraum.

Maya-Hoop-Ka. Maya-Kalender Aztekenkalender

Weitere Unsicherheiten ergeben sich in einer sich überschlagenden Geschwindigkeit der irdischen Zivilisationen, die mit dem Beginn der Industrialisierung zum auslaufenden 18. Jahrhundert, die bei unseren Ururgroßeltern in gewisser Weise eine Art Kulturschock erzeugten, die Lebenszeiten mit den Lebenserwartungen sich zunehmend auseinander klaffen lassen. Heute erleben wir erneute Zivilisationsbrüche mit technischen Veränderungen, die noch größere Wandlung für die laufenden Generationen bedeuten, als es schon die damaligen beginnenden Industrialisierungen auslösten.

Wir leben in einer Zeit der Globalisierung und Veränderung gewachsener Strukturen, insbesondere im weltweit vernetzten Handel und seiner Logistiksysteme, wie dem internationalen Finanzverflechtungen und eben auch und zunehmend speziell, der Vernetzung der Informationssysteme, des Internets mit seinen demokratischen wie fast unkontrollierbaren Möglichkeiten und vielem mehr.

Und genau auch hierin liegt ein Problem der technischen Entwicklungen.

Waren noch zu Zeiten der vorindustrialisierten Welt die Handels- wie Intellektuellen, wie auch kulturellen Austauschmöglichkeiten weit weniger als heute, so waren sie auch weit weniger kompliziert und wesentlich freier gestaltet, als wir es heute kennen. Erst mit der beginnenden Industrialisierung der Staaten, dem Zusammenbruch der mittelalterlichen Strukturen die sich aus der Renaissance heraus entwickelten, dann der folgenden Kapitalisierungen wie Sozialisierungen der Staatssysteme haben sich Nationalstaaten herausgebildet, die die Freiheit der Austauschmöglichkeiten freien Handelns und Denkens, beschränkten.

Eigentlich durfte mit diesen Erfahrungen dieser Entwicklungen, die die Welt in Kriege stürzte, die sich nicht mehr auf einzelne Staaten und Regionen beschränkten, sondern weltweit agierten erwartet werden, das eben im Rücken einer weiteren Internationalisierung wie des Austausches von Gütern und Ideen, sich eine Humanisierung wie Toleranz von Ideen, Handel und menschlichen Gesellschaften, entwickeln sollte. Was sich Versuchsweise bis heute in vielen internationalen Vereinigungen wie speziell z.B. der UNO, abzeichnet.

Was wir jedoch feststellen ist, das die mit der Demokratisierung der Systeme einhergehenden Hoffnungen für die Menschheit auf Ausgleich und Angleichung wie Verständnis füreinander, sich diese Hoffnungen nicht wirklich bestätigen. Wir erleben zwar zunehmende Generationsschübe der jungen Technikgenerationen der Internetwelt, die sich wachsend weltweit artikulieren, wir erleben aber auch in großem Maße eine Gegenbewegung von Dogmatikern in Politik und Religionen, die eben genau dagegen zu Felde ziehen und die Welt seit dem Ende des zweiten Weltkrieges mit mehr Kriegen überziehen, als die Lehren der Weltgeschichte dieses erhoffen ließen.

Hier treffen offensichtlich aus Blindheit oder Unverständnis zwei Denkarten aufeinander. Die eine Denkart, die sich an alten Lehren festhält aus Gründen des Verlustes von Einfluß und Macht und meint, diese alten Lehren und Zivilisationsgrundlagen gülten für alle Zeiten unverbrüchlich und seien aus Gründen einer „reinen Lehre“ mit allen Mitteln zu verteidigen wie auch der anderen Denkart die nunmehr meint, alle Dogmatiken, Glaubensansätze wie Zivilisationsgrundlagen seien überholt und die Welt strebe nach neuen Ufern.

In Folge dieser Entwicklungen kommt es in der Welt zu immer mehr Unruhen die umso gefährlicher werden, als das sich die Intelligenz wie Einsichtsfähigkeit der Menschen offensichtlich nicht erweitert hat. An die Stelle der Einsichtsfähigkeit der Menschen, gelenkt durch wenige Spitzen der jeweiligen Interessenvertreter, denen es auch immer um Macht, Einfluß wie Kapitalherrschaft geht, ist eine technische Möglichkeit der Zerstörungsfähigkeit getreten, die den Bestand der Menschheit insgesamt zu gefährden beginnt.

So ist zu beobachten, das die Toleranz von Gesellschaften und Staaten anderen Menschen gegenüber, die nicht der Singularität des Denkens eines Landes entsprechen will wie z.B. speziell in den muslimischen Ländern, aber nicht nur dort, diese Menschen bis hin zu ganzen Gruppen wie selbst der eigenen Staatsbürger, der Unterdrückung, Entrechtung wie Vertreibung anheim fallen. Mit Entsetzen müssen wir eine zusammenwachsende Welt erleben, die dieser Demokratisierung der Welt gleichzeitig eine Sortierung von Abgrenzungen und Bereinigungen in vielen Ländern entgegen stellt. In der Folge gibt es in Teilen neue Völkermorde bis hin zu Völkerwanderungen, die wir nur im Mittelalter erlebten, die jedoch aus klimatischen Gründen erzwungen waren.

All diese Entwicklungen machen sich daran fest, das die Menschen in der Mehrheit keine ausreichende Bildung erfahren wie sie monistisch im Denken geprägt und an falsche Propheten, Prediger, Politiker wie Religionen gebunden sind, die durch die so offenen wie freien Medien im Sinne der Drahtzieher diese weltweiten Interessenvertreter, ständig manipuliert werden. Gemäß dem Motto des Buches „vom Winde verweht“, wo zu lesen steht: „ein Sklave ist erst dann ein Sklave, wenn ihm das Bewusstsein eines Sklaventums beigebracht ist“.

Denn die menschlichen Kulturen, soweit es überhaupt bekannt ist, leben in erneuten Zeiten eines Umbruches, dessen Ausgang für die Welt völlig offen ist. Dieser Umbruch ist an kosmischen Abläufen, Vorgängen, Gesetzen und Zeitperioden etc. in Parallele zu stellen.

So ist nach den Feststellungen wie Berechnungen von Prof. Otto Karow in seinem Buch „Der kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos“ z. B. zu lesen:

….„das bekannte Koordinatensystem der Erde und des Himmels: E – E die Ekliptik mit ihren Polen (P E ihr Nordpol); A – A der Äquator mit seinen von den Polen der Ekliptik 23 ½ Grad entfernten Himmelspolen (P HNord und P HSüd) und die sich daraus ergebenden Wende – und Polarkreise.

Die Drehung der Erde um sich selbst in 24 Stunden (Tag und Nacht) und ihre jährliche Fahrt über die Ekliptik bzw. durch die Tierkreisbilder. In Verbindung mit der schrägen aber stets gleich bleibenden zum Pol P H ausgerichteten Stellung der Erdachse ergeben sich die Jahreszeiten. Bezeichnend ist hierfür die unterschiedliche Bestrahlung der Polarzonen. Am 21. Dezember ist die Nordpolarzone der Sonne ganz, in den Äquinoktien zur Hälfte abgewandt, zur Zeit der Sommersonnenwende ihr dagegen ganz zugewandt.

So veranschaulicht sie die rückläufigen Bewegungen, die Präzession: „Die Endpunkte der Himmelsachse, die beiden Himmelspole, beschreiten nämlich Kreise um die unverrückbaren Pole der Ekliptik in einer Entfernung von 23 1/2 Grad in 25.800 Jahren“. (Buschik)

Wir erkennen hier den oben um eine vertikale Zentralachse parallel mit der Ekliptik (E – E) rotierenden Himmelspol H H – P H1. Die Zentralachse geht durch den Pol der Ekliptik (E – E) zu einem fernen Zentrum Pz, vielleicht dem Zentrum einer größeren Einheit (Milchstraßensystem, Galaxe?) Der Umlauf des Himmelspols P H kann wie der entsprechende Rücklauf der Sonne auf der Ekliptik in der Zeit von 25.800 Jahren = einem Weltenjahr nach Analogie eines gewöhnlichen Erdenjahres in 12 Abschnitte, hier Äone genannt, geteilt werden. Um Pz dreht sich also unser gesamtes Sonnensystem mit allen seinen Planten, Planetoiden und Monden. Und es scheint ast, als sei unser Zentralpunkt derselbe Punkt, den die Babylonier (nach Alfred Jeremias) Nibiru nannten: „Im Marduk Mythus ist der wichtigste Name, der den Sieg empfängt, Nibiru, d. i. „Der göttlich verehrte Nordpunkt des Weltalls, der die Vollendung des Kreislaufs repräsentiert.“

Da die Präzession nach einem Jahre den 25.800sten Teil des Gesamtumlaufs (360 Grad), also 360 : 25.800 = 0,014 Grad beträgt, hat sich die Sonne nach Ablauf von 100 Jahren scheinbar um 1,4 Grad von ihrer Ausgangsstellung entfernt. Bezeichnen wir den Beginn eines Weltenjahres und seiner Äone in der Wintersonnenwende eines Erdenjahres mit + ./:, so ist nach 25.800 Jahren ein Äon von 2.150 Jahren abgelaufen. Die nächsten Äone folgen in gleichen Zeitabständen nach.

Am Ablauf der Erdenjahre, der Lage des Äquators zur Ekliptik und damit auch der Klimazonen und Jahreszeiten der Erde verändert sich im Laufe des Weltenjahres aber nichts: Die Sonne steigt in jedem Jahr von einem bestimmten Standpunkt aus nach wie vor am 21. XII. in gleicher geographischer Breite unter dem Äquator empor, nur verlagert sich ihr Aufstieg in der Wintersonnende allmählich zum nächstfolgenden Tierkreisbilde hin.

Nach 6 Äonen, d.h. um + 12.900 Jahre hat die Erdachse in Bezug auf ihre Ausgangsstellung um + ./. 0 eine entgegengesetzte Richtung angenommen, doch hat sich ja inzwischen der Pol P H ebenfalls um 180 Grad nach P H1 gedreht. Die Lage der Erde ist und bleibt deshalb in Bezug zur Sonne dieselbe. So sehen wir also auch keine Möglichkeit, die Glazial- und Interglazialzeiten einschließlich der kleinen Klimaschwankungen mit der Präzession der Sonne in Verbindung zu bringen bzw. eine mit ihr verbundene Verlagerung der Erdpole

P HNord und P HSüd zu erkennen. Trotzdem bleibt das Nebeneinander beider Vorgänge eine auffällige Erscheinung. Auffällig ist u. a. auch die Zeit des Rückganges der letzten (Würm) Vereisung, nämlich bis Südschweden um – 10.000. Rechnet man für den Rückgang bis dahin noch 2.900 Jahre hinzu, so käme man auf die Länge eines halben Weltenjahres von 12.900 Jahren.

Seit Beginn des Würmglazials bis zu seinem Ende wären in Übereinstimmung mit der Einteilung des Diluviums etwa 5 Weltenjahre von 5 X 25.800 = 129.000 Sonnenjahre abgelaufen. Für die drei Glazial- und zwei Interglazialzeiten ergäben sich bei Annahme gleicher, sich wiederholender Perioden 5 X 129.00 = 645.000 Jahre, was wiederum mit den Angaben auffallend gut übereinstimmt.

Dergleichen Erklärungsversuche sind nach H. Breuil schon früher angestellt worden, doch ergäben sich nach ihm dabei zu geringe Zahlen.

So wäre die Sonne zwanzigmal während des Diluviums auf ihrer rückläufigen Fahrt über die Ekliptik (Präzession) durch sämtliche Sternbilder des Tierkreises gewandert. Zwanzigmal entspricht der Dauer von 12 X 20 = 240 Äonen. Mit dem Ende des Diluviums schließt auch das Jungpaläolithikum seine letzte Phase – das Magdalenien – ab. Eine neue Zeit, die Nacheiszeit – das Alluvium, die erdgeschichtliche Gegenwart – beginnt.

Der Zeitraum von – 12.900 bis + ./. 0 Jahren unserer christlichen Zeitrechnung würde dann ein halbes „Weltenjahr“ von 6 Äonen mit je 2.150 Jahren umfassen und um + 12.900 wäre das ganze Weltenjahr, in dem die heutige Menschheit lebt, abgelaufen. Da die Sonne am Beginn unserer Zeitrechnung in den Fischen (christliches Ursymbol) stand, hat sie um – 12.900 in der „Jungfrau“ (jungfräuliche Geburtensage Jesus als Wechsel von der Jungfrau in den Fisch) , um – 10.750 im „Löwen“, um 8.600 im „Krebs“ und um – 6450 in den „Zwillingen“ gestanden.

Ischtar-Tor (Pergamon-Museum Berlin)

Mit dem Zeitalter des „Stiers“, um – 4.300 setzen (zunächst wohl vom Süden her, bald aber auch nördlich der Alpen und bis zum Norden Europas hinauf) Vieh- und Landwirtschaft, Dorf-, Städte und Staatenbildungen ein. Mit dem Zeitalter des „Widders“, um – 2.150, beginnt Babylon zur geistigen und politischen Vorherrschaft des vorderen Orients aufzusteigen und um + ./. 0, mit dem Beginn des Zeitalters der „Fische“, versucht das Urchristentum eine neue geistige Herrschaft zu begründen und aufzurichten. Diese Vorherrschaft hat bis heute angehalten, auch wenn die 2.150 Jahre als Nachfolgeäon ablaufen und es wieder eine, am Äonenzyklus feststellbare, Weltenänderung sich abzeichnet…….“

Das Überraschende an diesen irdischen Berechnungen ist jedoch, das wir diese Zyklen wie Aussagen offen oder versteckt, in allen großen Kalendarien der Menschheitsgeschichte aller Kulturzentren bis in die Prähistorie hinein, verfolgen können. Und nicht nur dort. Auch in den zu Religionen ausgewachsenen Zivilisationsbegründungen des „einen Gottes“ hervorgegangen aus den Urgöttern dieser Erde, die der jungen Zivilisationen der Menschheit ihren Stempel aufdrückten. So kommen diese Götter in verklausulierter wie fast offener Art in allen Religionen des irdischen Planeten vor, unabhängig ihrer kulturellen oder sonstigen bis in graue Vorzeit reichenden Austauschverbindungen. Denn nach heutiger Feststellung gab es zwischen den Frühkulturen und Kontinenten nur geringen wie vernachlässigbaren Austausch, der keine derartigen Kulturverbindungen bewirken konnte, wie wir sie dennoch allerorten antreffen.

So ist jüngstens die Vermutung durch Funde eingetreten, die Ägypter hätten zu allen Zeiten ihres Bestehens Handelsverbindungen bis nach Australien und eventuell auch bis Südamerika wie Nordamerika vorgehalten. Denn man fand dort Artefakte und Bildnisse, die von Dingen Herkunft bezeugen, die es in diesen Kontinenten nicht gibt resp. nicht mehr gibt oder aber nie geben könnte. Es sei denn, es war Alles anders.

ägyptisches seegehendes Boot.

Und hierauf bezeugen nun einmal die mündlichen, über Jahrtausende oder nur Jahrhunderte wiedergegebenen Geschichten, die zwischenzeitlich zu Legenden, Sagen wie in verwobenen bis unverständlichen Gedichten, Psalmen wie Zeugnissen von Göttern ablegen, die als Wissensbringer aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen und ihnen die Zivilisation brachten. Und auch diese Kalendarien wie sonstige Hinterlassenschaften wie mathematischen Schlüssel in Stein verewigt, einer kommenden Zivilisation, die sich mit so etwas auskennt, als Botschaften ihrer Besuche, hinterließen.

burrow-Höhle Burrow-Höhle USA Mars-F. NASA

Antik-Gott Babylon Antik-Gott sumerische Zeit

Wir können in alle großen bekannten, in Teilen auch kleinen und meist unbekannten Überlieferungen hineinhören wie lesen, überall wird offen, verklausuliert oder in Gleichnissen von einem Messias berichtet, der als Heilsbringer oder Retter der Zivilisationen kommen wird, um die Pein der Erwartung eines erwarteten Weltenunterganges, bereinigen wird. Diese Berichte und Überlieferungen, deren Ursprung eben die Berichte von Göttern der Vergangenheit darstellen, liest man diese Texte richtig, die über viele Generationen von Mund zu Mund erzählt wurden bevor Sie in jüngerer Zeit erst niedergeschrieben werden konnten, sprechen jedoch offensichtlich nicht in der Form einer Prophetie, was die Menschheit am vorausgesehenem Tage X erwartet, sonder eher davon, was einmal gesche

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