Schularchäologie – alles “GAGA”

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Wundersame-Welten.htm
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Schularchäologie – alles “GAGA”

R. Kaltenböck-Karow, Autor
12. 03. 2015

Das ist natürlich ein provozierender Titel für eine Beurteilung der Archaeologie. Denn die Archaeologie leistet in penibler Kleinarbeit eine hervorragende Arbeit. Das ist unbestritten.

Wir haben jedoch ein Problem. Die Schularchäologie wird spätestens in dem Augenblick zum GAGA, wo sie sich über die Jahre der Antike um so ca. 1500 bis 2500 B.C. Jahren und davor hinauswagt und mit alten Mustern z.B. griechischer Götterwelten und Riten – wie Mythensichtweise den Rest der Welt und die Vorzeiten zu erklären sucht. Und genau das ist das Problem. Denn das geht gar nicht. Der Fehler der Archäologie in diesen Feldern beginnt damit, das sie die Mythen und Legenden schlicht abtut und als „grimmsche Märchen“ einer Götterwelt früher Kulturen erklärt, ohne ihren eigentlichen Sinn mit heutigem Wissen zu überlegen.

Mystik-Universum, Pravda-Bild

Wir haben jedoch weltweit in den Mythen wie Legenden Grundmuster in Wort, Bild, Schrift und in Stein mit vergleichbaren Aussagen, die unmöglich als Kultstrukturen regionaler Götterwelten wie Kulturentartungen oder mit sonstigen Riten okkulter Art zu erklären sind. Denn die so oft beschworenen Kulte und Götterwelten, teilweise auch schlicht von den Archaeologen erfunden oder gemutmaßt, sind zwar in einer Linie einer von Universitäten als Dogma festgelegten Linien der Auswertung, haben mit der Wirklichkeit jedoch meist nur wenig gemein. Diesen Vorwurf müssen sich die „Gelehrten“ gefallen lassen, da Sie sich von einer freien Forschung und einem freien, unbelasteten Geist reiner Neugierde, meist verabschiedet haben.

Wir haben weltweit lange viel zu viele Funde archäologischer Art, die in kein Muster der herkömmlichen Bewertungen mehr passen, daß es langsam peinlich wird, sich immer wieder bei neuen Funden irgend einen neuen Gott oder Tempel gefallen lassen zu müssen, wenn doch klar zu erkennen ist, hier stimmen weder die Zeitfenster, die Figürlichkeiten, vielleicht gar fehlende Legenden oder sonstige Bezüge zu anderen Funden der Gegend oder auch Hinterlassenschaften in Bildern von Tieren etc., die irgendeine Vergleichsmöglichkeit erlauben. Hier ist derzeit das berühmteste Beispiel Göbelki Tepe, das jeden Tag ein wenig älter wird und jetzt schon vor der berühmten Sintflut vor ca. 12.980 Jahren angekommen ist. Aber es sind wieder die Kategorien von Tempelanlagen und Götterkulte im Gespräch. Nur hier finden wir keinen Maisgott, keinen Jaguargott, keinen Schlangengott, keinen Keilschriftengott oder was auch immer. Wir haben es hier ganz nüchtern mit einer vorsätzlich verschütteten Anlage zu tun, die aus Erkenntnis der Nachwelt als Bibliothek erhalten bleiben sollte. Und zwar in Stein, da Stein nun einmal der größte Garant ist, die Jahrtausende, bis es eine Menschheit gibt, die derartiges erkennen kann, gibt.

Und so finden wir hier eben auch eine in Stein gemeißelte Tier- und Pflanzenwelt, wie wir sie heute aus allen anderen archäologischen Funden der Gegend und Zeiten nicht kennen. Und wir haben es mit Altersangaben zu tun, die weit über die Pyramidenalter hinausgehen. Es sei denn…. Ja, es sei denn, die Altersangaben der „großen Pyramide und Gizeh“ stimmen auch nicht. Ziehen wir Geologen zu Rate, so haben wir es in der Tat mit anderen Zeitfenstern zu tun, als uns die Ägyptologie zubilligt. Und diese Altersangaben bekommen weitere Nahrung archäologischer Funde wie Ungereimtheiten zu bestehenden Denkkonzepten der Schularchäologie, wenn wir ständig erfahren, Völker, Kulturen, Überlieferungen reichen zunehmend in Bereiche weltweiter Funde zurück, die ein neues Gesamtbild entstehen lassen einer in weitest früherer Zeit einer Globalisierung, die es nach bisheriger Lehrmeinung gar nicht geben kann.

So haben wir es hier insbesondere mit Funden in Süd- wie Nordamerika zu tun wie auch in Russland und Sibirien oder Ozeanien, die das gesamte bisherige archäologische Konstrukt der Zivilisationsentwicklung der Menschheit, über den Hafen werfen. Denn die Besiedelung Amerikas ist viel viel älter als bis heute angenommen und wir sind lange bei 60.000 Jahren angekommen und haben somit die angedachten 10.000 Jahre hinter uns gelassen. Ähnliche Muster ergeben sich in den entferntesten Winkeln Asiens wie des eurasischen Kontinentes. Selbst Australien gibt neue Altersdaten preis, die bisherige Einschätzungen ungültig werden lassen. Und so ließe sich auch diese Liste unendlich fortsetzen.

Das größte und unangenehmste sind jedoch die Zyklopenmegalithen der Erde, die in kein Zeitfenster passen und deshalb erst gar nicht gesehen werden. Seien es die Anlagen in Sibirien, die alle Vorstellungen an Größe übertreffen, seien es Anlagen von Frühestkulturen in Südafrika, in Bolivien, den Andenhochländern uvm. Dann die Riesenzeichnungen in Südamerika und Afrika, neuerdings auch in Sibirien, die nur aus luftiger Höhe als Bilder zu erkennen sind, so als ob die Bewohner von einst, den Himmel anriefen oder Botschaften schickten.

Dann haben wir jetzt auch eine Unterwasserarchäologie, die nicht nur im Mittelmeer alte ägyptische Städte sucht und findet, sondern weltweit Städte unter Wasser entdeckt, wo keine Städte sein sollten. Sie es vor Kuba, Japan, im Pazifik, der Antarktis oder sonst wo auf der Welt. Weiterhin haben wir Funde in Versteinerungen, Kohleablagerungen uvm, die rein technischer Natur sind, die mit Techniken heutiger Zeit zu vergleichen sind, so als stammten sie aus unseren Werkhallen und Geräten.

Und alle diese Dinge sind in Texten und Bildern wie in Stein nach astrophysikalischen Gesichtspunkten hinterlassen von nach heutiger Meinung von Steinzeitmenschen, die das Alles mit Steinwerkzeugen und ähnlichen Arten gebaut und geschaffen, berechnet, materialkundlich wie baufähig waren, wo wir heute noch Schwierigkeiten hätten, derartiges nachzubauen, was diese „Jungs“ einst schafften. So nebenbei ihrer Lebensart als „Jäger und Sammler“ in kleinen Volksgruppen und/oder Dorfgemeinschaften, deren Hauptaufgabe die Ernährung der Sippen war.

Man muß nicht besonders gebildet oder klug sein um zu erkennen, das, was uns bis heute von der Schularchäologie zur Prähistorie erzählt wird, hakt Hinten und Vorne. Schonmal etliche Artefakte, die in Stein und Kohle eingeschlossen waren, in die hunderte von Millionen von Jahren an Altersangaben zurück gehen. Da erübrigt sich eigentlich jegliche weitere Diskussion und die Angaben der Schularchäologie sind zumindest auf diesem Felde, einfach nur „GAGA“

Vergleichen wir diese Dinge allerdings mit technisch nüchternem, der heutigen Zeit angemessenen Verstand und entkernen die Legenden, Mythen wie z.B. die Maya-Texte und ägyptischen Texte und nehmen diese unter die Lupe und übersetzen sie richtig nach heutigem Verständnis, so erkennen wir schnell, hier wird die Archaeologie des Sonnensystems wie seiner aufregenden Entwicklung geschildert, die es mit jedem Science-Fiction-Film aufnehmen kann. Das das die als naiv zu bezeichnende heutige Schularchäologie nicht wahrhaben will, ist jedoch ihr Problem. Der vernünftig denkende, suchende Mensch, der noch frei denken kann und sich den Blick über die eigene Schuhspitze bewahrt hat, wird diese Gattung der Archaeologie nicht mehr ernst nehmen können. Wobei wir erfreut erkennen, diese Front bröckelt doch gewaltig. Schonmal es nicht mehr zu leugnen ist, wir haben es in unserem Sonnensystem mit einer Weltraumarchaeologie zu tun, die unserer eigenen prähistorischen Archaeologie so verdammt ähnlich erscheint und von Wesenheiten berichtet, die das Fliegens durch die Weltenmeere = Weltraum fähig waren und hier ihre Stempel in Steingroßbauten mit astro-mathematischer Präzisionsarbeit hinterlassen haben, die nur als Botschaft ihres Wirkens verstanden werde können. Und sehen wir dann noch die ganzen Lebensanweisungen in Religionen eingegraben, wie sich eine Zivilisationswerdung zur Erhaltung der eigenen Art verhalten soll und sich so Regeln der Ethik, der Moral wie des Umgangs miteinander vorgeben, ja sogar davon berichten, wir seien nun die „Kinder Gottes“, so ist die Antwort eindeutig.

Die Weltgeschichte wie die Entwicklung zum Homo-Sapiens und seiner urplötzlichen Explosionsentwicklung hin zu Hochkulturen, sind ein Geschenk des Himmels!

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