Hieroglyphen – eine Neubewertung im Spiegel der Weltraumarchaeologie

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

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Hieroglyphen – eine Neubewertung im Spiegel der Weltraumarchaeologie

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

19. 03. 2015

Egpyt-Hieroglyphen Marssymbole

Egypt-Hieroglyphe

Götterkreuze verschiedener Tradtion, aber einer Grundlage bis heute.

Wir verdanken Sebastian Niedlich, siehe hier: http://www.hieroglyphen.de/hiero.shtml eine wundervolle Arbeit in Sachen Hieroglyphen mit einer detaillierten Darstellung über Entstehung, Bewertung und deren Sinn. Wie in vielen anderen Darstellungen aber auch, steht nicht viel darüber in den Angaben, welchen Charakter diese Sprachgebung überhaupt hat beziehungsweise, welche Intention dahinter steht und wie alt sie wirklich sind.

Die meisten Angaben erzählen von der Entstehung, so auch die noch gültige Egytologie, sie sei etwas so um die zwei bis dreitausend Jahre alt. Und sie stamme aus dem alten Reich, wurde aber erst im Mittelreich voll entfaltet. Über die Jahrtausende haben sich die Hieroglyphen dann gewandelt, ergänzt bis zur Unkenntlichkeit mit Vermischungen von Deutungsmöglichkeiten, so daß nur noch ein „Gottgeweihter“ sie zu verstehen mochte. Selbst bei den Ägyptern. Letztendlich mündete diese Form dann im Koptischen, welche Ägypten und den ganzen nahen Osten bis Arabien hinein prägte. Bis eben die Muslime die Kulturen grundlegend veränderten.

Was wir jedoch in den Hieroglyphen erkennen können, es ist nicht nur eine Bildsprache resp. Bildblocksprache wie wir sie auch von den Mayas her kennen, sondern es ist eigentlich eine Begriffssprache. D.h., man hat hier auf ein Alphabet verzichtet und sich in Begrifflichkeiten schriftlich ausgedrückt. Wir finden also in den sogenannten Kartuschen, bei den Mayas vergleichbar, immer eine Komplettmitteilung, die auf Einzelbuchstaben verzichtet. Und es wird mit Symbolen gearbeitet, die in Teilen mit dem ägyptischen Leben nicht in Übereinstimmung zu bringen ist, da sie die Symbole der Götter symbolisieren.

Egypt

Diese Götter haben es in sich. Denn sie erzählen von Dingen, die ihre eigene Geschichte erzählen und dokumentieren astronomische Zusammenhänge wir Vorkommnisse, die die Ägypter aus eigenen Stücken schlicht nicht wissen konnten. Dazu wäre ihre Zivilisationszeit nicht ausreichend. Und sie erzählen diese Dinge in einer Zeit, als sie man gerade anfingen, Königreiche zu entwickeln. Das paßt so nicht zusammen.

Aber diese Schriftdokumente erklären diesen Widerspruch selbst. Denn sie sagen woher sie kommen, von wem und geben auch Hinweise auf das Alter ab. Sie erzählen von Dingen im Kosmos resp. Weltenmeer, wo es große Katastrophen gegeben hat in einer Zeit, als der Mars noch am Platz der Erde stand und der Mond die Erde noch nicht umrundete. Und sie erzählen in dieser Bildblocksprache davon, daß Sie die „Wissensbringer“ für die Ägypter waren und nach der Sintflut die Zivilisation zurück brachten, da ihr Reich wie ihre Zeit vergangen war. Diese Texte wie die Bauten haben ihr Wissen in Stein dokumentiert für nachfolgende Generationen, die diese Dinge irgendwann verstehen würden, da sie selbst dann in den Kosmos aufbrechen werden.

Und sie haben noch etwas hinterlassen. Sie haben dafür Sorge getragen, daß ihre Botschaften wie Anleitungen durch eine ausgewählte Gruppe unter Leitung eines von Ihnen beauftragen, das alte Wissen bewahren möge. Und dieser Chef dieser Wissensbewahrer nannte sich einst „Pharao“, der „von Gottgeweihter“ resp. Gottbeauftragter resp. Gottesvertreter bis daraus später Der „Kaiser“ Ägyptens wurde mit gottgleichen Attributen. Und irgendwann wußten die Ägypter selbst nicht mehr, woher das Alles kam und die nachfolgenden Hieroglyphen erzählen dann auch sich überschneidende wie sich widersprechende Gegebenheiten, da die dann folgenden Geschichte auch so festgehalten wurde wie zum Anfang, jedoch eben mit großer Vermengung und Begrifflichkeitenänderungen. Eine Entkernung dieser Dinge ist bis heute sehr umstritten. Hierbei kommt dem Wissenschaftsautor Rainer Lorenz wie R. Kaltenböck-Karow ein besondere Würdigung zu, da diese eine Entkernung schafften und Licht in das Dunkel der Geschichte bringen, die die Zusammenhänge logischer werden lassen. Denn wir finden den Ansatz der Hieroglyphen eben nicht in Ägypten oder bei den Mayas, sondern im Zusammenhang des Mars wieder. Dort finden wir Baulichkeiten und Symbole viel älteren Datums, die als Ausgangspunkt für die Hieroglyphen heute angesehen werden müssen.

Sehen wir diese erstaunlichen Dinge aufgrund heutiger beginnender Raumfahrt und Erforschung unserer Monde und Planeten in unserem System, so erklären sich zunehmend auch die archäologischen Ungereimtheiten von Funden auf unserem Planeten, die bei der heutigen Betrachtung unserer eigenen Entwicklung so nicht möglich wären.

Es fehlen noch sehr viel Dinge um ein komplettes Bild der Geschichte unserer Erde wie unseres Sonnensystems zu zeichnen. Das, was aber bereits vorhanden ist und ein Bild abgibt, ist pure Science-Fiction, von der wir aus der Vergangenheit eingeholt wer

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