Die “Apokalyptische Marstragödie”

Die “Apokalyptische Marstragödie”

http://www.weltraumarchaeologie.com/Marskatastrophe.htm
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Anmerkung:
10. 04. 2015

wir haben so viele Fotos wie Hinweise vom Mars zwischenzeitlich aus den Fotoserien der NASA, ESA wie der neuen Staaten die den Mars besuchen auswerten können, das die Frage nach dem Mars, war er belebt, hatte er eine Zivilisation, steht er in Wechselbeziehung zu den irdischen, prähistorischen Aussagen, wie verhält er sich zu den Zivilisationsresten auf dem Mond, hatte der Mars Meere wie hat er heute noch Wasser und wie ist er zugrundgegangen, als geklärt angesehen werden dürfen.

Und es ist dieser Tage ein Umbruch auch in der Forschung in Gang gesetzt, die genau diese Fragen anfangen aufzugreifen wie in Teilen bereits bestätigen. Auc die offizielle Forschung kommt an den Fakten nicht mehr vorbei. Grundsätzlich ist also die Frage nach einer Zivilisation wie Leben auf dem Mars in der Vergangenheit, gelöst.

Die Frage die bleibt ist das Zeitfenster des Unterganges der Zivilisation wie die Umstände, die das bewirkt haben.

Hier ist die außeruniversitäre Forschung weiter und insbesondere die Bücher des Wissenschaftsautoren und Privatforscher R. Kaltenböck-Karow, geben hierauf erkennbare Antworten. Dennoch bleibt vieles im Ungewissen, wo die genauen Daten durch die offizielle Forschung noch belegt werden müssen und es wohl auch werden. Spätestens denn, wenn Forscher auf dem Mars gelandet sind, rsp. die erzielten Forschungsergebnisse, der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Apokalypse Mars

R. Kaltenböck-Karow, 10.03.2015 (Buchauszug)
Gigantischer Crash formte den Mars.

Foto-Chronik: Wikimedia.org

Foto: Wikimedia.org

Foto: Wikimedia.org
Wir haben es bei diesem Einschlag auf dem Mars mit drei Faktoren zu tun, die höchstwahrscheinlich für das Ende der Zivilisation auf dem Mars, ursächlich sind.
Der Untergang der Marszivilisation, der Verlust von Atmosphäre, Magnetfeld und Magnetkern wie auch der Wasser, hängen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an dem Einschlag dieses Riesenmeteoriten. Denn anders als auf der Erde, ist dieser Asteroid in der Größe von drei irdischen Kontinenten, siehe als Beispiel das Riesenstück im Asteroidengürtel mit Bezeichnung Vesta (weiter unten) ein Reststücke des zerborstenen Planeten Phaeton, so wie es die Überlieferungen der Erde berichten.
Dieser Einschlag hatte eine andere Natur wie Folge von Einschlägen, als die man sonst kennt und die nur die Oberfläche eines Planeten aufwühlen, Löcher hinterlassen wie an deren Rändern dann Auswürfe, die sich zu Bergketten formen, zu finden sind. Daß das auf dem Mars nicht geschah hat seine Ursache einmal in der Geschwindigkeit, seiner Größe und die damit verbundene Luftmassenverdrängung, wie nicht nur die Größe der Fläche, sondern auch wahrscheinlich der Gesamtmasse, die sicherlich eine riesige Dicke aufwies. D.h., es konnte gar kein Verglühen stattfinden, noch ein Feuersturm. Die Atmosphäre wurde schlicht ins All geschoben. Und der Brocken konnte fast widerstandslos in den Marsmantel krachen. Die Folge davon wie man unschwer erkennen kann war, er durchbrach den Marsmantel und seine kinetische Energie zersprengte den Magnetkern das Mars, so wie es heute durch Messungen belegt ist. Der Mars weist drei unterschiedliche Magnetpunkte unterhalb der Marsoberfläche aus.
Japanische Wissenschaftler haben berechnet, würde man diese Teile wieder zusammenführen, könnte es einen erneuten Magnetkern für den Mars geben und ein Terraformingprogramm wäre auch aus dieser Sicht möglich. Die Anziehungskraft würde sich erhöhen und eine Atmosphäre könnte sich bilden wie auch Wasser wieder Meere bilden könnten.
Wir erkennen auf dem Mars diese Spuren deutlich, da dieser Einschlag etwas tiefer gelegen ist als die sonstige Marsfläche wie eben auch hier keine Marstrümmer wie auf der Südhalbkugel zu entdecken sind, auch das deutet darauf hin, hier handelt es sich um einen nicht durch den Mars gegebenen Einschnitt. Und auf der anderen Seite des Mars befinden sich massenweise Trümmer von Zivilisationsresten wie eben auch der berühmte Riesenvulkan. Dieser ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Folge des Einschlages auf der nördlichen Halbkugel, der die Magmabeschaffenheit des Mars eben durch die kinetische Energie des Einschlages, aus diesem Krater hat auslaufen lassen. Und hat dem Mars seine markante Eierförmige Form gegeben. Diese kinetische Energie hat die Marsoberfläche, da sie allumfassend war und von allen Seiten gleichzeitig kam, die Kruste wie Pudding durchgeknetet und mit einer Springflut vergleichbar, die Marsoberfläche geschichtet und durcheinander gewirbelt wie eben auch Brocken wie Tischtennisbälle geschlagen, verteilt
Gebäude und andere Dinge sind wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen wie verschoben wurde und Teile davon haben sich wahrscheinlich in großer Entfernung wie in Teilen zusammenhanglos, dann woanders wiedergefunden. Und genau das macht es heute auch so schwierig, die Zivilisationsspuren auf dem Mars aus der Trümmerlandschaft herauszuarbeiten, was eben bei den vermeintlichen „Sachverständigen“ so häufig zu Glaubensdiskussionen in diesen Fragen führt, die partout nichts Zivilisatorisches in den Fundstücken und ihren Strukturen, erkennen wollen.
Diese Weltraumarchäologie, die wir hier durch die Forscher, Geologen, der Astrophysik wie der sichtbaren Beweise auf dem Mars heute erkennen und deuten können, wird durch Geschehnisse auf der Erde wie der Erdentwicklungen, Besiedelungen, Katastrophen wie der Besuche von Wissensbringer und den Überlieferungen durch die Prähistorie weltweiter Geschichtssammlungen, bestätigt. Unser Sonnensystem hatte drei bewohnbare Planeten, wovon die Erde das jüngste Objekt war und für die Überlebenden der Kriegskatastrophe als galaktischer Krieg in diesem System nun überlebenswichtig wurde.
Wobei wir heutigen Menschenkinder zum Terraformingprozeß nach diesen Vernichtungen gehören und letztendlich in der Tat „Gottes Geschöpfe“ im doppelten Sinne sind und irgendwann, wahrscheinlich in diesen Tagen unserer Erdzeitgeschichte im Jahre 2114 bis 2120 – 2150, zu den Göttern/Wissensbringern, aufrücken werden. Was wiederum zum irdischen Zyklus der Äonenzeitabschnitte passt und so genau sich im richtigen Rhythmus befindet. (Prof. Otto Karow)

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