Heilsbringer Jesus Christus

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Aufs.ae.tze.htm

Heilsbringer Jesus Christus.

R. Kaltenböck-Karow, Autor
13. 04. 2015

Um das religiöse Bedürfnis der Menschen zu verstehen wie die Verbreitung von Weltreligionen einer Eingottreligion einordnen zu können, bedarf es einer unvoreingenommenen Sichtweise. Hierbei stoßen wir einmal auf den psychologischen Bereich wie das Bedürfnis des Menschen, ab Erwachsenenalter einen Ersatz für die behütete Kindheit zu erhalten wo letztendlich die Eltern Vorbild waren, so das schon aus diesem Ansatz heraus der Mensch eine Galionsfigur für sein unerklärliches Schicksal eines Lebenslaufes benötigt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Urerlebnis der Menschheit, die mit Ihren Schritten zur Zivilisation nach allen Erkenntnissen heute, einen Anschub von „überirdischen Wesenheiten“ erfahren hat, was sich so tief in das Gedächtnis der Menschen einbrannte, das je nach Kulturkreis einmal stärker, einmal variabler, sich daraus Eingottreligion entwickelten. Diese Urerfahrung mit einer völlig anderen wie himmlisch hohen überlegenen Wesenheit, wie sie in allen Prähistorischen bis antiken Überlieferungen in Stein und Mythen festgeschrieben stehen, strahlen bis heute aus und sind auch nicht auszurotten. Da kann der Mensch noch so aufgeklärt gelten.

ägyptisches Religionssymbol, welches sich weltweit wiederfindet. Selbst auf dem Mars hat man es zwischenzeitlich gefunden.

Jesus selbst ist, wie aus der Bibel bekannt, aus Israel mit seinen Eltern geflohen und danach war erst einmal Ruhe. Er ist aber bis ca. zu seinem 30. Lebensjahr in Ägypten geblieben und hat dort offensichtlich die 12-jährige Wissensschule der Wissensbewahrer der ägyptischen Religionshüter durchlaufen. Immerhin hat er nach seinen Wiedereintritt in das öffentlich-jüdische Leben zur Zeit der Römer ein allumfassendes Wissen gehabt, das bis in die neurolinguistische Ausbildung reichte und er hat nach den Berichten zu Urteilen, diese heute genannte NLP-Fähigkeiten besessen, wie er die Hypnose wohl beherrschte als auch Fähigkeiten des Schamanen mitbrachte und Heilen konnte. Von seiner tiefen Kenntnis der menschlichen Psyche und Verhaltensmuster ganz zu schweigen.

Wir wissen heute, Jesus hatte nicht immer Christus gehießen. Dieser Zusatz ist ihm von den Ägyptern nach bestandener Ausbildung verliehen worden was soviel bedeutete wie „der Wissende“, also eine Art Doktortitel oder Diplom der Ägypter für sein Können. Und so ging er dann eines Tages nach Judea, um sein Volk zu reformieren, welches unter römischer Herrschaft dabei war, die Grundlagen der Thora und die eigene Lebensweise zu verwässern. Er wollte Israel wieder auf den Pfad der Tugend zurück führen.

Siehe auch diesen Ausschnitt aus dem Buch: INDEX VERBOTENE BÜCHER – „und sitzen zur Rechten Gottes“ vom gleichen Autor.

(…………) Anders als viele andere Weltreligionen der Urgeschichte der Menschheit, sei es bei den Chinesen, Indern, im amerikanischem Raum, im pazifischen Raum, in der Antike wie in den Anfängen von Rom, die sich irgendwie alle auf Götter berufen, die Ihr Wissen den Menschen gebracht haben und vielfältige Verklärung in der Zivilisationsentwicklung der Menschheit nahmen, unterscheiden sich die drei stammesgleichen, christlichen Religionen dadurch zueinander, als das sich die christlichen Religionen auf eine humanistische Inhaltslehre berufen, die als roter Faden einer Lebensanleitung humanistischer Gesellschaften dient um zivilisierte Entwicklung der Menschheit erst zu ermöglichen und so den Rahmen zu geben, gewissermaßen auch als Klammer, Entwicklungen zusammen zu halten um nicht im Chaos und Untergang zu enden..

Hier unterscheiden sich das Judentum und das Christentum nur unwesentlich. Und alle beide gehen in Ihrer Herkunft auf die Grundlehren ägyptischer Wissensvermittlung zurück, die wiederum sich selbst auf die Götter der Urzeit als Zivilisationsbringer, berufen. Im Kern ein Thema, das weltweit mit verschiedener Interpretation und Wirkung, sich wieder findet.

Hier ist nun auch eindeutig belegt, das das Christentum in Fortsetzung und Neuverfassung des ursprünglichen Judentums, das aufgrund alter Überlieferungen und damit verbundener Verklärung und Dogmatisierung nicht mehr geeignet war, das jüdische Volk unter der Fremdherrschaft speziell des römischen Reiches, seines Kultur-, Rechts- wie Religionseinflusses zusammen zu halten, eine Bereinigung auch als Antwort auf die Zeit, benötigte. Und so ist Jesus Christus letztendlich der Chef einer „APO“, also einer, wie man heute sagen würde, „Außerparlamentarischen Opposition“ geworden und gleichzeitig Reformator wie Luther zur katholischen Hochdogmazeit, der schlicht das Judentum einmal reformieren wollte und zum Anderen, eben auch eine Art zivilen Ungehorsams und gewaltlosen Widerstandes predigte, so wie wir es aus jüngster Geschichte um die Geschichte Indiens und Gandhis her kennen.

Es ist auch mit höchstwahrscheinlicher Annahme anzunehmen, daß Jesus Christus die Jahre seiner historischen „Auszeit“ in Ägypten, eben in der Ausbildung der ägyptischen Wissensbewahrer, also im „religiösen Internat“ war, das so um die 12 Jahre dauerte, wie griechisch historische Quellen beschreiben. Um danach als gereifter und ausgebildeter Mann, sich nun der israelischen Sache im Widerstand gegen die römische Fremdherrschaft, zu erwehren und sich für sein geknechtetes Volk einzusetzen.

Die Erkenntnis, ein Volk viele Jahrzehnte, gar hunderte von Jahren, kulturell zu erhalten, liegt nun einmal einzig in der geistigen Klammer einer Religion oder etwas Vergleichbarem begründet. Und genau diese Erkenntnis hat Jesus Christus nun umgesetzt, um eben Israel als Kulturnation zu erhalten und vor fremden Einfluß und Aufsaugen, zu bewahren.

Und genau hier mit vergleichbarem Kalkül politisch motivierter Überlegungen und einst eben festgeschriebener Legendenbildung, die sich bis heute auswirken, lebt die heutige Christenheit wie das Judentum selbst mit der einst gesteuerten Überlieferung eines auserwählten Volkes und seines Anrechts auf Rückkehr in seine Stammheimat, die von Gott (siehe Buch Joshua) dem israelischem Volke eben dort, wo es heute wieder Siedlungsraum für sich beansprucht, versprochen wurde. Eine Mär, die jedem Christen geläufig ist und über die vergangenen Jahrtausende zu den merkwürdigsten Entwicklungen um das jüdische Volk und die Auslegung von Religionen beigetragen hat und noch heute Ihre Spuren zeigen. Jedoch immer fußend auf den alten Überlieferungen und Spuren der Wissensbringer, die aus dem Firmament zu den Menschenkindern herabstiegen und hier Lehrmeister wurden. (………………)

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