Rudolf Steiner – ein verkanntes Genie

Ändert die Geschichte

eine historische Schau wie Rückbesinnung auf Wissen von heute, welches vor 100 Jahren formuliert und vorsätzlich in der Vergessenheit versenkt wurde.

Eine Zeitbetrachtung zur heutigen Krisenwelt von R. Kaltenböck-Karow, Autor
30. 04. 2105

Der heutige amerikanische Präsident Barak Obama hat im Jahre 2014 mit dem Hintergrund einer gelenkten Ukrainekrise, die sich im wesentlichen gegen den neuen alten Gegner in der europäischen Konstellation der sogenannten Mittelmächte, die einst das Deutsche Reich eingenommen hatte und nun unter dem Namen Russland firmiert, die Weltführungsrolle für die USA reklamiert.

Dieser Anspruch, der jedoch lange in den USA angelegt ist und zielstrebig umgesetzt wird, hat seit seiner Formulierung vor gut 100 Jahren, bis heute seinen Erfolg gehabt. Siehe hierzu die Übersicht des Interventionismus der USA aus Wipipedia, wie der zweiten Industrialisierungsphase, wo sich die großen Konzern- wie Finanzhäuser der USA entwickelten. Diese großen Wirtschaftsunternehmen, die sich zu Riesen über die Jahrzehnte auswuchsen, waren meist von alten Finanzfamilien aus Europa geführt, die in Europa aufgrund ihrer Herkunft verdrängt wurden wie auch Neuaufsteiger aus der alten Welt, Glücksritter und andere, die zu Europa keine große innere Verbindung mehr hatten aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen mit dem alten Kontinent.

In den USA bildete sich nun ein neues Volker heraus das lernte, hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott. Und diese Linie wurde bedingungslos umgesetzt. In Europa würde man sagen, „nur die Harten komm in Garten“ Aus dieser Grundmentalität, gepaart mit einer historischen Legendenvorstellung und Logenbildungen, die bis auf das alte Ägypten in der Staatsvorstellung zurück geht und mit den monarchistischen Enttäuschungen Europas nun eine Verfassung entwickelte, wo die eigene Freiheit, die eigene Tüchtigkeit wie eine möglichst geringe Ordnung wie staatlicher Bevormundung zur Lebensregel wurde, wurden der Grundstein einer neuangelsächsischen Wirtschaftswertevorstellung entwickelt, die auch schon in der Mentalität Großbritanniens mit seiner Empirepolitik wie Ausnutzung von Kolonien resp. Wirtschaftlichen Möglichkeiten, seine Wurzeln einbrachte. Förderlich für diese angelsächsische Auslegung war dann auch die Entscheidung der USA, englisch als Staatssprache für die gesamten USA festzulegen. Kanada war ohnehin weitestgehend britisch, Australien ebenso und Indien wurde aufgrund seiner Zerrissenheit, auch wenn als ganze Gebilde bestehend, ebenfalls englisch als verbindende Sprache für den Subkontinent übernommen.

Siehe auch:
Interventionismus

Die Philippinen als Trittstein nach China, Cartoon um 1900
Bereits 1854 hatte Commodore Matthew Perry die Öffnung der japanischen Häfen für den Handel mit Amerika durchgesetzt. Mit der Politik der offenen Tür (Open Door Policy) gegenüber China unter William McKinley (US-Präsident 1897-1901) begann erneut eine expansionistische Phase der US-Außenpolitik. 1898 führten die USA den Spanisch-Amerikanischen Krieg und eroberten die letzten spanischen Kolonien Kuba und – nach dem mehrjährigen Philippinisch-Amerikanischen Krieg gegen die dortige Unabhängigkeitsbewegung – die Philippinen. Während Kuba unabhängig wurde, kamen die USA zu ihren ersten eigenen Kolonien mit den Philippinen und Puerto Rico.
Unter Präsident Theodore Roosevelt (1858–1919) adaptierte die USA die Politik des Big Stick. 1904 legte er mit dem Roosevelt-Corollary, einem Zusatz zur Monroe-Doktrin, den Grundstein für eine expansionistischere Außenpolitik, wonach die Vereinigten Staaten als internationale Polizeigewalt auftreten sollten. Ein wichtiger Baustein dieser Politik war der Bau des Panamakanals zwischen 1903 und 1914 (Eröffnung: 1920), durch den der amerikanische Export beflügelt und der amerikanischen Flotte eine höhere Flexibilität verliehen wurde. Zahlreiche Interventionen in Lateinamerika folgten. Die Präsidentschaft William Howard Tafts (1909–1913) markiert den Übergang zur Dollar-Diplomatie. Unter seinem Nachfolger Woodrow Wilson traten die USA 1917 in den Ersten Weltkrieg ein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Vereinigten_Staaten#Der_Krieg_von_1812

Diese Entwicklung war ausschlaggebend für die weitere Entwicklung Großbritanniens wie der Entwicklung für Europa und seiner Mächte. Denn nach der Vereinigung des deutschen Reiches, welches in Großbritannien anfänglich eigentlich positiv gesehen wurde, hat sich aber sehr schnell in Wirtschaftskreisen die Erkenntnis durchgesetzt, das Deutsche Reich wird zur Gefahr für Großbritannien in Europa und der Welt. Ähnliche Erkenntnis hatte das russische Reich, auch im Hinblick einer ideologisch betrachteten Panslavisierung, was sich im wesentlichen auf den Krisenherd des Balkans konzentrierte. Infolge haben diese Grundlagen zur Einkreisung des Deutschen Reiches geführt und eine beginnende Propagandahetze mit den neuen, aufkommenden Pressetechniken ab ca. 1900.

Den ersten Höhepunkt dieser Hetze erlebte man dann mit dem beginnenden ersten Weltkrieg, den die USA wesentlich förderten, da sie bis dahin Schuldner Europas waren und am Ende des Krieges 1918, Gläubiger. Die Rechnung der Strategie der Finanz- wie Konzernkonlomerate amerikanischer Prägung, die wie einer Loge gleich in geheimen Zirkeln sich verbanden, fingen an, die Welt zu regieren und entwickelten Programme, dieses zu erreichen. Was bis heute Gültigkeit hat.

Und genau diese Erkenntnis wie die damit verbundenen Unterschiedlichkeiten der Mentalitäten der deutschen wie der angelsächsischen Lebensgrundlagen von Demokratien, die die Freiheit des Menschen zu verteidigen vorgeben, hatte der Philosoph Rudolf Steiner frühzeitig erkannt, punktgenau analysiert und 1915 niedergeschrieben. Und das in einer Deutlichkeit das man sich erschrecken kann, wenn man sich damit beschäftigt. Nicht umsonst findet man in fast allen Nachschlagwerken wie auch Wikipedia zu diesen Ausführungen so gut wie gar nichts, da genau diese Analyse bis heute ihre Richtigkeit bewiesen hat und nach wie vor gültig ist.

Siehe hierzu auch die Bücher des Grabert-Verlages wie das Buch vom Generalmajor a.D. Schulte-Rhonhof wie seiner historischen Aufbereitungen zur Entwicklung des deutschen Reiches ab ca. 1860 aufgelistet. Auszugsweise das Geschehen um den zweiten Weltkrieg wie der amerikanischen Rolle darin.
„…sieht man das Verhalten von Großbritannien, die Alles unternahmen um die eigenen Bevölkerungen kriegsfähig zu machen inkl. der Garantieerklärung gegenüber Polen, wissend, das das Deutsche Reich in der Danzig- wie Korridorfrage gar nicht anders konnte als die Zustände für die Minderheiten, hier nun auch der deutschen Minderheiten in Polen, aufgrund jeglicher Weigerung Polens, zu einer kriegerischen Lösung gezwungen war. Hierbei muß man ebenfalls wissen, was in dem Vortrag von Herrn Schultze-Rhonhof nachgewiesen wurde, die Polen waren noch 10 Tage vor Kriegsbeginn in einer Absprache mit Washington, die den Polen eindeutig beschieden haben, auf kein Verhandlungsangebot des Deutschen Reiches einzugehen. Denn sie hatten sich, wie mehrfach bereits belegt, sich lange mit London abgesprochen. Und diese Absprachen entstanden zwischen Winston Churchill und Theodor Roosevelt bereits in den 20er Jahren.
Winston Churchill wie auch Theodor Roosevelt waren absolute Gegner des Deutschen Reiches aus vielerlei Gründen. In der Hauptsache ging es beiden nur um den Erhalt des britischen Empire wie der damit verbundenen angelsächsischen Wirtschaftsstellung, diese nicht durch die Konkurrenz der Mittelmacht Deutsches Reich, stören zu lassen. Und die USA waren der natürlich Garant für Winston Churchill, das geschaffene Empire zumindest in seiner wirtschaftlichen Stellung, über die Zeiten zu erhalten….“

Hierbei sei auf zwei Randbemerkungen großer Bedeutung hingewiesen: 1. die USA rieten Polen 10 Tage vor Kriegsbeginn, wissend was kommt, dem Deutschen Reich nicht zu entsprechen wie sie lange mit Winston Churchill die logistisch-militärische Versorgungsunterstützung zusagten und auch in Asien Dampf aus dem Kessel nehmen würden. Dieses Dampfablassen im Hinblick auf wirtschaftliche Interessen des Empire in Asien bedeutete, Japan wirtschaftlich zu boykottieren und zu schwächen. Das Ergebnis ist bekannt. Wie auch der indirekte Kriegseintritt der USA in den deutsch-britisch-französischen Krieg gegen das Deutsche Reich. Russland wurde herausgehalten bei diesen Entwicklungen obwohl es sich Polen mit dem Reich aufteilte, da Russland noch 1919 mit britischen wie amerikanischen Truppen im Krieg standen und man wohl glaubte, Russland sei noch keine Gefahr. Auf der anderen Seite ging man wohl auch davon aus, die beiden Diktatoren auf einander hezten zu können, wobei dann je nach Kriegsgeschehen, Russland entsprechende amerikanische Hilfe bekommen könnte.
Was auch geschehen dürfte, die USA werden Sieger des Ganzen werden und Nachfolger des Empire. Das war Winston Churchill wie Theodor Roosevelt völlig klar und darauf zielten ihre Politiken ab. Denn Winston Churchill wußte, um das Empire aufrecht zu erhalten, mußte er sich der USA versichern, da Großbritannien in der sich ändernden Welt als Inselstaat zu klein war wie die Puste ausgehen würde.

Die jüngsten Äußerungen zu diesen weiteren Entwicklungen bis heute erkennen wir in den jüngsten Äußerungen der USA wie ihres derzeitien Präsidenten Barak Obame, siehe:

Aufbruch in eine neue Zeit —
Diese Überlegungen gehen in einen Globalisierungsgedanken, wo die einzelnen Nationen zweitrangig werden. Der Gedanke beinhaltet eine multkulturelle Welt und Austausch, der althergebrachte Grenzen überwindet wie er auch neue Gefahren heraufbeschwört, die eine derartige Neuausrichtung der Welt mit sich bringt. Wir leben in der Tat in Zeiten eines gewaltigen Umbruches der Menschheitsentwicklung, die von der Mehrheit der Menschen immer noch nicht begriffen ist. Ob jedoch nun die USA der geeignete Machtfaktor ist als Garant einer friedlichen Welt diese Weltveränderungen zu begleiten und zu lenken, sei jedoch dahingestellt. Das Problem sollte weltweit diskutiert werden und über eine gemeinsame Strategie geregelt werden. Alleingänge wie z.B. von den USA, so richtig diese Erkenntnisse auch sein mögen, scheinen denn doch eher kontraporduktiv zu sein.

„Der Feind ist unbekannt“: USA wollen weltweit Truppen stationieren
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 29.04.15 02:48 Uhr  |  129 Kommentare
Die neue, vom US-Militär ausgearbeitete Verteidigungsdoktrin verabschiedet sich vom klassischen Freund-Feind-Schema. In einem Dokument heißt es: „Der Feind ist unbekannt, die Geographie ist unbekannt und die Koalitionen sind unbekannt“. Die Antwort müsse eine weltweite amerikanische Truppen-Präsenz sein.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/…/der-feind-ist…/

„Der Feind ist unbekannt“: USA wollen weltweit Truppen stationieren
Die neue, vom US-Militär ausgearbeitete Verteidigungsdoktrin verabschiedet sich vom klassischen Freund-Feind-Schema. In einem Dokument heißt es: „Der…
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Neue Doktrin:
Europaer erklären NATO zum Agressor für den Frieden in Europa und fordern die Auflösung der NATO und Hinwendung zu Russland zur Friedenserhaltung. Weiterhin wird die Achse Paris – Berlin – Moskau für die Sicherheit der Welt gefordert!
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/…/nato-aendert-…/

Neue Doktrin: Nato erklärt Russland zur ständigen Bedrohung
Die Nato ändert ihre Strategie: Russland wird künftig wieder als potentieller Aggressor gesehen. Nato-Chef Rasmussen fordert daher die Aufrüstung in den Nato-Staaten und eine neue Doktrin für das…
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

TTIP und Col., brandgefährlich:
TTIP etc. sind auch deshalb so brandgefährlich, da sie Europa völlig entmündigen und zukünftig von Washington aus beherrscht werden. Und Washington erhält die Möglichkeit, mit der Mithilfe und Bezahlung via NATO, ihre Weltmachtstellungspolitik zu erhalten und weiterhin Kriege zu führen. Für Dollar und angelsächsische Vorherrschaft! Und diese Entwicklung gibt es seit ca. 1860 durch das britische Empire, welches in Absprache von Winston Churchill und Thoedor Roosevelt, von den USA übernommen wurde….
http://www.mmnews.de/index.php/boerse/42912-ttip44

TTIP: Die hinterlistigen Methoden der Befürworter
Wissen, was wirklich los ist: Wirtschaft, Politik, Zeitgeschehen.
mmnews.de|

Weiterhin sei noch einmal daran erinnert, das Herr Obama für die USA die Weltführerschaft reklamiert hat. Was in das vor gut 100 Jahren entwickelte Weltkonzept der USA folgerichtig paßt.

Die Zeiten von einst mit deren Vorstellungen habe sich jedoch geändert, da die Weltschwerpunkte sich verändert haben und Europa nicht mehr der Nabel der Welt ist. Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands wie das gebrochene Rückrad seines Volkes wie der Umerziehung nach 1945, der Frankfurter Schule wie die Genderdoktrin haben dazu geführt, das die Deutschen sich heute jede Schuld anquatschen lassen und gottgewollt schlucken, wie sie und Europa jetzt durch fremdländische Menschen und Kulturen geflutet werden, um hier über Jahrzehnte Unruhen zu erzeugen und Europa so zu schwächen, das sie ohne amerikansiche Hilfe nicht auskommen. Und damit Deutschland aus seinem Dornröschenschlaf nicht aufwacht bevor diese Ziele abgesichert sind, wird mit aller Macht hinter den Kulissen versucht, die TTIP-Verhandlungen und andere Abkommen mit der angelsächsischen Welt abzuschließen. Es soll unter allen Umständen verhindert werden, das die Deutschen begreifen was mit Ihnen geschieht, um jegliche Annäherung mit ihrem natürlichen Partner in Europa, den Russen, zu verhindern. Die Zeit drängt, weshalb eben auch eine Propagandaschlacht seitens den USA begonnen wurde, die Alles genau daran setzt und die Deutschen gefügig hält.

Siehe auch:

Der Mythos deutscher Schuld.

wir leben in einer Zeit des Wandels. Dieser Wandel hat 1945 begonnen aus der Einsicht und geprägt der Leiden zweier europäischer Schlachtfeste, die diese Vorfahrengenerationen aus dogmatisch verblendeter Sichtweise und eines überholten Denkens der Zeiten napoleonischer Kriege wie der Wiener Kongressveranstaltungen geprägt war. Und von zwei europäischen entscheidenden Einflüssen gesteuert wurde, auch wenn sie sich später als Irrtum der Akteure herausstellen sollten.
Der eine war die die Denkweise des französischen Kardinals Richelieus, der auf der Einsicht des westfälischen Friedens für Frankreich die These ausgab, das deutsche Reich dürfe niemals wieder entstehen und Deutschland sei in Kleinstaaten zu halten oder zu vernichten wie der angelsächsischen Sichtweise, die völlig dem Handel und des Geldes unterworfen, nur darauf bedacht war, ihre Weltstellung, die nach der Neutralisierung portugiesischer, spanischer, holländischer Einflüsse in der Welt, als letztes Empire verbliebt und die Hand auf Politik wie Rohstoffe und Handelsgüter der Welt hatte.
Beide Sichtweisen sahen in einer deutschen Vereinigung in der Mitte Europas einen ungewünschten Konkurrenten und Gefahrenherd für die eigenen Interessen an, das man zu verhindern habe. Wobei das Empire Frankreich selbst eher als nebensächlich ansah, jedoch als nützlichen Faktor im Spiel, Deutschland niedrig zu halten.
Zur Zeit des deutsch-französischen Krieges (1870) war zwar in GB die Sympathie auf der Seite Preußisch/Deutsch, jedoch nach dem Sieg schlug dieses sehr schnell um und das Bismarcksche Preußisch-Deutsche Reich als erneute Gefahr angesehen. Denn gegen alle Widerstände hat sich das Deutsche Reich neben dem KUK-Österreich, einrichten können. Die Mitte Europas war also jetzt durch eine aufstrebende Macht geprägt, die anfing, das europäische Festland zu dominieren wie der angelsächsischen Wirtschaftsvormachtstellung aus GB, in der Welt Konkurrenz zu machen. Siehe als Beispiel die Einführung „made in…..“ um deutsche Produkte zu diskriminieren, was jedoch für GB ein Schuß nach hinten wurde.
In Folge dieser Erkenntnisse und der um sich greifenden Stärke des Deutschen Reiches erfand man dann schon rechtzeitig, also lange vor dem ersten WK ein Szenario, Deutschland als Gefahr aufzubauen und um Deutschland ein Mythos von „Hunnenkriegern“, blutdürstigen unkultivierten Soldatenheeren wie einen „militärisch-preussischen Kadavergehorsam“ anzudichten, der bis heute trägt, jedoch der frühen Schule von Propagandaschlachten entsprang.
Die Wirklichkeit sah jedoch völlig anders aus. Das Deutsche Reich hatte neben den anderen europäischen Kolonialvölkern als einziges Land ein Kolonialphilosophie, niemals die Kolonien auszubeuten, sondern hier die Strukturen und Stämme so zu entwickeln, das sie aus sich selbst heraus leben und sich selbst entwickeln könnten, um so überhaupt erst ein ertragreicher Partner auf Gegenseitigkeit zu werden. Deshalb sind in den ehemaligen Kolonien die Deutschen heute noch so beliebt und fühlten sich durch die Franzosen und Briten nach Ende des 1. WK eben nicht befreit, sondern besetzt. Die Folgen daraus mit den entsprechenden Aufständen, sind belegt.
Und es ist eine Mär, die Deutschen hätten unter dem Kaiserreich eine Großmachtpolitik betrieben, die überheblich war und nach Weltherrschaft strebte. Der Fehler des Kaiserreiches war bestenfalls die eigene Treue zur eigenen Tugend, sein Wort zu halten, was eben durch die durch die angelsächsischen Drahtzieher ausgelöst, zu einem Weltkrieg führte, der wie im zweiten Waffengang des 2. WK die gleichen Ursachen zeitigte, nämlich Deutschland als Konkurrenz ein für allemal auszuschalten in einer Weise, die man im ersten WK versäumt hatte. (Churchill) Und das Kaiserreich hatte zu keinem Zeitpunkt einen Militarismus denn Aufrüstung betrieben, um andere Staaten zu unterjochen. Die ganze militärische Entwicklung des Deutschen Reiches war eine rein defensive Aufrüstung inkl. der Marine. Was sich allein am Kräfteverhältnis der drei Mächte Frankreich, Großbritannien und dem Deutschen Reich ablesen läßt. Nehmen wir Italien hinzu, sieht es nicht anders aus.
Bis heute wird jedoch Deutschland von der eigenen Vertretung im Bundestag wie der Bildungsausrichtung im Sinne der Umerziehung nach 1945 der Frankfurter Schule, die aus der angelsächsischen Kaderschule der Desinformationspolitiken gestaltet ist gehalten, ihnen schlicht ein Geschichtsbild der falschen Fakten dargestellt, um den Schuldmythos der Deutschen an sich selbst religiös zu pflegen.
Das Rückrad der Deutschen scheint durch diese beiden Kriege und Enttäuschungen eine Nation geworden zu sein derart verbogen wie geprägt zu sein, das der weitestgehend denkende und strebsame Teil aufgrund heutiger Politiken mit dem Umzugswagen abstimmt und sich seine Heimat sucht und der Rest des Landes, der eben bleiben muß, den hält man mit der NAZI-Keule und Schuldpflege bei der Stange wie das Land durch fremde Stämme und Kulturen derart geflutet wird, das die Schaffens- wie Bildungskraft Deutschlands derart verwässert ist, das es seine wieder erlangte, dieses Mal finanzielle wir wirtschaftliche Vorherrschaft über Mitteleuropa, ohne das Europa heute zerfallen würde, mittelfristig einbüßen wird. Denn die Weichen sind gestellt, Europa via der BRD unter amerikanisches Wirtschaftskuratell zu stellen, wobei die nützlichen Deutschen dort übernommen werden, aber als Nation aufhören, eine Bedeutung zu erlangen. Denn nach zwei den Deutschen angedichteten Weltkriegen um die Weltherrschaft, welch vermessene Idee, kann man keine Panzer mehr schicken.
Wir haben aber ein Volk in Europa, das der Deutschen Mentalität derart ähnlich ist in Herkunft, Veranlagung wie Kreativität, das eben auch dieses Volk zur angelsächsischen Welt die Konkurrenzrolle heute einnimmt, die einst das Deutsche Reich eingenommen hat. Als es darum ging, das Deutsche Reich niederzuringen hat man sie, egal welche Art Regierung dort herrschte gehegt und gepflegt, dann haben sich beide Systeme gegenseitig ausgegrenzt und nachdem das vorbei war und Russland zu Europa zurück gefunden hatte wie seine Liebe zu Deutschland erneut entdeckte, zum neuen Weltfeind für die angelsächsische Welt erhoben. Und alle Aggression gegen die angelsächsische Welt, die ja für Menschenrechte, Frieden, Demokratie und Freiheit steht, kommt nun aus Russland.
Welch durchsichtiges wie erbärmliches Manöver. Und ein Herr Kerry als Außenminister der USA versucht gerade dieser Tage erneut, europäische Abweichler sogar unter Zuhilfenahme versteckter Drohungen, auf die Linie der angelsächsischen Vorherrschaftspolitiken einzuschwören.
Es ist nur zu hoffen, das die Deutschen das endlich begreifen, ihre Last abschütteln, sich zu sich selbst bekennen wie zu Europa und die europäische Befreiung einleiten! Denn nur so kann eine relativ friedliche Welt und Sicherheit geschaffen werden. Denn Bescheidenheit, Toleranz und Achtung sind die Prämissen einer Politik für das 21. Jahrhundert, um die Welt in eine neue Zeit ohne Kriegsgründe zu führen!

All die bis hier angeführten Gründe sind einst von Rudolf Steiner erkannt und prognostiziert. Weshalb diese Hinterlassenschaften heute verschwiegen werden. Denn sie verstoßen mehr denn je gegen die „politische Correctnis“ und jede historische Fachbetrachtung wie Bestätigung zu diesem Thema könnte die ganze Republik verändern.

Rudolf Steiner, ein verkanntes Genie mit überragender, jedoch kaum wahrgenommener Bedeutung.

de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_SteinerRudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar 1861 in Kraljevec, Kaisertum Österreich, heute Kroatien; † 30. März 1925 in Dornach, Schweiz)

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