Bermuda-Dreieck und Pyramidenrätsel

http://www.weltraumarchaeologie.com/Terra_System-Funde.htm
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Pyramiden, die es nicht geben kann.
Weltraumarchaeologie, 11. 05. 2015

…und dennoch sind so wohl da. Ob diese Pyramiden nun mit Atlantis zu tun haben oder nicht ist eigentlich unerheblich. Denn viel wichtiger ist, das sie in 2000 mtr Tiefe liegen, wo ein ungeheurer Wasserdruck herrscht. Und das sie nach den Abtastungen der Geräte sauber zu sein scheinen. Also nicht mit Algen zugewuchert. Weiterhin erstaunt die festgestellte Größe wie der wohl glatte Grund der Fläche, wo sie stehen.

Was also läßt sich daraus ableiten.

Das Erste ist wohl, das sie auf ein Alter hinweisen, die etliche 10-tausende von Jahren vor unserer Zeit angesiedelt werden muß. Zum zweiten kommt die Frage des vermeintliche Lutuseffektes der Oberflächen wie die ungeheure Größe. Diese weisen auf eine Polierung hin, die irgendwie ähnlich wie der Lotoseffekt bei heutigen modernen Hausdächern wirkt und entweder entsprechend beschichtet, poliert oder auch poliert wie mit einer elektrischen Grundspannung versehen ist.

Und zuletzt kommt die Materialfrage des Gebäudes zum tragen, die dem Wasserdruck in 2000 mtr ohne Beschädigungen standhält.

Die Materielafrage kann eigentlich nur so erklärt werden, als das die Gebäude als im Wesentlichen Massiv angesehen werden müssen. Wir können das mit der sogenannten Cheopspaýramide vergleichenm, die aufgrund ihrer Bauart wohl auch derartigem Druck standhalten würde.

Das wirklich Interessante ist jedoch die Vermutung der Untersucher, diese Pyramide sei eine Kristallpyramide. D.h., mindesten die Oberfläche dieser Pyramide ist nicht mit Marmorplatten oder geschlieffen Dorint beschichtet, sondern mit Kristallplatten in starker Ausführung.

Spätestens an dieser Stelle müssen wir auf die Fähigkeiten von Kristall eingehen. Je nach Art des Kristalles ist heute bekannt, das Kristall nicht nur speichern kann, sondern auch elektirsche Leitfähigkeiten aufweist. Zumindest in bestimmten Wellenbereichen. Ähnliches wird ja auch von den berühmten Kristallschädeln vermutet, die bis heute jedoch nicht geknackt werden konnten.

Nehmen wir nun den Standort, vielleicht auch die Ausrichtung, Maße wie Geodaten hinzu, bieten sich Möglichkeit verschiedener Art dieser Pyramiden an. Z.B. als intergalaktische Kommunikationstation für frühzeitliche Raumfahrer, die noch keine Raumsprüngen machen konnten und so eben eine Art Peilsignal, ähnlich der Leuchttürme in der Seefahrt von einst, benötigten. Wie eben auch gleichzeitig in einem anderen Frequenzbereich Sprechfunkverkehr oder eine Art Nachrichtenverkehr mit anderen Planeten in der Galaxie, Zeit- und Raumübergreifend ermöglichte.

Es kommen immer mehr archaeologische Zeugnisse einer Vergangenheit der Erde wie unseres eigenen Sonnensystems ans Licht des Tages, die einmal den fantastsichen Überlieferungen der Prähistorie ein Gesicht geben wie eben auch Zeitfenster aus dem Dunkel der Vergangenheiten auftauchen, die die erdgeschichtliche wie die eigene Entwicklung heutiger Lehrmeinungen, völlig über den Haufen werfen werden.

http://worldwen.vs120101.hl-users.com/?p=4584

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