Bilder der Marskatastrophe der Prähistorie

http://www.weltraumarchaeologie.com/Kosmischer-Krieg-_-Belege.htm
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Bilder der Marskatastrophe

R. Kaltenböck-Karow, Autor
22. 05. 2015

Wir danken Indien für diese fantastische Marsaufnahme mit Erklärungen. Diese Aufnahme zeigt in besonders deutlicher Form das Ergebnis der einstigen Katastrophe um den Mars, der ihm den Todesstoß versetzt hat. Denn offensichtlich gibt es nach heutigem Forschungsstand zwei Gründe, die den Mars zerstörten. Hierbei ist offen, ob diese beiden Vorkommnisse in direktem Zusammenhang stehen, Folgen von Etwas waren oder eher einem Zufall geschuldet ist.

Wir wissen aus ägyptischen Texten, das das verlorene Paradies der Königsdynastie der ehemalige Planet NUT/NUN = Phaeton, dem heutigen Asteroidengürtel war und diese Wesenheiten auf den Mars ausweichen mußten, wo sie einen neuen Anfang ihrer Zivilisation nahmen. Die aufgestiegende Erde, die einst aus dem Dunkeln kam und ins Licht führte in die Position des einstigen Mars, der die Umlaufbahn der heutigen Erde einst einnahm, verdrängte diesen, wie er den Mond einfing, der offensichtlich zwischen dem in der Nähe befindlichen Mars zur aufsteigenden Erde, seine eigene Bahn hatte.

Diese Bahnen kamen wohl durch die Gravitationsveränderungen mit dem Verlust von Phaeton außer Kontrolle und richteten sich neu aus. Hierbei wurde der heutige Mond offensichtlich zwischen beiden Gravitationsfelder, also von Mars und Erde, die eben einst viel Näher beianderstanden bevor der Mars seine heutige Position erreicht hatte, eingefangen wie zum Stillstand gebracht. Hierbei verblieb der Mond dann in der Umlaufbahn der Erde, der der Mars eben seine Bahn in Fortbewegung der Kreisbahn der beiden anderen Trabanten hatte.

Der kosmische Krieg jedoch, den wir aus den Überlieferungen beschrieben sehen, ist jedoch eher der zweiten Zivilisationzeit der Urbevölkerung des Sonnensysstems geschuldet, denn die Erde wurde Kolonie und hat sich vom Mars losgelöst und seine Eigenständigkeit erklärt. Da jedoch die Erstbevölkerung als altes Machtzentrum im Sonnensystem vom Mars, diese Machtvorherrschaft nicht abgeben wollte oder konnte, kam es zum kosmischen Krieg. Denn die Altzivilisation vom mars mußte sich eben auch neue Heimat nehmen, durch die Planetenwanderung im Sonnensystem, das sich neu ausrichtete aufgrund des Verlustes von Pheaton.

Ob nun durch den kosmischen Krieg oder durch Zufall oder gesteuert, die Altbevölkerung vom Mars verlor den Krieg, die Erde wurde Arg in Mitleidenschaft gezogen, behielt jedoch ihre Lebensfähigkeit und der Mars wurde fast zeitgleich von einem riesigen, kontinentgroßen Teilstück aus dem Asteroidengürtel, in der nördlichen Hemisphäre getroffen. Dise Spuren sind heute bekannt und gut zu erkennen. Genau in diesem Teil sind so gut wie keine Ruinenreste zu entdecken. Aber die Gesamtfläche von ca. 460 Km Druchmesser mit einer tieferliegenden Durchsschnittsfläche als die umliegenden Bereiche, hat eben auch zu dem Verlust des Magnetkernes vom Mars geführt. Dieser ist heute in drei Schwerpunkten auf der nicht getroffenen Marsseite festgestellt.

Als ein weiterer Effekt ist zu erkennen, das das Magmagrundfeld unterhalb der Marskruste eiinen derartigen Schub erhielt, das es in der Südseite vom Mars hinausgedrückt wurde, wo der 25 km Hohe Vulkan heute zu bewundern ist. Die dadurch enstandenen Hohlräume sind ausgelöst durch die den ganzen Planeten mehrfach umlaufenden Schockwellen, eingestürzt, wodurch die großen Tiefenrillen wie Bodeneinbrüche, deutlich zu erkennen sind.

All diese Umstände zusammen genommen, haben auch die Marsathmosphäre wie das Oberflächenmeerwasser ins All geschleudert, das sich als riesige Nebelschwaden über die Jahrtausende auf die Monde der Planeten wie auf der Erde später, niederlegten. Auf der Erde sprechen die Legenden von 40 Tage und 40 Nächte Dauerregen, der die Sintflut auslöste.

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