Zivilisationsspuren rund um die Welt im Meer versunken

http://www.weltraumarchaeologie.com/Zeitrelationen.htm

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Zivilisationsspuren rund um die Welt im Meer versunken.

Weltraumarchaeologie, 23. 05. 2015

Viele dieser Unterwasserarchaeologie verdanken wir der Gewohnheit der Menschen, immer in Wassernähe sich anzusiedeln. Das gilt bis heute. Nun sind aher über die Jahrzigtausende die Küsten durch diverse Ursachen immer wieder verändert worden. Und ein großer Teil dieser Veränderungen liegt in den unterschiedlichen Meereshöhen.

In der Grafik können wir genau ablesen, wann also unter der Voraussetzung, das diese japnaische Unterwasseranlage nicht durch Erdbeben versunken sind, sondern durch den Meeresanstieg. Und 25 Meter Wassertiefe entsrächen nach der Grafik dann kanpp 10tausend Jahre. So alt sind also diese Anlagen mindesstens.

In der Anlage können wir aber auch ziemlich genau den rpiden Anstieg durch die Sintflut ablesen, die vor ca. nunmehr 14.000 Jahren ihren Beginn nahm. Hier stellen wir einen plötzlichen, steilen Anstieg des Meeres fest.

Der Anstieg von vor ca. 20.000 Jahren bis heute, beträgt ungeführ 120 Meter. Wir können also mit Recht annehmen, das so viele Funde der Unterwasserarchaeologie in Küstennähe, zu meist durch Überflutung untergingen. Und da gehen die Funde in der Tat bis bequeme 15.000 Jahre und mehr in die Vergangenheit zurück.

Sehen wir dann auch noch den Baustil z.B. in der japanischen Unterwasseranlage wie im Bild, so ist es ein Baustil, der so gar nicht in die japanische Kultur zu passen scheint. Vielmehr erinnert er doch sehr die Zyklopenmegalithbauweise, die wir aus Südamerika und sonst wo auf der Welt her kennen. Und alle gehen auf Zeiten zurück, die eben viel Älter sind. Kommen wir zum japanischen Fund zurück, so ist nicht ausgeschlossen, da die Überflutung ja vor ca. 10.000 Jahren stattfand, das die Anlage vielleicht bis zu 45.000 Jahre und Älter ist, da dieses Gebiet vorher also im Trockenen lag.

Den Rest kann man derzeit nur mutmaßen.

Siehe auch:

Anstieg des Meeresspiegels in den letzten 24.000 Jahren. Besonders vermerkt ist der Schmelzwasserpuls 1A, eine wenige hundert Jahre andauernde Phase am Übergang zur heutigen Warmzeit, in der der Meeresspiegel um einen Meter alle 20 bis 25 Jahre anstieg.

„Post-Glacial Sea Level“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Post-Glacial_Sea_Level.png#/media/File:Post-Glacial_Sea_Level.png

Historischer Rückblick

In der Vergangenheit gab es immer wieder enorme Veränderungen des Meeresspiegels. Dabei besteht ein enger Zusammenhang zwischen der globalen Temperatur und dem Meeresspiegel. Langfristig ist eine Veränderung der globalen Durchschnittstemperatur um 1 °C mit einem sich verändernden Meeresspiegel um 10 bis 20 m verbunden.[10]

Anstieg des Meeresspiegels in den letzten 24.000 Jahren. Besonders vermerkt ist der Schmelzwasserpuls 1A, eine wenige hundert Jahre andauernde Phase am Übergang zur heutigen Warmzeit, in der der Meeresspiegel um einen Meter alle 20 bis 25 Jahre anstieg.

Zum letzten Mal war die Erde vor etwa 35 Millionen Jahren, im Eozän frei von polaren Eiskappen. Der Meeresspiegel war damals knapp 70 m höher als heute. Vor etwa drei Millionen Jahren, im Pliozän, war die Nordhalbkugel eisfrei, das mittlere Klima war rund 2 bis 3 °C wärmer als heute, und der Meeresspiegel lag 25 bis 35 m höher als heute. Während des letzten Interglazials, der Eem-Warmzeit vor etwa 120.000 Jahren, war das Klima etwa 1 bis 2 °C wärmer als heute, und der Meeresspiegel lag entsprechend vier bis über sechs Meter höher als heute.[11] Damals stieg der Meeresspiegel sehr schnell um durchschnittlich 1,6 m pro Jahrhundert an.[12] Weil Grönland den größten Teil zum damaligen Meeresspiegelanstieg beigetragen hat,[13] deutet dies auf ein fast vollständiges Abschmelzen des dortigen Eisschildes binnen 400 Jahren.[12]

Paläogeografische Darstellung der Nordsee vor etwa 9000 Jahren (nach Ende der Weichseleiszeit)

In der darauffolgenden Kaltzeit sank der Meeresspiegel zum Höhepunkt dieses Glazials vor etwa 20.000 Jahren auf einen Stand um 120 m tiefer als heute.[7] Die globale Durchschnittstemperatur war damals 5 bis 6 °C tiefer als heute.[14] Am Übergang zur gegenwärtigen Warmzeit, dem Holozän, stieg der Meeresspiegel im Laufe von Jahrtausenden steil an. Vor etwa 8.000 Jahren verlangsamte sich der Anstieg, um vor etwa 2.000 Jahren nahezu zum Stillstand zu kommen. Bis zum Beginn der Industrialisierung stieg der Meeresspiegel dann gar nicht mehr oder höchstens um 0,2 mm pro Jahr an.[15]

http://de.wikipedia.org/wiki/Meeresspiegelanstieg#Historischer_R.C3.BCckblick

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