Der Wettbewerb der Götter

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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Der Wettbewerb der Götter

R. Kaltenböck-Karow, Autor
05. 06. 2015

Der Wettbewerb der Götter zieht sich durch alle Autoren- wie Wissenschaftskreise. Sei es, das sie aus der Religionsforschung kommen, der universitären Archaeologie, der Grenzwissenschaften, der Prä-Astronautiker oder der außeruniversitären Wissenschaften.

Eines haben sie jedoch Alle gemeinsam. Sie suchen nach Antworten auf die Unerklärlichkeiten von Legenden, Mythen, Funden der Vergangenheiten wie der Frage nach der Menschheitsentwicklung, seiner Vergangenheit die das Heute bestimmt und seine Zukunft erklären hilft.

Und genau an dieser Stelle gehen die Meinungen in Teilen auseinander, obwohl seit ca. zwei Jahren, speziell in der traditionellen, universitären Forschung ein Wandel eingesetzt hat. Ziehen wir jedoch ein Resume, so können wir nicht umhin festzustellen, das die Grundfragen eigentlich beantwortet sind. Diese Grundfragen sind die Fragen nach den Aussagen der Prähsitorie, die bis vor Kurzem von der klassischen Archaeologie noch als Mythen von Hokus-Pokus-Vorstellungen unserer Vorfahren erklärt wurden, jedoch neuerdings auch aus diesen Fakultäten die Einscht kommt, die Mythen sind nur im Zusammenhang mit unerklärlichen Funden der Frühzeiten auf Erden wie im Weltraum zu erklären.

Und genau darum geht es. Der Weltraumarchaeologie kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, die noch in den kommenden Jahren wesentlich an Bedeutung zunehmen wird. Denn nur in einer Ganzheitssicht der Funde sehen wir heute die Bestätigungen, die prähistorischen Aussagen der Überlieferungen unserer unverstandenen Vorfahren und ihrer durch die Jahrtausende verbogenen Überlieferungen in Text, Bild und Stein, stimmen im Wesentlichen.

Wir haben es, um es als wissenschaftliche Bestätigung aus mehreren Fakultäten, insbesondere jedoch aus den Arbeiten der ungebundenen außeruniversitären Forschungen zu benennen, in der Vergangenheit mit Besuchern aus dem „Weltenmeer“ wie es in den Überlieferungen genannt wird zu tun, die unzweideutig Wesenheiten sind, die nicht von dieser Welt stammen.

Wir haben aber auch ausreichend Belege, daß die Science-Fiction-Berichte der Prähistorie einen wahren Kern beschreiben. Es hat danach, und vor den Funden stehen wir staunenden Auges, im „Weltenmeer“ unseres Sonnensystems vor undenklichen Zeiten einen Weltraumkrieg gegeben, der den Mars vernichtete, auf dem Mond Ruinen und offensichtlich nicht mehr gestartete oder abgeschossene Raumschiffe hinterließ wie Ruinen und Basisstationen, die offensichtlich einst regen Verkehr aufwiesen. Und stellen wir das wiederum in Wechselbeziehung zu irdischen übersetzen Texten, so ist unschwer zu erkennen, der Krieg ging um die Vorherrschaft der Macht, wobei die Erde offensichtlich einst die Rolle der USA annahm, als diese sich von Großbritannien lossagte.

Der Hintergrund dieser Lossagung wird in den Überlieferungen genau beschrieben. Denn es ging um die Vorherrschaft des Anspruches der SHU MER, also der Leute von SHU, wie der Mars genannt wurde, die Anspruch auf die Kolonie Erde nehmen wollten, da Ihr Standort dem Untergang oder so großer Veränderungen ausgesetzt war, das sie zur Erde übersiedeln wollten. Und genau das wollte die inzwischen sich verselbständigende Erdkolonie offensichtlich nicht. Denn aus beiden Geschehnisse geht hervor, sie waren Nachkommen der Königsdynastie vom Planeten NUN/NUT = Phaeton, dem heutigen Asteroidengürtel, der einst „das verlorene Paradies“ symbolisierte.

Diese Textaussagen weisen darauf hin, das der kosmsische Krieg nicht die erste alles vernichtende Katastrophe in unserem Sonnensystem war. Denn beide Völker betrieben offensichtlich, so kann man aus den Überlieferungen entnehmen, bereits eine ausgiebige Raumfahrt. Eine Raumfahrt, die auch über die Grenzen unseres Sonnensystmes hinaus reichten. Denn nach Beendigung des galaktischen Krieges, der es offensichtlich auch war, bei der die Erde fast ebenfalls der kompletten Vernichtung anheim fiel, kehrte Frieden ein, die Erde wurde in einer Art Terraforming wieder lebensfähig gemacht und konnte einen Neuanfang nehmen.

Der Mensch, der einst als Arbeitskraft bei der Kolonisierung der Erde entwickelt wurde, wurde wohl ein weiteres Mal ersetzt durch Eingriff der „Götter“, die aus dem Neanderthaler, der offensichtglich als Muskelpaket gebraucht wurde, nun den Homo Sapiens Sapiens entwickelten. Also uns heute. Einen Menschentyp, der wesentlich feingliedriger wurde, jedoch auch wesentlich Intelligenter. Und mit dem Eintritt dieses neuen Menschentypes „geschnitten aus der Rippe Gottes“, fing dann auch die Zivilisation der heutigen Menscheit an.

Allerdings wohl in zwei Etappen. Die erste Etappe darf vor die Zeit der Sintflut gelegt werden, da der Mensch dort wohl noch eher Zudiener der Kolonisten wie Götter war und die Zeit nach der Sintflut, die fast die Menschheit vernichtete, zumindest die Kulturen die bis dahin existierten und ein Wiederaufbau danach begann, wobei die Menschheit nun in die Lage gesetzt wurde, ihren eigenen Weg zu gehen.

All diese Dinge sind in irdichen Funden, Stein, Bildern, Texten wie Mythen und Relgionen belegt und die Götter wohnten viele Jahre mit dern Menschen zusammen bis die Menschen ausreichend ausgebildet waren, das die „Wesenheiten“ der Vergangenheiten, die Erde verlassen konnten. Seit dem steht die Erde unter Kuratell (Dr. Geer, USA) obwohl sie nie ganz fort waren. Wie eben viele Berichte von Erscheinungen in der Zeit der irdischen Eigenentwicklung, immer wieder zu erkennen ist.

Das ist der „rote Faden“ der den heutigen Forschungsstand zusammengefaßt, entspricht. Was eben nicht klar ist sind Zeitfenster der Geschehnisse, wie wer die Wesenheiten wirklich waren und wo die verschollene Marszivilisation geblieben ist. Die Überlieferungen wie Forschungen nennen dort unterschiedliche Namen, wobei offen ist, ob es sich um die gleiche Gruppe handelt, oder ob es sich um unterschiedliche Wesenheiten handelt, die die Erde aufsuchten wie ihren Stempel hier aufdrückten.

Das sind Forschungen, die noch lange nicht abgeschlossen sind, wie auch der vorgeschilderte Zustand der Forschung erst ein Anfang ist und somit nur eine kleine Tür in die wirkliche Vergangenheiten aufgestoßen werden konnte. Die wirklichen Forschungen beginnen eigentlich jetzt erst, da wir nun die Grundgeschehnisse erkannt haben, die sich aus der jüngsten Weltraumforschung und Weltraumarchaeologie, wie der irdischen Prähsitorie in allen seinen Facetten, ergibt.

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