Marollpsaötamtodosche Relikte?

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Wundersame-Welten.htm
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Marokkos atlantidische Relikte?

Weltraumarchaeologie, 06. 06.2015

Jüngste Forschungen lassen vor der Küste Marokkos vor der Atlantikküste wie auch im Mittelmeer, nähe Gibraltars, riesige Megalith-Anlagen erkennen. Diese stehen offensichtlich in Zusammenhang mit alten Sagen aus Ägypten wie Griechenland, die von Tagen sprechen, als es in diesem Beriech noch Kulturen gab, die in einer Nachtund einem Tag untergingen, wie in jenen Katastrophenzeiten die Sonne dreimal am Tage auf wie wieder unterging.

Daraus ist zu entnehmen, es sind hier Ereignisse beschrieben, die bis heute als von der klassischen Archaeologie als Mythen und Märchen angesehen werden, jedoch offensichtlich einen wahren Kern beschreiben. Denn es ist nicht zu leugnen, sehen wir die Spuren von Vergangenheiten auf Malta wie auf den sonstigen Mitteilmeerinseln oder in Nordafrika, den Azoren, auf der iberischen Halbinsel bis hinein nach Georgien wie der Türkei, so muß angenommen werden, wir haben es hier mit Kulturrelikten zu tun, die in Zeiten bis her unvorstellbarer Vergangenheiten reichen.

Sehen wir auch den berühmten Kartenstein Europas aus Irland, so können wir erkennen, der gesamte Mittelmeerraum hatte einmal eine völlig andere Küstenlinie und das Mittelmeer war wohl eher ein Fluß, der bis zum Kaspischen Meer reicht.

Wir wissen, das die afrikanische Platte sich unter die eurasische schiebt und so die Alpen sich entwickelt haben. Und diese gehen bis zu guten 500 Millionen Jahren zurück und sind immer noch am Wachsen, bevor sie Meeresgrund waren. Dazwischen liegen derart große Zeiträume, die sehr wohl Zivilisationen beherbergt haben werden, wo heute Meeresgrund ist. Und genau diese Nachweise finden wir in derartigen Relikten. Siehe auch die berühmten Curt Ruts, die von Weltraumarchaeologie schon immer auf ein Alter von wahrscheinlich weit mehr als 45.000 Jahren taxiiert werden.

Der Kreis der völligen anderen irdischen Historie schließt sich mit derartigen Funden, wobei die Fragen selbst zunehmen und die Mythen Gesicht bekommen. Auch die Art der Unterwasserspuren mit kolossalen Bauwerken wie in Sibieren, in Puma Punku, der Türkei oder sonstwo, erhalten eine andere Bedeutung, da sie genau die Belege sind, die von einer Zeit erzählen wie von einer Kultur, die vor der Kultur der heutigen Menschheit lag wie von einer anderen Wesenheit, die die Erde bewohnte, Kunde abgibt.

Abb. 1 Diese – leider etwas verschwommene – Aufnahme des Unterwasser-Archäologen Bruno Rizatto zeigt einen versunkenen Megalith-Komplex vor der heutigen Küste Marokkos. Diese gewaltige Anlage liegt jetzt in einer Wassertiefe von ca. 15 bis 18 m und erstreckt sich über mehrer Meilen hinweg!

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Marokkos_atlantidische_Relikte

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