Sumerishe Texte, Fehldeutungen und Bilder von Schafhirten

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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Sumerische Texte, Fehldeutungen und Bilder von Schafhirten….

Weltraumarchaeologie, 18. 06. 2015

Wir haben hier eine extrem deutliche wie verwirrende Figur aus der sumerischen Zeit, deren Alter auf ca. 3,5 – 6000 Jahre Alter BC geschätzt wird, aber auch von vor der Sintflut stammen könnte. Und diese war ca. 12.980 Jahre BC. Also zu einer Zeit ähnlich der von Göbelki Tepe. Und aus der gleichen Gegend der Einflußsphäre der Sumerer.

Dankenswerter Weise haben wir ein Foto der wie oben beschriebenen Figur, die mit vergleichbaren Motiven heutiger Zeit in Wechselbeziehung gebracht ist, die ohne Schnickschnack schularchaeologischer Dämonisierung von Götterkulten, einer wirklichen Deutung wohl doch näher kommt.

Neben wir dieTextdeutungen, die nachweislich nicht stimmen und durch neuere Übersetzungen zunehmend richtiger wie entmytologisierte Deutungen erfahren, so erleben wir, daß diese Texte eine technische Zeit und Erlebniswelt unserer Urvorfahren beschreiben, die immer noch wie Science Fiction klingt.

Und doch, sehen wir diese Figur wie ähnliche weltweit, so ist unschwer zu erkennen, dieses Wesen hat eine Atemmaske im Schutzhelm auf und wird von mehreren Zuleitungen gespeist. So wie wir es von unseren heutigen Raumanzügen her kennen. Zumindest ihnen ähnlich sind. Am linken Hand-Armgelenk, der vor dem Körper gehalten wird und offensichtlich eine Strahlwaffe hält, ist ein wie bei den schon bekannten Götterfigurgen der prähistorisch-antiken Frühzeit der genazen Welt, diese Art Uhr zu erkennen. Die linke Hand ist abgebrochen und es ist deshalb nicht feststellbar, ob diese Hand die berühmte Handtasche trägt, was jedoch zu vermuten steht.

Aber auch was ansonsten zu erkennen ist, deutet nicht auf keinen Umhang oder Gewandt hin, sondern um technisch bedingte Attribute des Anzuges.

Alles in Allem kann hier nur mit heutigem technischen Wissen und Verstand analysiert werden und in Wechselwirkung der Übersetzungen alter Texte, technisch gelesen werden.

Wir haben es also hier wieder mit einem raumfahrenden Wesen zu tun, der nun mit Sicherheit kein Schaifhirte oder Schafgott darstellt. Welch kuriose Überlegungen der universitären Archaeologen.
Emma Orsich

Questa statua dovrebbe rappresentare il dio Sumero Dumuzi.
Tra le rappresentazioni di Dumuzi è particolarmente conosciuta quella del dio pastore, celebrato dagli allevatori di pecore che lo dicevano figlio di Duttur, la personificazione divina della pecora.
A me sembra invece che abbia un paio di occhiali, una sorta di “super sciarpa”,oppure una maschera con tubi collegati…
ma soprattutto cos’ha in mano ?
Non vi sembra che abbia un’arma ?
Forse un fucile oppure una pistola ?

Emma Orsichs Foto.

Dumuzi ist der Sohn von Enki und Sirtur oder Durdur (dBu-du in Emeku, dZé-er-tur in Emesal[1]) , Bruder von Geštinanna. Er ist Geliebter und Gemahl der Inanna. Nach dem Epos “Dumuzis Traum” war er ein Sterblicher, der durch die Heirat mit Inanna göttlichen Status erwarb[2] – Dumuzi sagt zu Belili: “Ich bin kein gewöhnlicher Mann, ich bin der Ehegatte einer Göttin” (Traum des Dumuzi, Zeile 206-208). Nach dem Text UM 29 16 37[3] fühlt sich Dumuzi der Ištar allerdings durchaus ebenbürtig. Nachdem sich Ištar ihrer Verwandten – ihrer Mutter Ningal, der Göttin des Heiligen Rohres, ihres Vaters Sin und ihres Bruders, des Sonnengottes Utu gerühmt hat, besteht er darauf, dass ihnen seine Verwandten gleichgestellt sind. “Mein Vater ist so gut wie Dein Vater … meine Mutter ist so gut wie Deine Mutter.[4] Enki sei so gut wie Sin und Sirtur so gut wie Ningal, während er selbst Utu gleichgestellt sei.

Die Ehe zwischen Inanna und Dumuzi blieb kinderlos, im “Traum des Dumuzi” nennt ihn Geštinanna “Jüngling ohne Familie”.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dumuzi

Sumerische Religion in Verklärung der archaeologischen Deutung:

auch diese hier als Lexika angegebene Deutung ist weiter entfernt von jeglicher historischer Gegebenheit und eine offensichtlich mystische Übersetzung wie Fehldeutung, die nur der dogamtatischen Vorstellungswelt universitärer Archaeologie geschuldet ist, die sich in festgefügten Vorstellungen verrannt hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sumerische_Religion#Der_Weltenbaum

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