Zeitfensterkorrekturen der universitären Archaeologie am Beispiel Sudan

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm
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Zeitfensterkorrekturen der universitären Archaeologie am Beispiel Sudan.
Weltraumarchaeologie, 24.06. 2015

Unknown Pyramids in Sudan
24. 06. 2015

Sudan ist schon länger ein archaeologisch hinter Ägypten stehendes Land, auch wenn es genauso wichtig wie interessant ist. Und es verrät etwas über sein Alter, welches in der universitären Archaeologie leider keine Beachtung findet, obwohl so offensichtlich. Wie auch bei den anderen Altkulturen, die meist ihr Zeitfenser verraten, ohne das es bemerkt wird.

Es ist richtig, die ägyptische Kultur ist offensichtlich älter als die sudaniseischen Funde. Nur von der Schularchaeologie werden beide Kulturen mit falschen Zeitfenstern belegt. Verraten haben sich jedoch beide Kulturen durch ihre jeweiligen Tierbilder, die immer ein Äon darstellen. Und ein Äon umfaßt 2160 Jahre und bildet ein Tierkreiszeichen ab.

Finden wir bei den Ägyptern den Löwen, so finden wir bei den Babyloniern etc. den Stier als Hauptmerkmal. Auch wenn sich am jeweiligen Ende einer Periode sich die Tiersymbole überlappen, was wiederum sehr natürlich ist.

Wir finden hier bei den sudanesischen Kutluren nun den Steinbock als Haupttierzeichen. Sei es in Einzeldarstellungen oder in ganzen Straßenzügen. Und das weist auf ein Zeitfenster von ca. 4320 Jahren BC hin. So gesehen können diese Artefakte nicht von ca. 730 BC entstammen.

Das wiederum gibt uns auch den Hinweis, das die bisherigen Zeitfenster der universitätren Archaeologie meist nicht stimmen können.

Textauszug:

Es kann nicht allgemein bekannt, aber Sudan ist das Land mit den meisten Pyramiden der Welt. Insgesamt in Sudan gibt es über 1.000 Pyramiden und über 223 Städten Napata, Meroe, Kourou und Nuri.
Die Pyramiden von Meroe, 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Khartoum, selten erhalten die Besucher auch wenn sie von der UNESCO erklärt wurde, ein Denkmal des Weltkulturerbes.

Die Pyramiden von Meroe sind die Gräber der Herrscher des Königreiches von Kusch, als “schwarze Pharaonen” bekannt. Die Höhe der sudanesischen Pyramiden sind von 6 bis 30 Metern und wurden zwischen 720 und 300 vor Christus gebaut
Die Eingänge der Pyramiden ist mit Blick nach Osten, so mit der aufgehenden Sonne ausgerichtet ist. Unser Wissen über den Pyramiden von Sudan verdanken die amerikanischen Archäologen George A. Reisner, der durch das Museum of Fine Arts in Boston und der Harvard University verbrachte mehrere Winter zwischen 1916 und 1923 macht Ausgrabungen in den Pyramiden von Napata und Meroe.

Schloßanlage Pyramiden

http://pirforosellin.blogspot.de/2015/06/blog-post_84.html?spref=fb

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