Quantenpyhsik – Zeitsprünge – Multiversen

http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterzeiten-und-UFOs.htm

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Quantenpyhsik – Zeitsprünge – Mulitversen

R. Kaltenböck-Karow, 04. 07. 2015

Ein Wissen, welches wir heute mit der Quantenpysik angekratzt haben, öffenet ein Fenster in eine völlig neue Physikwelt, die von der dreidimensionalen materiellen Physik, sich völlig unterscheidet. Dennoch ist die materialle-dreidimensionle Pyhsik unserer dreideimensionalen materiellen Erlebniswelt nicht falsch. Aber sie ist, so richtig wie mathematisch sie auch bisher betrachtet wurde, nur ein Ausschnitt aus der wirklichen universiellen, kaum fassbaren Physik, die alle Ebenen überlagert. Das ist die Quantenphysik, deren Tür gerade in den letzten Jahren aufgestoßen wurde und uns Dinge erkennen wie erahnen läßt, an deren unvortellbarem Anfang wir uns mit ungläubigem Erstaunen gerade beginnen, einzuarbeiten.

Lesen wir jedoch die prähsitorischen Überlieferungen wie speziell die Texte des Propheten Johannes mit seinem verklausulierten Wissen und Geschichtsmitteilungen von Geschehnissen aus fernen Zeiten, so wird das Staunen um so größer. Wir wissen zwar nicht, ob es wirkliche Texterlebnisse von Johannes sind, die ihm aufgetragen wurden in seinem begrenzten Horizont nun derartige Wissensvermittlung einer kommenden Menschheit als Vision zu hinterlassen, oder ob er auf alte Texte und Berichte zurückgreift, die eben auch über Generationen vermittelt wurden und entsprechend der Übertragung der Mißtverständnisse mystifiziert sind.

Vergleichen wir nun die unten angeführten Texte mit anderen prähistorischen Überlieferungen, so ist es wohl eine Mischung aus Geschichte der Prähistorie wie der Weltraumarchaeologie des Sonnensystems wir seiner Umwälzungen, dem Vergehen von Zivilisationen wie Terraformingprozessen und Neuanfängen, wie auch die Lehren daraus wie Verhaltensregeln, kommender Zivilisationen.

Insoweit erinnern diese Texte des Johannes einmal an die Apokalyptik, die letztendlich den kosmischen Krieg wie der Vernichtung vom Mars und in Teilen der Erde beschreiben, wie auch deren Wiederherstellung eines Neuanfanges, der Rettung der „Götter“ und ihrer Raumfahrtfähigkeiten, der Wanderung zu anderen Sternensystemen, deren Hinweis auf deren Herkunft wie Standorten die in Stein hinterlassen wurden, wie eben auch der grundlegenden Zusammenhänge der Grundlagen eines mehrdiimensionalen Universums.

Hier gibt es aber auch den Hinweis des mehrdimensionalen Raumes, den Energieunversen wie dem über allem stehenden „Bewußtrseinsuniversum“ aus dem sich Alles begründet und das letztendlich kein Sterblicher jemals verstehen und ergründen kann. Denn dieses Unversum sind wir in dem Bewußtwerdungsprozeß des menschlichen Lebens im Leihkörper eines Menschen, in das ein jeder zurück kehrt und sich einen neuen Wirt sucht. Das wiederum erklärt auch die alte Erfahrung der Reinkartnation, die quantenphsikalisch als Tatsache anerkannt wird. Auch wenn man funktionell dafür keine mathematische Erklärung findet.

Al dieses Wissen ist uns speziell durch Johannes vermittelt aus einer Zeit, als die Wissensbringer den heutigen Menschen formten und seine Erfahrungen und Lebensrichtlinien dieser neuen Wesenheit hinterlassen hat, um sie vor neuem Unheil wie der Wiederholung gleicher Fehler zu bewahren. Ob dieses Experiment Homo Sapiens Sapiens allerdings gelingt und die heutige Menschheit aus den Fehlern der früheren Wesenheiten und Erfahrungen lernt und sie überhaupt begreift resp. wahrnimmt, ist heute offen wie eh und je.

Sehen wir nun die Geschehnisse um die Sonne, so erkennen wir, das die Wesenheiten der Prähsitorie zwar in unserem Sonnensystem irgendwie ihre Heimat verloren haben und die Erde in einer Art Terraforming mit einer neuen Wesenheit eine neue Chance gaben, selbst jedoch in andere Sonnensysteme auswichen. Deren Standorte man jedoch dieser Welt hinterließ. In Stein und riesigen Geäbudekomplessen.

Allem Anschein hat man, da diese Wesenheiten den irdischen Entwicklungen um Jahrzigtausende woraus sein dürften, die Quantenpyhsik begriffen, beherrscht und technisch nutzen können. Denn die Sonne dient heute als Energiemotor für Zeitsprünge, um die Entferungen, die sich im Universum aus Raum und Zeit ergeben, zu überbrücken. Die Quantenpyhsik hat gelehrt, das mit dieser Physik in der Tat Zeit und Raum aufgehoben wird. Technisch zu nutzen geht es jedoch wahrscheinlich nur über Vorrichtungen, die ungeheure Energien, die künstlich kaum zu erzeugen sind nutzt, um diese Art Sprünge zu erreichen. Und das können nur die ungeheuren Energien der Magnetfeildausbrüche der Sonne erzeugen, die offensichtlich angezapft werden

Das ergibt sich jedenfalls aus jüngsten Aufnahmen von der Chorona der Sonne, wo Stationen stehen, aus denen Raumschiffe springen, wie sie auch hineinspringen. Dafür gibt es keine Wundereklärungen, sondern nur die nüchterne Feststellung, dort sind Wesenheiten, die Techniken beherrschen, von denen wir nur träumen.

All diese Dinge verbergen sich in den Texten des Johannes, wie hier auszugsweise aufgelistet die man nur mit heutigen nüchternen Augen technisch entkernen muß um sie so zu verstehen, wie sie einst gemeint waren. So hat es damit nichts Gottgleiches auf sich, sondern beschreibt nur das Wunder frühmenschlicher Zivilisationen, die nicht im entferntesten verrstanden, um was es wirklich ging und so eben die Überhöhung der Göttlichkeit bewirkten.

Higgs-Teilchen, CERN – Schweiz

aus Johnannes Ethik-Post: also sprach der Herr….

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege,
spricht der HERR,
sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde,
so sind auch meine Wege höher als eure Wege
und meine Gedanken als eure Gedanken.

Offb 1,11

Sie sprach: Schreib das, was du siehst, in ein Buch und schick es an die sieben Gemeinden: nach Ephesus, nach Smyrna, nach Pergamon, nach Thyatira, nach Sardes, nach Philadelphia und nach Laodizea.

Offb 1,12

Da wandte ich mich um, weil ich sehen wollte, wer zu mir sprach. Als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter

Offb 1,13

und mitten unter den Leuchtern einen, der wie ein Mensch aussah; er war bekleidet mit einem Gewand, das bis auf die Füße reichte, und um die Brust trug er einen Gürtel aus Gold.

Offb 1,14

Sein Haupt und seine Haare waren weiß wie weiße Wolle, leuchtend weiß wie Schnee, und seine Augen wie Feuerflammen;

Offb 1,15

seine Beine glänzten wie Golderz, das im Schmelzofen glüht, und seine Stimme war wie das Rauschen von Wassermassen.

Offb 1,16

In seiner Rechten hielt er sieben Sterne und aus seinem Mund kam ein scharfes, zweischneidiges Schwert und sein Gesicht leuchtete wie die machtvoll strahlende Sonne.

Totalkommerzialisierung, Organhandel, keine medizin. Tabus mehr

11
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird der Mensch mit allem Handel treiben
Jedes Ding wird seinen Preis haben
Baum, Wasser und Tier
Nichts wird mehr wahrlich geschenkt sein, und alles wird verkauft werden.
Doch der Mensch wird dann nicht mehr sein als das Gewicht seines Fleisches
Sein Körper wird feilgeboten werden wie ein Pfund Fleisch
Sein Ohr und sein Herz wird man nehmen (Organhandel, d. Hg.)
Nichts wird mehr heilig sein, weder das Leben noch seine Seele
Man wird sich um seine sterbliche Hülle und um sein Blut streiten, als wolle man Aas zerfetzen.
Universelle Naturausbeutung, Bodenunfruchtbarkeit, Umweltprobleme, Einsamkeit im Hass

12
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird der Mensch das Gesicht der Erde verändert haben
Er wird sich für den Meister und den Lehnsherrn der Wälder und Herden halten
Er wird den Boden und den Himmel zerpflügen
Und seine Furchen durch die Flüsse und Meere gezogen haben.
Doch die Erde wird nackt und unfruchtbar sein
Die Luft wird brennen und das Wasser übel riechen
Das Leben wird welken, denn der Mensch wird den Reichtum der Welt ausgeschöpft haben.
Und der Mensch wird einsam sein wie ein Wolf
In seinem Haß.
Kinderverkauf, Päderastie, Kindersklaverei, Grausamkeit

13
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird auch das Kind verkauft werden
Manche werden sich seiner bedienen wie einer Zielscheibe
Um Genuß zu finden an seiner jungen Haut
Andere werden es wie ein unterwürfiges Tier behandeln.
Die unantastbare Schwäche des Kindes wird vergessen sein
Und sein Geheimnis
Es wird wie ein Fohlen sein, das dressiert wird
Wie ein Lamm, das geschlachtet und ausgeblutet wird
Und der Mensch wird nur noch Grausamkeit kennen.
Geistige Blindheit, Illusionen, mentale Massenmanipulationen zwecks Kampf gegeneinander, Seelentötung

14
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden Blick und Geist des Menschen Gefangene sein
Sie werden trunken sein und es nicht bemerken
Sie werden Bilder und Spiegelungen für die Wahrheit der Welt halten
Man wird mit ihnen machen, was man mit einem Schaf macht.
Dann werden die Raubtiere kommen
Raubvögel werden sie zu Herden zusammentreiben, um sie leichter zum Abgrund drängen
Und einen gegen den anderen aufhetzen zu können
Man wird sie häuten, um ihre Wolle und ihre Haut zu bekommen
Und wenn der Mensch überlebt, wird er seiner Seele beraubt sein.
Herrschaft der ungläubigen Geheimlogen, Vortäuschung von Freiheit, Verbrennung aufständischer ‘Ketzer’

15
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Lehnsherren ohne Glauben herrschen
Sie werden den unschuldigen und untätigen Menschenmengen gebieten
Sie werden ihre Gesichter verbergen und ihre Namen geheimhalten
Und ihre festen Burgen werden sich in den Wäldern verlieren.
Doch sie werden über das Schicksal von allem und jedem entscheiden
Niemand wird an den Versammlungen ihrer Ordnung teilnehmen, D. Hg. )
Jeder wird in Wirklichkeit ein Leibeigener sein und glauben, ein freier Mann und Ritter zu sein
Allein werden sich die aus den wilden Dörfern und mit ketzerischem Glauben erheben
Doch sie werden zuerst besiegt und lebendig verbrannt werden.
Überbevölkerung, Völkervermischungen, Religionsvermischung, Stammeskriege

16
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Menschen auf der Welt so zahlreich sein,
daß sie einem Ameisenhaufen gleichen, in den ein Stock getrieben wurde
Sie werden umherrennen, und der Tod wird sie mit dem Absatz zermalmen
Wie verwirrte Insekten.
Große Bewegungen werden sie von einem Ort zum nächsten treiben
Braune Haut wird sich mit weißer vermischen
Der christliche Glaube mit dem des Ungläubigen
Manche werden den versprochenen Frieden predigen
Doch allerorten werden verfeindete Stämme Krieg führen.
Schrankenlosigkeit, Unnatürlickeit, Familientrennungen, Ziellosigkeit, Unregierbarkeit

17
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Menschen alle Grenzen überschreiten wollen
Die Mutter wird graue Haare haben wie eine Alte
Der Weg der Natur wird verlassen werden
Und die Familien werden wie Körner sein, die verstreut wurden und die nichts mehr einen kann.
Es wird also eine andere Welt sein
Wie ein durchgegangenes Pferd wird ein jeder herumirren ohne Halt
Ohne Führungen in alle Richtungen gehen
Unglück dem Reiter, der dieses Tier lenkt
Er wird keine Steigbügel haben und in den Graben stürzen.
Atheismus, Selbstherrlichkeit, selektive Kinderwahl, Selbstvergottung, Habsucht der Mächtigen, Ausbeutung, Gefangenschaft und Angst der Armen

18
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Menschen sich nicht mehr dem Gesetz Gottes unterwerfen
Sie werden das Leben wie ein Reittier lenken wollen
Sie werden ihre Kinder im Leib ihrer Weiber wählen wollen
Und die töten, die sie nicht mögen.
Doch wer wird der Mensch sein, der sich so für Gott hält?
Die Mächtigen werden das schönste Land und die schönsten Weiber an sich reißen
Die Armen und die Schwachen werden wie Vieh sein
Jede armselige Hütte wird ein Gefängnisturm sein
Die Angst wird sich wie Gift in jedes Herz fressen.
Hand nach rechtsGeheime Logengesetze zielen nach Reichtum und Weltmacht; Beherrschung von Gerechte, Schwachen, Mächtige und Kirchen

19
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben
Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift
Sie wird immer mehr Gold wollen und ihre Herrschaft über die ganze Erde verbreiten
Und ihre Diener werden untereinander durch den Kuß des Blutes verbunden sein.
Die Gerechten und die Schwachen werden ihren Regeln gehorchen
Die Mächtigen werden ihr zu Diensten sein
Das einzige Gesetz wird das sein, welches sie im Schatten diktiert
Sie wird das Gift bis in die Kirchen hinein verkaufen
Und die Welt wandert mit dem Skorpion unter ihren Sohlen.
Verschlossenheit, Entwurzelung, Hoffnungslosigkeit der Massen; Heimunterbringung von Kindern und Alten; Kriegsbereitschaft, Selbstzerstörung und Lebenshass

20
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden viele Menschen mit verschränkten Armen dasitzen
Oder sie werden mit leeren Augen umhergehen, ohne zu wissen, wohin
Denn sie werden keine Schmiede mehr haben, wo sie das Eisen schmieden können
Und kein Feld mehr, das sie bestellen können.
Sie werden sein wie ein Samenkorn, das keine Wurzeln schlagen kann
Umherirrend und entblößt, gedemütigt und hoffnungslos
Die Jüngsten und die Ältesten oft im Heim
Es wird ihnen nur noch bleiben, für ihr Heil in den Krieg zu ziehen
Und sie werden zuerst sich selbst bekämpfen und ihr Leben hassen.
Luft-, Wasser,- Erdvergiftung; Rekultivierung und Umweltschutz; Zukunftsangst; Versteppungen, Grundwasserabsenkung, Überschwemmungen

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Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Krankheiten des Wassers, des Himmels und der Erde
den Menschen treffen und ihn bedrohen
Er wird das, was er zerstört hat, wiedererstehen lassen und das, was geblieben ist, bewahren wollen
Er wird vor den Tagen Angst haben, die vor ihm liegen.
Doch es wird zu spät sein
Die Wüste wird die Erde überziehen, und das Wasser wird tiefer und tiefer werden
Es wird an bestimmten Tagen fließen und alles mit sich reißen, wie eine Sintflut
Seinetwegen wird es für die Erde kein Morgen geben
Und die Luft wird die Körper der Schwächsten zerfressen.
Erdbeben, Städtevernichtungen, Schlammlawinen, Erdbodenöffnungen werden als Warnungen ignoriert, Feuersbrünste in Städten, gewaltsame Plünderungen

22
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird die Erde an mehreren Stellen erbeben und die Städte werden untergehen
Alles, was ohne den Rat der Weisen gebaut wurde,
wird bedroht und zerstört werden
Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben und der Boden wird sich unter den Palästen öffnen.
Der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen
Er wird die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft
Feuersbrünste werden die neuen Roms zerstören
Die Armen und die Barbaren werden trotz der Legionen die verlassenen Reichtümer plündern.
Impakte durch gleissenden Himmelskörper; Verschwinden ganzer Kontinente

23
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird die Sonne die Erde verbrennen
Die Luft wird nicht mehr vor dem Feuer schützen
Sie wird nur noch ein löchriger Vorhang sein
Und das brennende Licht wird Augen und Haut verzehren.
Das Meer wird aufschäumen wie kochendes Wasser
Die Städte und Flüsse werden begraben werden
Ganze Kontinente werden verschwinden
Die Menschen werden sich auf Anhöhen flüchten
Und sie werden beginnen, wiederaufzubauen und vergessen, was geschehen ist.
Cyber-Technik, Computeranimationen, Manipulation durch Medien

24
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Menschen Trugbilder zum Leben erwecken können
Die Sinne werden getäuscht werden, und sie meinen zu berühren, was gar nicht ist
Sie werden Wege beschreiten, die nur die Augen sehen können
Und der Traum wird so Wirklichkeit werden.
Doch der Mensch wird nicht mehr unterscheiden können zwischen dem, was ist, und dem, was nicht ist
Er wird sich in falschen Labyrinthen verlieren
Jene, welche die Trugbilder zum Leben erwecken können,
werden mit dem gutgläubigen Menschen ihr Spiel treiben und ihn betrügen
Und viele Menschen werden zu unterwürfigen Hunden.
Klonen von Tieren

25
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Tiere, die Noah in seine Arche aufgenommen hat
Nicht mehr in den Händen des Menschen sein
Der die Tiere nach seinen Willen verändert hat
Und wer wird sich um ihr nicht enden wollendes Leid kümmern?
Der Mensch wird jedes Lebewesen so gestalten, wie es ihm gefällt
Und er wird unzählige davon getötet haben
Was wird aus dem Menschen werden, der die Gesetze des Lebens verändert hat
Der aus dem lebenden Tier einen Lehmklumpen machte
Wird er das Ebenbild Gottes oder das Kind des Teufels sein?
Kinderschicksale: Vergiftung, Hoffnungslosigkeit, Verkauf, Geistesabtötung, Führungslosigkeit

26
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
muß man um das Kind des Menschen Angst haben
Gift und Hoffnungslosigkeit werden auf es lauern
Man wird es nur für sich wünschen und nicht um seinetwillen oder für das Leben
Es wird gehetzt werden, und manchmal wird man seinen Körper verkaufen.
Doch selbst jener, welcher von den Seinen beschützt wird,
Wird bedroht sein, einen toten Geist haben
Er wird im Spiel und im Trugbild leben,
das ihn führen wird, denn er hat keinen Meister mehr
Niemand hat ihn gelehrt, zu hoffen und zu handeln.
Selbstvergottung, Tätlichkeiten, seel. Verkrüppelung bei Riesenkörperkraft; Kopflastigkeit ohne Lebenssinn, Wahnsinn

27
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird sich der Mensch für Gott halten, obwohl er nicht mehr sein wird, als bei seiner Geburt
Er wird immer zuschlagen, überwältigt von Wut und Eifersucht
Doch sein Arm wird stark sein durch die Macht, die er ergriffen hat
Als blinder Prometheus wird er alles um sich herum zerstören können.
Er wird in seiner Seele ein Zwerg bleiben und die Kräfte eines Riesen besitzen
Er wird mit Riesenschritten voranschreiten und nicht wissen, welchen Weg er nehmen soll
Sein Kopf wird schwer von Wissen sein
Doch er wird nicht wissen, warum er lebt und stirbt
Er wird wie seit jeher der Verrückte sein, der mit den Armen fuchtelt, oder wie das Kind das wimmert.
Bürgerkriege; ständige Kriege zwischen Israel und Muslimen; Glaubensfundamentalismus der Muslime; Tod

28
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden ganze Landstriche Kriegsbeute sein
Jenseits des römischen Limes und selbst auf dem alten Reichsgebiet
Die Menschen derselben Städte werden sich gegenseitig die Kehlen durchschneiden
Hier wird Krieg herrschen zwischen Stämmen und dort zwischen Gläubigen.
Die Juden und die Kinder Allahs werden nicht aufhören, sich zu bekriegen
Und die Erde Christi wird ihr Schlachtfeld sein
Doch die Ungläubigen werden überall die Reinheit ihres Glaubens verteidigen wollen
Und es werden ihnen nur Zweifel und Macht gegenüberstehen
Während der Tod überall voranschreitet wie die Standarte der neuen Zeit.
Ausschluß vieler Menschen vom zivilisierten Leben; Organverkauf; ihre Landnahme und Plünderungen

29
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden viele Menschen vom menschlichen Leben ausgeschlossen sein
Sie werden keine Rechte, kein Dach und kein Brot haben
Sie werden nackt sein und nur noch ihren Körper haben zum Verkaufen
Man wird sie verstoßen weit weg von den Türmen des Überflusses zu Babylon.
Sie werden bedrohlich knurren in Schuld
Sie werden ganze Landstriche besetzen und sich vermehren
Sie werden die Weissagung von der Vergeltung hören
Und sie werden die hochmütigen Türme stürmen
Die Zeiten der Invasionen der Barbaren werden gekommen sein.
Aussichtslosigkeit, Angst, Argwohn, Getriebenheit, Überhören von Warnungen; Besitzgier, Betrug

30
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird der Mensch in ein undurchdringliches Labyrinth eingetreten sein
Er wird Angst haben und die Augen schließen, denn er wird nicht mehr sehen können
Er wird voller Argwohn sein und bei jedem Schritt Furcht empfinden
Doch er wird vorwärts getrieben, denn es wird ihm keine Rast gewährt werden.
Die Stimme der Kassandra aber wird laut und stark sein
Er wird sie nicht hören
Denn er will immer mehr besitzen, und sein Kopf wird sich in Trugbildern verlieren
Jene, die sein Meister sein werden, werden ihn betrügen
Und es wird nur mehr schlechte Hirten geben.
Am Jahrtausendende werden Menschen frei, sich verstehen, Rücksicht nehmen, Einheit bilden, gemeinsame Sprache haben, echte Menschen sein

31
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Werden die Menschen endlich die Augen geöffnet haben
Sie werden nicht mehr in ihren Köpfen und ihren Städten gefangen sein
Sie werden von einem Ende zum anderen sehen und einander verstehen können
Sie werden wissen, daß was den einen schlägt, den anderen verletzt.
Die Menschen werden einen einzigen großen Körper bilden
Von dem jeder von ihnen ein winziger Teil ist
Gemeinsam werden sie das Herz sein
Und es wird eine Sprache geben, die von allen gesprochen wird
Und es wird endlich geboren werden, das große Menschliche.
Raumfahrt, Städte auf dem Wasser, Freiheit

32
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mensch den Himmel erobert haben
Er wird Sterne schaffen im großen, dunklen blauen Meer
Und er wird auf diesem glänzenden Schiff reisen
Als neuer Odysseus, Freund der Sonne, auf die himmlische Odyssee gehen.
Doch er wird auch der Herr des Wassers sein
Er wird große Wasserstädte bauen
Die sich von den Früchten des Meeres ernähren
Er wird so an allen Orten der großen Domäne wohnen
Und nichts wird ihm verboten sein.
Beweglichkeit unter Wasser und in der Luft, telepathische Kommunikation, hohes Alter

33
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Werden sich die Menschen unter Wasser bewegen können
Ihr Körper wird neu sein und sie werden wie Fische sein
Und einige werden höher fliegen als Vögel
Als ob der Stein nicht zur Erde fiele.
Sie werden miteinander kommunizieren
Denn ihr Geist wird so offen sein, daß er alle Botschaften aufnehmen kann
Und Träume werden sie miteinander teilen
Und sie werden so lange leben wie der Älteste unter den Menschen
Jener, von dem die heiligen Brüder sprechen.
Kenntnis Gottes, aller Dinge und Geheimnisse; hohe Kreativität, Unterrichtung aller in allem; körperliche und geistige Vollendung

34
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mensch den Geist aller Dinge kennen
Den Stein oder das Wasser, den Körper des Tieres oder den Blick eines anderen
Er wird die Geheimnisse durchdringen, welche die alten Götter hüteten
Und er wird ein Tor nach dem anderen aufstoßen zu dem Labyrinth des neuen Lebens.
Er wird schaffen, kraftvoll und sprudelnd wie eine Quelle
Er wird allen Menschen das Wissen lehren
Und die Kinder werden die Erde und den Himmel besser kennen als irgend jemand vor ihnen
Und der menschliche Körper wird größer und gewandter sein
Und sein Geist wird alle Dinge umgeben und sie besitzen.
Matriarchat; Zeit der Liebe, des Teilens und Realisierens von Träumen

35
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mann nicht mehr der einzige Herr sein, denn die Frau wird kommen, um das Zepter zu ergreifen
Sie wird die große Herrin zukünftiger Zeiten sein
Und was sie denkt, wird sie den Männern aufzwingen
Sie wird die Mutter des Jahrtausends sein, das nach dem Jahrtausend kommt.
Sie wird die milde Süße einer Mutter verströmen nach den Tagen des Teufels
Sie wird die Schönheit sein nach den häßlichen Zeiten der Barbarei
Das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, wird sich in eine leichte Zeit verwandeln
Es wird geliebt und geteilt und geträumt, und Träume werden wahr gemacht werden.
Geistige Neugeburt, brüderliche Einheit; Glaubensstärke; Leben in Glück und Ordnung

36
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird es für den Menschen eine zweite Geburt geben
Der Geist wird sich der Masse der Menschen bemächtigen
Die eins sind in ihrer Brüderlichkeit
Dann wird das Ende der Zeiten der Barbarei verkündet.
Es wird die Zeit einer neuen Stärke im Glauben sein
Nach den schwarzen Tagen am Beginn des Jahrtausends, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die glücklichen Tage beginnen
Der Mensch wird den Weg der Menschen wiederfinden
Und die Erde wird ihre Ordnung wiederhaben.
Globale Verbindungen; dichte Wälder, Bewässerung der Wüsten, reines Wasser, Achtung alles Lebens, Weisheit

37
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Werden Wege von einem Ende der Erde und des Himmels zum anderen führen
Die Wälder werden wieder dicht sein
Und die Wüsten werden bewässert werden
Die Wasser werden wieder rein sein.
Die Erde wird wie ein Garten sein
Der Mensch wird auf alles achten, was lebt
Er wird reinigen, was er beschmutzt hat
Er wird die gesamte Erde als seine Heimat ansehen
Und er wird mit Weisheit an das Morgen denken.
Umfassendes Wissen, Krankheitsvorbeugung, Selbsthilfe und Nachbarschaftshilfe, Großherzigkeit, Ordnungswertschätzung

38
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird jeder wie ein gleichmäßiger Schritt sein
Man wird alles über die Welt und seinen Körper wissen
Krankheiten werden geheilt werden, bevor sie auftreten
Jeder wird sein eigener Helfer und der anderer sein.
Man wird verstanden haben, daß man helfen muß, um aufrechtzuerhalten
Und der Mensch wird nach den Zeiten der Verschlossenheit und des Geizes
sein Herz und seine Börse den Besitzlosen öffnen
Er wird sich als Hüter der menschlichen Ordnung verstehen
Und so wird endlich eine neue Zeit anbrechen.
Großzügigkeit, Geselligkeit, Gläubigkeit, sobald Krieg und Feuersbrünste überwunden sind und Ordnung herrscht

39
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mensch gelernt haben zu geben und zu teilen
Die bitteren Tage der Einsamkeit werden vorbei sein
Er wird von neuem an den Geist glauben
Und die Barbaren werden von allen anerkannt werden.
Doch das wird nach den Kriegen und Feuersbrünsten geschehen
Es wird aus den verkohlten Trümmern der Türme von Babel erstehen
Und eine eiserne Faust wird nötig sein
Damit Ordnung in das Chaos kommt
Und der Mensch den rechten Weg wiederfindet.
Sicht aller als Lichtträger, Respekt; Städtgründungen in der Luft, auf der Erde und auf dem Meer. Zukunftkenntnis, keine Angst vor dem Tod mehr, Wissen um die Unsterblichkeit

40
Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mensch wissen, daß alle Lebewesen Träger des Lichtes sind
Und daß sie Geschöpfe sind, die Respekt verlangen
Er wird neue Städte gründen
Im Himmel, auf der Erde und auf dem Meer.
Er wird sich erinnern an das, was einst war
Und er wird zu deuten wissen, was sein wird
Er wird keine Angst mehr haben vor seinem eigenen Tod
Denn er wird mehrere Leben in seinem Leben gelebt haben
Und er wird wissen, daß das Licht niemals erlöschen wird.

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