Hüttener mountains as Frörup Nature Park.

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Hüttener Berge wie Fröruper Naturpark.
R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 08. 2015

Beide Sandaufschüttungen sind gemäß Aussagen von Geologen das Ergebnis der Weichwsel-Eiszeit und vielleicht auch anderen Eiszeiten. Jedoch geht es hier wohl eher um die letzte Eiszeit, die Skandinavien, den Ostseeraum wie auch Schlewig-Holstein im norddeutschen Raume, geformt hat.

Hier finden sich wiederum viele Hühnengräber und Steingebilde, die der Steinzeit der Frühbesiedelung dieser Räume bis nach Schweden und Russland hin, zugerechnet werden. Diese sind alle erst nach der Eiszeit entstanden. D.h. die Steinanlagen, auch in dem Raum um den Fröruper Naturpark zu finden, werden mit Altersangaben bis zu 4000 Jahren angesetzt

Nun haben wir aber jüngst ein Problem. Der Fröruper Naturpark hat seine heutige Form auch dadurch erhalten, als das hier Anfang des 20. Jahrhunderts Sandabbau für die Deicherstellungen an der Nordsee im industriellem Maßstab betrieben wurde. Und dabei sind eben viele Findlinge freigelegt worden, die noch heute in den Sandhängen des Geländes zu finden sind. Diese Findlinge sind in diese Sandaufschüttungen jedoch durch die Verschiebungen des Bodens wie deren Wanderung mit der Eiszeit entstanden, wie im Ausschnitt unten als Anhang, beschrieben steht.

Im Frühjahr 2015 fand nun R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor, der dort häufig seinen Enkelhund ausführt einen Stein, der eindeutig Bearbeitungsspuren aufweist, handgerecht vorgefort ist und an der untern Seite eine beilförmige Schneidekante aufweist. Im oberen Teil, also als Doppelwerkzeug zu erkennen, ist ebenso handgerecht anwendbar, ein Stoßteil zu erkennen. Dieses Werkzeug ist, so der Erkenntnisstand ein Werkzug zum Knacken von Knochen, um an das Knochenmark heran zu kommen, das in jenen Tagen hoch im Kurs stand.

Was also stimmt mit den Zeitfenstern der nordischen Entwicklung nicht, wenn hier ein Werkzeugstück durch Eiszeitverschiebungen der Landschaft auftaucht aus einer Zeit, wo hier die Eiszeit herrschte, also weit vor 10.000 Jahren. Denn die Eiszeit endete nach geologischen Untersuchungen in NahOst ca. vor 18.000 Jahren. Und hier wird eine Zeit von 120.000 – 10.000 Jahren für den Norden angegeben. Wie kommt also ein erartiges menschliches Artefakt in eine Zeit, wo es hier gar keine Besiedelung gegeben haben soll?

Sehen wir nun das Buch „Verbotene Archaeologie“ von Michael A.Cremo und Richard L. Thompson, die eben die Zeitfenster der Menschheitsentwicklung genau an derartigen Dingen betreiben und die Dogmen der heutigen Menschheitsforschung in Frage stellen, so ist hier ein weiterer Zufallsfund einzusetzen, der die Untersuchungen von diesen Autoren zu bestätigen vermag.

Geologie und Naturraum

Blick über die Eckernförder Bucht von Norden

Die Bucht entstand während der letzten Eiszeit (Weichsel-Eiszeit) vor 120.000 bis 10.000 Jahren durch eine Gletscherzunge. Nach Ansicht einiger Geologen soll die Tiefenlinie der Eckernförder Bucht allerdings schon vor der Eiszeit angelegt gewesen sein und trug nach dieser Annahme dazu bei, dass sich der „Eckernförder Lobus“ im Gebiet des heutigen Eckernförde in zwei Teileiszeitzungen teilte: der nördlichen „Windebyer-Noor-Zunge“ und der südlichen „Wittensee-Goossee-Zunge“.

Das ursprüngliche postglaziale Ende der Eckernförder Bucht, das heutige Windebyer Noor, ist durch eine Nehrung, auf der die Stadt Eckernförde entstand, inzwischen von der Ostsee abgetrennt. Die endgültige Trennung erfolgte allerdings 1929 künstlich durch Aufschüttungen – inzwischen existieren Pläne auf Wiederherstellung einer offenen Verbindung zwischen Eckernförder Bucht und Windebyer Noor.

Die Ufer der Bucht sind vom Wasser und der Brandung geformt. Besonders bei Wind aus Nordost und Südwest kann sich ein erheblicher Seegang aufbauen. Bei um 0,75 Meter erhöhten Wasserstand wird Sand und Kies von der Kliffküste abgetragen. An manchen Stellen weicht die Küstenlinie dadurch jährlich um 15 bis 20 Zentimeter zurück. Im Südosten werden dadurch die Hügel der Endmoränen der letzten Eiszeit angeschnitten. Vor Altenhof hat sich auf diese Weise eine 30 Meter hohe und 3,6 Kilometer lange Steilküste gebildet. Dessen stetig abgetragenes Material lagert sich zum Teil weiter westlich wieder ab und trennte den Goossee von der Eckernförder Bucht. Parallel zum Strand verlaufen einige Sandriffe im Wasser. Die Ufer sind überwiegend mit Laubbäumen bewaldet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eckernf%C3%B6rder_Bucht#Geologie_und_Naturraum

Hüttener mountains as Frörup Nature Park.

Both are under Sandaufschüttungen statements by geologists the result of Weichwsel glaciation and perhaps other ice ages. However, it’s probably here to the last ice age, the Scandinavian Peninsula, has the Baltic Sea Region as well Schlewig-Holstein in northern Germany space formed.
Here there are again many burial mounds and rock formations that are the Stone Age to the early colonization of these spaces to Sweden and Russia out imputed. These have all emerged only after the ice age. That the stone structures, and look for the space around the Frörup Nature Park are recognized with ages up to 4000 years

But now we have a problem recently. Frörup Natural Park has its present form also be obtained as the early 20th century sand mining was operated for the dike builds on the North Sea in an industrial scale here. And many boulders are just been uncovered, which can be found today in the sandy slopes of the terrain. These boulders are however arisen in this Sandaufschüttungen by the displacements of the soil as their migration to the ice age, is described in the snippet below as an attachment.

In the spring of 2015 R. Kaltenböck-Karow, science writer, who makes frequent his grandson dog there now found a rock that has clearly traces of processing, is easy to use and provided continued on the under side has a beilförmige cutting edge. In the upper part, so as to detect double tool, a bump is also hand justice applicable to recognize. This tool is, the level of knowledge a Werkzug cracking bones, to get close to the bone marrow, the high was in those days in the course.
So what is wrong with the time frames of the Nordic development if here a tool piece by glacial shifts the landscapes emerging from a period when the ice age prevailed here, so far 10,000 years ago. After the Ice Age ended after geological studies in the Middle East about 18,000 years ago. And here a time of 120.000 is – 10,000 years indicated for the North. So how does a erartiges human artefact in a time when there should have been here no settlement?

Let us now see the book “Forbidden Archeology” by Michael A.Cremo and Richard L. Thompson, which just make the time frame of human evolution precisely at such things and make the dogmas of today’s humanity research in question, so here’s another chance find use, the is able to confirm the studies by these authors.
Geology and natural area

View over the Eckernförde Bay from the north
The bay was created during the last ice age (Weichsel glaciation) 120000-10000 years ago by a glacier. According to some geologists, the depth line Eckernförde Bay should however have been created before the Ice Age and was of such acceptance to the fact that has shared the “Eckernförder lobe” in what is now Eckernförde into two glacial tongues: the northern “Windebyer-Noor- tongue “and the southern” Wittensee-Goossee-tongue “.

The initial post-glacial end Eckernförde Bay, today Windebyer Noor is now separated by a spit on which the city Eckernförde arose from the Baltic Sea. The final separation took place in 1929, however, by artificially embankments – there are now plans to restore an open connection between the Eckernförde Bay and Windebyer Noor.

The shore of the bay are formed by water and the surf. Especially when the wind from the northeast and southwest, a considerable swell can build. At elevated by 0.75 meters water level sand and gravel is removed from the cliff coast. In some places, the coastline turns soft annually by 15 to 20 centimeters. In the southeast by the hills of the moraines of the last ice age are cut. In this way a 30-meter-high and 3.6-kilometer-long cliff has formed before Altenhof. Its steadily removed material deposits partly to the west again and separated the Goossee of Eckernförde Bay. Parallel to the beach run some sand reefs in the water. The shores are mostly wooded with deciduous trees.

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