Universitäre Forschungen vs. außeruniversitäre Forschungen

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm

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Universitäre Forschungen vs. außeruniversitäre Forschungen.

Weltraumarchaeologie.com
03. 08. 2015

An dem berühmten Buch „Verbotene Archäologie“ – „Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse“ von Michael A. Cremo und Richard L. Thompsen, USA, lassen sich Grundsätzlichkeiten der Uneinigkeiten von Forschen wie sogenannten Fachleuten wie führenden Meinungsgebern ablesen.

Dieses aufschlußreiche Buch, das sehr spezifisch ist und einen Forschungsrahmen eben einer Disziplin beschreibt, wo es um den Wettbewerb von Professoren- und Dr-Meinungen geht, die sich mit der Festlegung der menschlichen Entwicklung von einem Steinzeitaffen zum hoch komplexen wie kreativschaffenden, intelligenten Menschen des heutigen Homos Sapiens Sapiens geht, zeigt doch sehr deutlich auf, woran die Forschung kränkelt. Sie kränkelt an der Eitelkeit der führenden Köpfe, die in Stellung gekommen sind mit guter Arbeit und nun Erkenntnisse pflegen, von denen sie ungern ablassen mögen, da eben diese Erkenntnisse sie auf der Woge der Besonderheiten, in ihre Höhen trugen.

Genau dieses Problematik wird in diesem herausragenden Buch von Cremo und Thompson dargestellt und mit Fakten wie vergessenen Funden, belegt. Und es zeigt eben auch, mit welcher Macht der Stellung hier gearbeitet wird. Dennoch werden auch viele Brücken aufgezeigt wie Ergebnisse, die mindestenst seit ca. 2000 die Erkenntnis zuläßt, „die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse“ lüftet ihre Verborgenheit. Es werden wieder, selbst von Archaeologen die am ehesten dazu neigen ihr einmal eingeschlagene Linie nicht aufzugeben, Fragen zugelassen, neue Modelle wie durch neue Erkenntnisse alte Dogmen, korrigiert. Wissenschaft ist halt ein pulsierender Prozeß und verträgt keinen Stillstand.

Dieses Beispiel aus diesem Buch mit diesen Autoren, die man als Vorbildcharakter und Vorbildbuch bezeichnen kann, ist auf diverse Fachbereiche zu übertragen wie insbesondere auch auf die Prähistorie, die Weltraumarcheologie wie der Zivilisations- und Religionsentwicklung der Menschheit mit ihren widersprüchlichen Aussagen und Angaben von Geschehnissen in unbekannten Vergangenheiten.

Und genau diese Widersprüchlichkeiten, wo die universitären Archaeologen die außeruniversitären Forschungen in Fragen der prähistorischen Wirklichkeiten wie der Waltraumarchaeologie mit ihren durch die jüngere Raumfahrt gemachten Funden und Analysen der Lächerlichkeit bis hin zur Verleumdung aussetzt, ist auf das vor genannte Buch absolut zu übertragen. Wobei an dieser Stelle die Schärfe der Auseinandersetzungen zwichen beiden Forschungsebenen, noch deutlich massiver ist.

Auch hier werden Offensichtlichkeiten schlicht geleugnet oder einfach nicht beachtet, da sie einmal nicht in das gewohnte Bild passen und zum Anderen schlicht von den falschen Leuten kommen. Wir haben jedoch einen Punkt erreicht, wo die universitäre Forschung an den Ergebnissen der außeruniversitären Forschung nicht mehr vorbei kommt. Und es zeigt sich, die Front bricht auf. Es fanden und finden erste Symposien statt, die sich genau mit derartigen Fragen beschäftigen. Es ist zu erkennen, das, insbesondere jetzt in den USA, man sich diesen Themen öffnet und sie als eigene Entdeckungen beginnt, der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.

Ein Vorgang den man bedauern kann, aber so ist die Welt. Für „Schliemänner“ etc. scheint in der heutigen durchgestilten Wissenschaftswelt kein Raum mehr zu sein. Es obliegt offensichtlich offizieller Darstellung für erforschte Dinge, damit sie ernst genommen werden. Und so dank auch einer merkwürdig gewordenen Medienlandschaft, die Sporen für Entdeckungen bitteschön denn auch in den richtigen Händen bleiben.

Dennoch hat die außeruniversitäre Forschung derzeit immer noch die Nase vorn, auch wenn der Wettbewerb der Ebenen abgelehnt werden sollte. Es obliegt also dem Interessierten Leser, ob er sich heute sein Wissen von welcher Seite erwirbt, oder ob er warten möchte, bis irgendein Professor, Politiker, gar die NSA ihr Ok gibt.

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