noch einmal Puma Punku…..

http://www.weltraumarchaeologie.com/Mythologien.htm

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noch einmal Puma Punku…..
Weltraumarchaeologie, 12. 08. 2015

während sich die universitären Fakultäten noch streiten und versuchen, das Rätsel Puma Punku irgendwie in ein passendes Korsett der normalen menschlichen Entwicklung zu pressen, gehen wir von der außeruniversitären Forschung damit gelassener um. Denn die Zeitfenster, in die diese Anlagen wie auch Tiahuanaco gepreßt werden sollen, scheinen nicht zu stimmen. Das einzige was hier wohl stimmt, sind die Feststellungen der Geologen der Steinbrüche, was ja dann auch nicht so aufwendig ist herauszufinden.

Daraus jedoch Zeitfenster der Entstehung von Analgen abzuleiten, ist schlicht bis heute nicht möglich. Hier müssen wir schon ein wenig anders vorgehen und versuchen, die Zusammenhänge der Überlieferungen mit Überlieferungen anderer Zusammenhänge auf der Welt, in Abgleich zu bringen. Das wiederum geht mit der Anerkennung der Überlieferungen wie Entkernung der Texte auf die Wesensangaben einher. Und diese sprechen, egal wo wir hinsehen, von “Wissensbringern” die aus dem PUMU, oder dem Weltenmeer oder sonst einem Medium kamen, das jedoch immer auch Weltraum bedeutet. In einigen Teilen finden wir sogar Herkunftsangaben, die von der universitären Forschung bis heute schlicht ignoriert werden.

Wir wissen aber auch, die Erde war in einem kosmischen Krieg verwickelt und ist dabei fast völlig zerstört worden. Was wir an den Brüchen und Ruinenteilen erkennen können, die nicht nur hier, sondern auch in anderen Teilen der Welt, teilweise wie durcheinander gewürftelt in unbewohnten Gegenden herumliegen. Von den Verglasungen ein Steinen und Städten vorgeschichtlicher Zeiten, einmal abzusehen.

Das weist auf ein Zeitfenster hin, das dann doch sehr viel weiter in der Vergangenheit zurück liegt, als es die universitären Archaeologen versuchen einzuordnen. Was wiederum auch durch die Texte der Prähistorie Lösungen anbieten, die wiederum im Zusammenhang mit dem Untergang der Marszivilisationen einhergehen. Wir können heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, diese Ruinen und ähnliche woanders auf der Welt, stammen aus der Vorzeit der Menschheit, als hier eine andere Wesenheit ihre Zivilisation oder Kolonien unterhielen. Und diese hatte offensichtliche eine derart andere Lebens- wie Technikweise, das sie mit diesen Steinblöcken hantieren, bauen und arbeiten konnten, ohne eine wie heute geartete notwendige Technikinfrastruktur zu besitzen um derartig gewaltige Bauten zu erstellen.

Auch die späteren Städte, die an diese Periode anschließen (Olmeken etc.), deuten darauf hin, es waren keine Tempel, sondern Bildungsstätten für eine neu zu schaffende Menschheit, wie in Ägypten etc., die irgendwann sich selbst überlassen wurde, der Planet unter Kuratell gestellt wurde und die Menschheit erst heute auf ihre Vergangenheiten stößt.

Puma Punku: Die Geheimnisse sind noch längst nicht gelöst (Videos)

6. Dezember 2014 aikos2309

bild1

Tiahuanaco in Puma Punku in Bolivien ist eine Ausgrabungsstätte aus präkolumbianischer Zeit. Tiahuanaco war die Hauptstadt einer Kultur welche ihre Blüte zwischen 300 bis 1000 nach Chr. hatte. Sie gilt als eine der wichtigsten Zivilisationen vor der Zeit der Inkas. Neben Tiahuanaco liegt die Ausgrabungsstätte von Puma Punku.

(Bild: Künstlerische Darstellung in einem Fraktal)

Sie gehört weltweit zu den geheimnisvollsten antiken Fundstätten. Das gilt sowohl für die akademischen Archäologen und Historiker als auch für die sogenannten abtrünnigen Historiker, die die Hypothesen prähistorischer Hochkulturen oder antiker Aktivitäten als Hinterlassenschaft von Außerirdischen erforschen. Was sehr erstaunlich ist, ist dass die Steinblöcke bei Puma Punku eine Präzision besitzen wie sie eigentlich nur mithilfe von Spezialmaschinen wie Fräsern, Diamantenbohrern usw. hergestellt werden konnten.

Puma Punku bedeckt einen großen Teil der gewaltigen alten Stadt Tiahuanaco (Aymara-Schreibweise Tiwanaku) und befindet sich südöstlich des Titicacasees in den Anden. In der Sprache der Quechua bedeutet „Puma Punku“ so viel wie „Tor des Puma“. Die Gesamt-fläche beträgt rund 2 km². Die Steine befinden sich auf einem Hügel und bestehen aus rotem Granit, Diorit und grauem Andesit, sehr solide natürliche Materialien, welche mit einer unglaublichen Präzision und Genauigkeit bearbeitet wurden.

Video:

Umso erstaunlicher ist es jedoch, wenn man bedenkt, dass das Gewicht der einzelnen Megalithen über 100 Tonnen beträgt. Als wäre das nicht genug, sind die Steinblöcke so exakt bearbeitet worden, dass sie perfekt aufeinander passen. Wir reden hier von einer Genauigkeit, dass nicht einmal ein Blatt Papier dazwischen geschoben werden kann.

Die Steine mussten außerdem über weite Strecken an den Ort Transportiert werden. Wie ohne die Erfindung des Rad? Kein Wunder also, das Puma Punku zu einem der der geheimnisvollsten Megalith-Komplexe der Welt gehört.

bild4

Der größte Monolith in Puma Punku ist ein Block aus rotem Sandstein mit einem Gewicht von ca. 130 Tonnen und einer Größe von 7,81m Länge, 5,17m Breite und 1,07m Dicke. Der Zweitgrößte Stein hatte ein Gewicht von etwa 85 Tonnen und Abmessungen von 7,9m x 2,5m x 1,86m. Beide Monolithe sind Teile der Plattform der Litiz.

Es wurden detaillierte petrographische und chemische Untersuchungen des Mauerwerkes von Puma Punku und den umliegenden Steinen in den Feldern durchgeführt. Dabei konnte man feststellen, dass der rote Sandstein au einem Steinbruch in 10km Entfernung hertransportiert wurde. Die kleineren Blöcke aus Andesit wurden aus einer Entfernung von ca. 90 km her transportiert.

Bis heute wurde erst etwa 1 Prozent der Gesamtfläche der einstigen Stadt freigelegt.

Video:

Die Inkas übernahmen Tiahuanaco und Puma Punku

Laut Jason Yaeger, Professor für Archäologie an der Universität von Wisconsin, war die Stadt schon verlassen, als die Inkas die Region im Jahr 1470 eroberten. Sie scheuten keine Kosten und Mühen, um Puma Punku und den Rest der Stadt Tiahuanaco in ihr Imperium und in ihre Kultur zu übernehmen.

Die Inkas glaubten, dass die Stadt der Ort sei, wo Viracocha, ihr Schöpfergott, die antiken Menschen aller Volksstämme geschaffen und in die Welt gesandt hatte, damit sie die für sie bestimmten Länder bevölkerten.

„Die Inkas haben die existierenden Strukturen neu arrangiert, um die üblichen rituellen Aktivitäten an ihre eigene Kosmologie anpassen zu können,“ sagte Yaeger, gemäß einem Artikel der School for Advanced Research. „Indem die Inkas diese Räume in eine „Gedenkstätte“ umwandelten, zelebrierten und materialisierten sie Tiahuanaco zu einem Platz, an dem Viracocha die ersten Paare aller ethnischen Gruppen erschaffen hatte und damit die ethnischen Unterschiede etabliert hatte, die eine der Grundlagen des Herrschaftssystem der Inkas bildeten.

Yeager sagte, die Inkas hätten die herabgefallenen Steinportraits in der Nähe von Puma Punku gemäß ihrem Schöpfungsmythos für Modelle der ersten Menschen gehalten. Diese Steinfiguren werden derzeit jedoch für Abbildungen früherer Stadtregenten gehalten.

Die exakte Entstehung und das Alter der Fundstelle sind bis heute umstritten.

bild3

Gemäß der Radiokarbon-Datierungen, die der Anthropologe Professor William H. Isbell von der Universität von Illinois veröffentlichte, wurde die Stelle ungefähr 500 bis 600 Jahre n. Chr. konstruiert. Andere jedoch sagen, die Radiokarbondatierung sei nicht akkurat, und die Stelle wäre möglicherweise tausende von Jahren früher gebaut worden.

Video: Steine in einem 3D-Modell

eine weitere Animation der H-Blöcke

http://www.pravda-tv.com/2014/12/puma-punku-die-geheimnisse-sind-noch-laengst-nicht-geloest-videos/

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