Verräterische Eierschalen

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Wundersame-Welten.htm
……………………………………………………………………………

Niedersachsen war vor der Besiedelung aus Afrika bereits besiedelt.

Weltraumarchaeologie, 15. 08. 2015

Die Paläontologie hat offensichtlich einen schweren Rückschlag einstecken müssen. Erfahren wir doch ständig aus dieser Disziplin, der Homo-Sapiens sei erst 100.000 Jahre alt und vor 60.000 Jahren hat er die Welt erobert durch Besiedelung, so erfahren wir heute durch Eierschalen, Niedersachen im Germanischen Urwalt oder was für eine Landschaft dort dann vorherrschte, war bereits besiedelt.

Was auch wiederum zu Funden aus Tschechien passen würde, wo Köpfe gefunden wurde, die nun absolut dem Homo-Spaniens-Sapiens ähneln und somit belegen, irgendetwas ist widersprüchlich in der Forschung der Paläontologie, wie ja auch aus dem Buch „Verbotene Archaeologie“ eindeutig hervorgeht.

Und so mit offensichtlichen Fehlern behaftet scheint die gesamte bisherige Geschichtsschreibung der bis heute in den Schulen gelehrten Prähistorie, der Antike wie der Geschichte der Menschheit selbst zu sein. Es zeigt sich immer deutlicher, ohne die Hinzuziehung der Überlieferungen aus Stein, Gebäuden die es eigentlich so nicht geben kann wie Bildern und Texten, wird das Rätsel der Vergangenheit kaum aufgeklärt werden können.

Paläontologen wie Archaeologen müssen es endlich aufgeben, nur ihre Sicht der Dinge als das einzig gültige Muster ohne Quervergleiche hinzustellen. Denn sie sind nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtgefüge, das zusammengefügt werden muß. Und das geht nur mit den Ergebnissen der außeruniversitären Forschungen und Textüberlieferungen etc., die mit einbezogen werden müssen. Scheuklappen wie Berührungsängste der diversen Disziplinen führen nicht weiter.

Saisonale Paläo-Spezialität? Ei eines Singschwans (Naturhistorische Sammlung des Museums Wiesbaden, Foto: Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden, Ausschnitt CC-BY-SA

http://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/was-300000-jahre-alte-eierschalen-ueber-die-umwelt-der-altsteinzeit-verraten-33657/
Was 300.000 Jahre alte Eierschalen über die Umwelt der Altsteinzeit verraten

Kategorie: Funde & Befunde
10.04.2015 – Uni Tübingen / MLU Halle-Wittenberg / AB

Am ehemaligen See in Schöningen brüteten Singschwäne

Bei Ausgrabungen in der altpaläolithischen Fundstelle Schöningen in Niedersachsen hatten Archäologen der Universität Tübingen Überreste von Eierschalen entdeckt, die nun verschiedenen Vogelarten zugeordnet werden konnten. Der Fund könnte ein Indiz dafür sein, dass Vogeleier eine saisonal wichtige Nahrungsquelle der frühen Menschen gewesen sein könnten. (….)

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s