Buchauszug “Verlorene Welten”

Auszüge auch dem Buch:

VERLORENE WELTEN

Untertitel:
Zurück in die Vergangenheit
R. Kaltenböck-Karow, Autor

Kapitel 1:
Wie alles anfing

Mit Robert Charroux fing es eigentlich Alles an. Die Jagd nach der prähistorischen Wahrheit. Denn speziell durch Robert Charroux wurde die Weltöffentlichkeit auf die Möglichkeiten aufmerksam, das etwas mit der irdischen Geschichte nicht stimmen kann. Er beschreibt archaeologische Funde in der Welt, die in die bekannte Archaeologie nicht einordnungsfähig waren wie er auf Texte der „Alten“ verwies, die von Dingen berichten, die es nach gängiger Meinung nicht geben könnte.

Die meisten dieser Unmöglichkeiten sind in die religiösen Texten der Welt eingeflossen und wurden wie teilweise immer noch, in den Bereich der Fabel nicht logisch denkender Frühmenschen verschoben die nichts Besseres zu tun hatten, als sich eine Welt des Aberglaubens und Geister aufzubauen und Götzen anzubeten, unmögliche Rituale zu begehen wie Großbauten zu ihren Ehren zu errichten.

Dieser Robert Charroux hat jedoch begonnen, diese Hinterlassenschaften einer Art von Logik wie Gegenüberstellungen von Funden auszusetzen. So kam er darauf, hoppla, hier waren Mächte in der Frühmenschheit im Spiele, die die Menschheit mächtig beeinflußt haben muß.

Die wirkliche Welle der Faszination dieser Themen wurde jedoch von Erich von Dänicken ausgelöst mit seinem Sensationsbuch „Zurück in die Zukunft“ Erich von Dänicken ist zwar immer noch umstritten und viele sogenannten „offizielle Wissenschaftler“, – wir werden im Folgenden nur noch von der universitären Forschung und der außeruniversitären Forschung reden – , bekämpfen ihn nach wie vor. Dennoch bröckelt die Ablehnfront gewaltig und es haben erste Seminare aus der universitären Forschung heraus stattgefunden, die sich dieser Themen vorsichtig annehmen. Insbesondere aus der amerikanischen, chinesischen, indischen wie russischen Welt gibt es dort wesentlich weniger Berührungsängste, als in der sonstigen westlichen Welt.

Erich von Dänicken und andere Wissenschaftsautoren der außeruniversitären Forschung mußten jedoch schnell lernen, sich über Kritiken hinweg zu setzen. Heute haben wir die kuriose Situation, die universitäre Forschung, die von der außeruniversitären Forschung lange überholt wurde, muß beweisen, das die außeruniversitäre Forschung falsch liegt. Und das kann sie kaum noch, weshalb die Kritiken meist auch in Abwertigkeiten der Arbeiten enden.

Ähnlich geht es im Bereich Weltraumarchaeologie zu. Hier haben wir nach wie vor die Fürsprecher aus den universitären Bereichen die es leugnen, der Mars oder das Sonnensysstem sei vor unserer Menschheit bereits besiedelt gewesen, obwohl es eindeutige Belegfunde gibt. Da werden viele Gründe angeführt, das der Mars erst kein Wasser hatte, keine Atmosphäre, keine ausreichende Gravitation uvm. Dann wurde Wasser gefunden wie der Mars eben wohl einmal einen Magnetkern hatte, der jedoch in drei Teile zerbrochen sei. Und der Verlust von Oberflächenwasser wie der Athmosphäre sei vor 4 Milliarden Jahren eingetreten, so daß der Mars mit ähnlichem Alter wie die Erde, gar kein Leben hätte entwickeln können.

Aber auch diese wissenschafltichen Feststellungstheorien sind eben nur Theorien. Die Wirklichkeit hat diese wissenschaftlichen Vermtungen ebenfalls überholt, auch wenn man sich noch weigert, die anderen Tatsachen anzuerkennen.

Jüngste Ergebnisse der Weltraumforschung, angefangen von den Satellitenfotografien von Merkur, Venus, Mars mit seinen Monden, Saturnmonde, neuerdings Pluto wie unserer eigener Erdenmond, belegen jedoch, hier gibt es Zivilisationsspuren aus uralten Tagen der Entwicklung des Sonnensystems, welche in unerhörter Weise mit den Überlieferungen irdischer Funde und prähistorischer, verklausulierter Überlieferungen, zusammen passen.
Von diesen Dingen wird dieses Buch berichten und einen roten Faden bis heute aufzeigen mit Aussicht in eine Zukunft, die für Eingeweihte nicht so überraschend sein dürfte, jedoch für die allgemeine Weltöffentlichkeit, die in einer hochmodernen Technikwelt lebt, aber dennoch geistig in Vorstellungen des Mittelalters zu stecken scheint, wie eine Offenbarung wirken dürfte. (……………..)
Kapitel 14:
„und sitzen zur Rechten Gottes“

Die Ereginisse überschlagen sich in der Forschung wie z.B. bei C.E.R.N in der Schweiz, in der Erforschung unseres Sonnensystems wie auch in der Quantenpyhsik.

All diese Ergebnisse hängen unmittelbar mit unseren Vergangenheiten zusammen und sie zeigen uns heute deutlicher als noch vor ca. zehn Jahren, was die richtige Auswertung unter allen undogmatischen Gesichtspunkten wie die Weltraumarchaeologie heute, für die Menschheit bedeutet.

Das berühmte Buch des immer noch umstrittenen Autors Erich von Däniken mit dem provokanten Titel: „Zurück in die Zukunft“ wird bestätigt.

EvD
Mit den neuen Techniken und Suchvorrichtungen, die uns heute in der Erforschung des Universums zu Verfügung stehen, stoßen wir auf Erkenntnisse, die keinen Zweifel mehr zulassen. Wir sind erstens nicht alleine im Universum und zweitens, wir sind nicht einmalig.

Naturhistorisch ist davon auszugehen, das sich intelligent-kreatives Leben immer eine ähnliche Form suchen wird, wie wir Menschen gebaut sind. Ob sie nun Humanoid sind oder aus anderen Lebenstämmen hervorgegangen sind, ist dabei ohne Bedeutung, Wichtig ist nur, das hierbei ein Intelligenzträger gefunden wird, der den unbekannten Willen resp. dem Bewußtsseinsuniversum, das Alles überlagert wie auch in Allem ist, als Träger dienen kann. Das ist eine Erkenntnis aus der Quantenphysik heute, wie auch der Uraltüberlieferungen, die sich speziell im indo-germansichen Raum stark ausgeprägt hat. Siehe das Inkarnationsbewußtsein der Vergeistigungsübungen im indischen Raum, das auf diesen Tatsachen basiert. Liest man die Überlieferungen entkernt, so kann man hier in der Tat Hinweise der „Wissensbringer“ von einst, den heutigen Göttern, erkennen. Siehe Johannes: „soviel Himmel ich höher bin als ihr, so werdet ihr mich letztendlich nicht erkennen“

Dieser Satz und ähnliche Aussagen in den Überlieferungen sind nur mit dem heutigen Wissen und der angerissenen Funktionsweise wie Bedeutung der gerade einen Spalt aufgestoßenen gewaltigen Tür in eine andere Dimension, zu verstehen und einzuordnen. Es sind die in Religionstexte eingeflossen Uraltforschungen einer Vergangenheit von Wesenheiten, die einst unser Sonnensystem beherrschten und weiter entwickelt waren, als wir es uns bis heute vorzustellen vermögen. (…………)

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