Zecharia Sitchins Lebenswerk und mehr

weltraumarchaeologie
Kosmischer Krieg – Belege 11.10.2015 09:11
http://www.weltraumarchaeologie.com/Kosmischer-Krieg-_-Belege.htm
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Q`PHAZE Nr. 4/2015 Ausgabe 40 10. Jahrgang S. 16
Volker Worak, 11. 10. 2015
„Die Welten des Zecharia Sitchin“

In diesem gut übersichtlichem Artikel von Thorsten Walch, der die Grundthesen wie bemerkenswerte Schreibweise von Hecharia Sitchin dokumentiert, wird ein Szenario dargestellt, das in den Grundzügen gemäß auch anderer Überlieferungen im Abgleich, als grundsätzlich richtig angesehen werden darf.

Die Varianten liegen eher im Abgleich mit anderen Überlieferungen, speziell den der Äyptischen Texte, deren Vergleichsübersetzungen vom Wissenschaftsautoren Rainer Lorenz in so vortrefflicher Weise, schlüssig reflektiert wurde. Hierbei darf man entnehmen, und diese Ergebnisse wurden in Eigenerschließung und ohne nach links und rechts zu schauen vom Wissenschaftsautoren auf der Grundlage anderer Vorarbeiten vom Autoren R. Kaltenböck-Karow fortegeführt, das im Gesamtbild ein abweichendes Szenario zu Zecharia Sitchin entsteht.

Aus diesen abweichenden Szenarien hat sich dann durch benanntem Autoren RKK im deutschsprachigem Raum die sogenannten Plattform „Weltraumarchaeologie“ entwickelt, die langsam zu einem feststehenden Begriff geworden ist. Wie Zecharia Sitchin, so hat auch der Wissenschafsautor R. Kaltenböck-Karow 15 Bücher in aufsteigender Themenfolge zur Zivilisations- wie Religionsgeschichte der Erde geschrieben, wobei die Mythen der Welt hier einflossen und zu vergleichbaren Ergebnissen wie Zecharia Sitchin, jedoch mit einem anderern Ergebnis zu den weltraumarchaeologischen Zusammenhängen, die in die Geschichte der Menschheit hineinspielen, kommen.

Den in dem Artikel von Thorsten Walch gemachten angedeuteten Vorwurf, dem man Zecharie Sitchin hier macht, er hätte wohl nur seine eigene Arbeit gesehen und zu wenig auf andere berühmte Autoren und deren Thesen Rücksicht genommen resp. sei nicht darauf eingegangen, kann man natürlich auch dem Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow vorwerfen. Denn in der Tat, geht benannter Autor einen völlig anderen Weg und hat völlig andere Ansätze wie er sich auch nicht zu den präastronautischen Forschern wie Schriftstellern zählt. Weiterhin begeht benannter Autor nicht den Fehler seine Werke im Stile einer Hinterfragung der heutigen Wissenschaft aufzubauen, sondern als Ergebnis seiner Forschungen, wobei die heutige offizielle Wissenschaft dabei ohne Berücksichtigung bleibt.

Wie auch bereits von Thorsten Walch erwähnt ist die heutige archaeologie im Umbruch und nimmt sich zunehmend der Themen der außeruniversitären Forschungen an, ohne leider auf deren Vorreiterarbeiten einzugehen. Man könnte sich ja besudeln. Im deutschsprachigem Raum finden wir jedoch in dem bekannten Dr. Dominique Görlitz als bekannter Ägyptologe eine Ausnahme. Dr. Dominique Görlitz ist in der deutschsprachigen Ägyptologie wohl ein Grenzgänger, der sich völlig offen hält und auch über die bisherigen Grenzen hinausschaut. Was große Hoffnung für die Themen zuläßt.

Der Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow ha sich jedoch der außeruniversitären Weltraumarchaeologie verschrieben, die die Ergebnisse heutiger Raumfahrterkenntnisse um das eigene Sonnensystem in Verbindung wie Belegführung dafür erbringt, die irdische Zivilisationsentwicklung ist nicht von den Geschehnissen im Sonnensystem zu trennen. Wobei der kosmische Krieg kein Krieg um die Erde an sich war, sondern eher ein Krieg um die Vorherrschaft im System. Denn die Erde wie der Mars, die sehr wohl von den Annunaki besiedelt sein könnten, kamen von Außen. Die Frage, ob sie die Königsdynastie des „verlorenen Paradies“und von dem Planeten NUT/NUN stammen (heutiger Asteroidengürtel) nun identisch mit den Annanuki sind oder es sich um ein Vorläufergeschehen zu Phaeton (im griechischen für NUT/NUN) handelt, ist jedoch noch ungeklärt. Als gesichert darf erkannt werden, die Sumerer als für unsere heutige Zivilisationsentwicklung offensichtlich verantwortliche Wesenheit und Lehrmeister vor wie nach der Sintflut, sind die Nachkommen des vergangenen Mars. (Shut) Denn der eigentliche Name der Sumerer lautet SHU MER, was so viele bedeutet, die SHUT kamen aus dem Weltenmeer. Wobei das Weltenmeer immer für den Weltraum steht.

        

Chronik-Foto         aus NASA-Bestand – Analysefoto
Pharaonensymbole z.B. in Ägypten und auf dem Mars.
Vergleichen wir nun die Erkenntnisse beider Autoren, also Zecharia Sitchin mit denen vom Autoren R. Kaltenböck-Karow, so sind die von Zecharia Sitchin beschriebenen Zeitfenster bemerkenswert. Diese geben einen möglichen Hinweis auf die Veränderung im Sonnensystem wie unterschiedliche Geschehnissen von Umwälzungen sich darin spiegeln, die sich in der Bibel z.B. wiederfinden in dem Satz „zuerst war Dunkelheit…..“ in Bezug auf die Erde. D.h., die Erde, der Mars, der Asteroidengürtel wie vielleicht auch der sogenannte 12. Planet, stehen in Wechselbeziehungen und dokumentierern eine kosmische Veränderung, die auch eine Veränderung der Zivilisationsentwicklungen des Systems widerspiegeln. Vielleicht werden hier sogar zwei Paralellereignisse erzählt, die in der irdischen Hinterlassenschaft aufgrund des Unverständnisse der Wissensbewahrer, nicht mehr richtig erkennbar sind.

Was jedoch durch beide Autoren eindeutig als gesichert gegeben angesehen werden darf ist, die irdische Zivilisationsentwicklung ist anders, als von der universitären Wissenschaft bis heute als allgemeingültige Lehrmeinung dargestellt. Vielmehr ähnelt sie den Geschichten von Science-Fiction und geht an Spannung der wirklichen Geschehnisse noch über den Erfindungsreichtum dieser Schriftsteller hinaus.

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