Archaeologische Irrtümer

weltraumarchaeologie
Ganzheitliches 13.11.2015 23:12

http://www.weltraumarchaeologie.com/Ganzheitliches.htm

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Der Grundsatzirrtum der universitären Archaeologie……

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
14. 11. 2015

Wir haben es bei der universitären Archaeologie mit einem Grundsatzproblem intellektueller Art zu tun, was zu diversen Fehlurteilen der universitären Archaeologie zu häufig führt.

  1. die universitäre Archaeologie leidet nach heutiger Bewertung offensichtlich unter der fehlenden Vorstellung, die großartigen Bauten der Frühkulturen menschlicher Entwicklung, sei es in Ägypten oder sonst wo auf der Welt, seien von Frühkulturen menschlicher Kulturentwicklung geschaffen worden aus einen inneren Antrieb heraus die im Metaphysischem liegen und in Folge zu Monsterbauten führten, die mit fortschreitender Entwicklung von Zivilisationen sich immer mehr normalen Verhältnissen menschlicher Notwendigkeiten anpaßten.,

    Ein führwahr gewagter Gedanke, der jedoch Alltagsdogma der universitären Archaeologie geworden ist. Der in sich selbst bestehende Widerspruch einer dartigen Annahme, wird aus elitären Gründen einer Elfenbeinturmarchaeologie gar nicht erst in Frage gestellt.

              


Schauen wir uns die Wirklichkeiten an.

Wir finden je älter die baulichen Hinterlassenschaften der vermeintlichen Frühkulturen des Homos Sapiens Sapiens, als unserer heutigen Wesenheit sind, gewaltige Großbauten in einer Dimensionalität, die doch die Frage aufwirft, wieso haben derartige Frühkulturen, die man gerade aus der Steinzeit den Übergang zur kreativen Gestaltung von Kulturen führte, nun derart überdimensionale Großbauten mit einer Schaffenskraft ohne Technik erwirkt, die heute mit unseren Möglichkeiten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, große Schwierigkeiten der Bauumsetzung zeigen würden.

Aus heutiger Sicht darf man sagen, es kann gar nicht so gewesen sein, da schlicht den damaligen Frühkulturmenschen, schlicht das technsiche Knowhow wie die Möglichkeiten fehlten, sich derartige Großbauten erstellen zu könne. Es ist ein Widerspruch in sich.

Dieser Irrtum der universitären Archaeologie zieht sich jedoch durch die ganze Zeit dieser autoritären Archaeologiekaste, da sie Möglichkeiten anderer Einflüsse, die derartige Schaffenskraft junger Frühkulturen aus dem Übergang des Steinzeitmenchen zu Kulturmenschen und deren Organisationsformen, ohne Zwischenstufe zuläßt. An diesem Widerspruch wird bis heute, bis auf wenige Ausnahmen siehe Dr. Dominique Görlitz und Andere, krankhaft festgehalten.

Sehen wir uns die Wirklichkeiten an, so ist jedem normal begabtem Menschen jedoch einleuchtend, wenn auch staundend betrachtet, wir schauen auf Monsterbauten überdimensionaler Größe und Gestaltung frühester Kulturen von Menschen die unsere Vorläufer sein sollten die erste Bauwerke erschufen, die so groß waren, das man sich fragen darf, wie kommen die eigentlich darauf Derartiges zu erschaffen, schonmal die Nachfolgekulturen Bauten schufen, die zunehmend den wirklichen Gegebenheiten der menschlichen Größenverhältnisse angepaßt waren. Man erkennt also allein hieran den offensichtlichen Widerspruch der Antike bis Prähistorie, die von der universitären Archaeologie heute, irgendwie korrumpiert erscheint.

Nehmen wir die außeruniversitäre Forschung für diese Fragestellungen zur Hilfe, so kommen wir auf Antworten, die der offiziellen Lehrmeinung zuwider laufen, jedoch viel logischer erscheinen. Die außeruniversitäre Forschung hat herausgefunden, die Megaltihbauten stammen von Zeiten einer Einflußnahme von Wesenheiten, die andere Dimensionen verkörperte und den Menschen heute, erst in die Zivilisation führte und ihn auch nutzte, in einer Art Ausbildungsprogramm, derartige Großbauten als bleibendes Dokument späterer Generationen zu hinterlassen, die von ihrem Wirken wie ihrer Einlfußnahme auf die Entwicklung der Kulturentwicklung wie deren Zivilistationen, Zeugnis über Jahrtausene abzulegen wie an ihr Wirken am Beginn der menschlichen Kulturepoche, zu erinnern.

Erst mit dieser Sichtweise wie der tiefgreifenden Forschung der außeruniversitären Forschung, die der universitären Forschung dank ihrer dogemenfreien Möglichkeiten voraus sind, kommen wir zu Ergebnissen, die endlich Sinn ergeben. Wir dürfen also davon ausgehen, wir haben es hier mit Kulturhinterlassenschaften zu tun, die unter Anleitung von sogenannten Wissenbringern wie sogenannen Religionsspendern verblieben sind und deren Botschaften wie Zeugnisse ihrer Wirkugngen, dokumentieren.

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