Das Geheimnis der Vogelmensch-Götter

http://www.weltraumarchaeologie.com/Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm

Das Geheimnis der Vogelmensch-Götter

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
13. 12. 2015
Wir haben in den Altkulturern bis hin zur Prähistorie weltweit das wiederkehrende Motiv der Vogelmenschen oder der Elefantengötter. Und sie stehen immer auch in Wechselbeziehung zu den Herrschern der irdischen Stämme wie deren Kulturstiftungen.

Bis heute hat eigentlich Niemand aus dem erlauchten Kreise der universitären Archaeologie eine sinnvolle Erklärung für dieses Phänomen liefern können. Diese Figuren wurden immer in die jeweils betreffende Örtlichkeit gestellt und dort entsprechend der heimischen Sitten in die urigsten Göttergestalten gesteckt. In Ägypten der symbolische Horus, als Falke dargestellt. In Südamerika ist man sich nicht schlüssig, ist es ein Symbol des Andenvogels, des Schlangengottes, eine Überhöhung des Jaguargottes? In Asien sieht man in vergleichbaren Figuren immer auch einen ausgeprägteren Voransatz im Gesicht, der dann mit dem Elefanten in Verbindung gebracht wird und so dann halt zum Elefantengott hochstilisiert wurde.

Einzig in diesem Zusammenhang die Flügel……. dafür hat man dann die Erklärung genommen, es sind halt Götter und Götter sind eben engelgleich eben auch Luftgeschöpfe….. So die Erklärung zu den Flügeln..

Wir von der außeruniversitären Forschung sehen das jedoch alles ein wenig nüchterner und erkennen sehr wohl einen globalisierten Vorgang in diesem weltweit wiederkehrendem Motiv. Einzig die örtliche Darstellung variert entsprechend der kulturellen, örtlichen Ausdeutung. Im Kern geben sie jedoch eine einheitlich Botschaft wieder:

diese Figuren symbolisieren Piloten einer fremden Wesenheit.

Der Rüssel wurde im asiatischem Raum mit einem Elefantenrüssel gleichgesetzt, wobei Der Rüssel eben nur der Verbindungschlauch zum Fliegerhelm darstellt.Jedoch von den Irdischen nicht verstanden wurde. Die Flügel symbolisieren ihn als das Wesen, das des Fliegens mächtig war.

             
In Agypten und in Südamerika finden wir diese Helmansatz als Vogelkopf symbolisiert wieder. Diese Wesen sind jedoch keine Adler auf zwei Beinen, sondern ebenfalls die andere Wesenheit, die des Fliegens mächtig ist und entsprechend der Atemschlauch, der in den Fliegerhelm führt, dem Wesen eben einen Falkenkopf in der Übersetzungsdarstellung der unwissenden irdischen Frühmenschen beschert.

In Anatolien ist die Figur eigentlich am deutlichsten dargestellt zum Original, so wie wir heute unsere Jagdpiloten kennen. Aber auch diese Figur wird des Fliegens mächtig dargestellt mit ihren im Rücken befindlichen Flügeln.

Da all diese Figürlichkeiten in der einen oder anderen Weise weltweit ihren Niederschlag fanden und diese Figuren sehr wohl in direktem Zusammenhang mit den Legenden und Mythen zu setzen sind, so ist die Erklärung dieser Figuren wie deren Bedeutung letztendlich doch relativ einfach. Denn wir kennen es aus unser heutigen Entwicklung was man zur Sicherheit menschlichen Lebens in der Fliegerei benötigt. Und die physikalischen Bedingungen des Fliegens werden zu allen Zeiten und für alle Wesenheiten gleich sein.

Wir sehen also auch in diesen prähistorischen Dokumenten die Botschaften unserer Vorfahren, ja, sie wurden von fliegenden Wesenheiten besucht und angeleitet!

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