Kulturspuren unbekannter …….

http://www.weltraumarchaeologie.com/Mythologien.htm

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Kulturspuren unbekannter Zeit und Art, die es gar nicht geben dürfte….

R. Kaltenböck-Karow
25. 12. 2015

Woran liegt es, das wir in Cusco und Umgebung so viele Megalithspuren in einer relativ unbeschadeten Abnutzung als Ruinenhinterlassenschaften einer unbekannten Kutlurzeit finden, die so gut erhalten sind? Aus anderen Teilen der Welt finden wir zwar ähnliche Monumente die kaum deutbar erscheinen, sie sind jedoch in einem Verwitterungszustand, der sich einmal von Cusco erhblich unterscheidet, wie sie auch deshalb immer wieder von den Archaeologen nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Untersuchen wir jedoch die Handschriften der Relikte dieser gewaltigen Baufragmente, können wir ohne Weiteres von einer Handschrift der Baumeister sprechen. Und diese erzählen von einer Zeit, die der unsrigen Zeit so völlig anders erscheint. Und diese Zeiten dieser Baumeister können nur eine andere Wesenheit gewesen sein wie sie zu einem völlig anderem Zeitfenster irdischer Entwicklung gehören müssen.

Vergleichen wir also als Ausgangspunkt diese Dokumentenliste Cusco und schauen uns diese Bildsammlung an:

 

   
https://www.google.de/search?q=megalithic+Sacsayhuaman+above+Cusco+Peru…&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjtkd60vffJAhXB6w4KHXeSC74Q7AkITA&biw=1344&bih=600

Wir finden hier eine Vielzahl von Fragmenten und ganzen Fragmentteilen, die in Gewaltigkeit, Zusammenfügung, Steinbearbeitung und Transport, so gar nicht in unsere Möglichkeiten wie Vorstellungswelt passen wollen. Weshalb also sind diese Teile hier im Verhältnis zu den Teilen z.B. im Samenland an der finnisch-russischen Grenze, in Sibirien, Ägypten, Monzeratt und vielen anderen Orten in so unterschiedlichen Zuständen, obwohl die Fragmente, Baustile wie Monsterblöcke, sich doch ähneln.

Diese Antwort erschein nicht so schwierig, wie auf den ersten Blick angenommen. Wir haben es hier mit zwei – drei wesentlichen Merkmalsunterschieden zu tun. Einmal haben wir es außerhalb von Cusco es meist mit einem viel labilerem Stein zu tun. Dann haben wir es mit Höhenlagen zu tun, die um ein vielfaches niedriger über dem Meeresspiegel liegen als Cusco und zum anderen haben wir es mit Klimaverhältnissen zu tun, die aufgrund von Wind, weicherem Gestein wie Feuchtigkeiten, eben einer viel höheren Verwittergungsrate ausgesetzt gewesen sind.

Das ist auch ein Grund, warum eine wirkliche Altersbestimmung bis heute so schwierig erscheint wie man eben sich auch noch gar nicht ernsthaft diesen Untersuchungen gewidmet hat, da sie irgendwie nicht ins allgemeine archaeologische Bild passen wollen und eben die Gefahr für diese Schule besteht, ihr eigenes Gebäude zu ramponieren. Gehen wir jedoch mit dem Wissen von heute an diese Dinge heran, so kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gesagt werden, diese Fragmente der Bausubstanzen weltweit, reichen in die hunderttausende von Jahren zurück wie sie von einer Wesenheit berichten, die mit dem Homo Sapiens Sapiens wie seinen Vorgängern, nur wenig gemein haben.

Es ist nicht schwer festzuhalten, diese Zeugnisse erzählen von einer Zeit, die in der menschlichen Prähistorie versteckt und verklausuliert angedeutet sind. Sie gehören danach zu einer Zeit, als auf der Erde Riesen herrschten und aus einer Zeit stammen, bevor weltweite Katastrophen die Erde ein paarmal völlig vernichtet haben. Auch handeln diese Hinterlassenschaften aus Zeiten, bevor es den berühmten kosmischen Krieg im Sonnensystem gabe, der die Erde ebenfalls so gut wie der völligen Vernichtung aussetze. Und, so deutet es sich an, handeln diese Hinterlassenschaften von Zeiten und Wesenheiten, die auf der Erde Quartier bezogen in viel früheren Stadien irdischer Entwicklungen, bis hin zu Zeiten der Dinosaurier. Und diese Wesenheiten haben die Erde offensichtlich kolonisiert, als Jagdgebiet verwendet wie sich Rohstoffe besorgt, die in ihrer Heimatwelt dringend benötigt wurden. Denn sie kamen von anderen Planeten, die einst in unserem Sonnesystem besiedelt waren.

Der erste Planet war nach den Legenden NUT/NUN = Phaeton dem heutigen Asteroidengürtel wie sein Nachfolger der heutige Mars ist. Und dieser Mars trägt deutliche Spuren einer verschollenen Zivilisations, deren Hinterlassenschaften aber unzweideutig Baumuster und Symbolmuster zeigen, die wir heute in Hinterlassenschaften der Prähsitorie auch heute wiederfinden. Also eine Bezugslinie zu erkennen ist, die auf eine gemeinsame Vergangenheit Hinweis gibt.

Wie es sich auch zeigt und in den Überlieferungen der Menschheit auch festgeschrieben steht, wir haben auf den Trümmern anderer Zeiten und Zivilisationen aufgebaut und unsere heutigen Weltgötter waren die Wissensbringer wie Überlebenden der komsischen Vergangenheiten wie Weltkatastrophen, deren Kinder wir geworden sind.

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