Stonehenge Michigansee….

http://www.weltraumarchaeologie.com/R.ae.tselhaftes.htm

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Stonehenge im Michigansee.

Weltraumarchaeologie,
30. 12. 2015

Die großen Seen in den USA entstammen der Eiszeit, die von Forschern auf den Rückgang des Eises vor ca. 14.000 Jahren datiert wird. Die Würmeiszeit war bis Mitteleuropa gehend vor ca. 18.000 Jahren. Daraus ist zu entnehmen, das der Norden Amerikas entsprechend später eisfrei wurde.
Wie also kommt nun ein Stonehenge in ca. 40 mtr Tiefe in diesen See. Dafür gibt es nur eine Erklärung. Diese Anlage war schon vorhanden, bevor die Eiszeit begann. Wäre sie später entstanden, könnte sie nicht im See stecken. Mark Holley, ein Professor für Unterwasserarchäologie an der Northwestern Michigan University College, hat diesen Fund vor nicht allzulanger Zeit vorgestellt, jedoch gibt es keine stichhaltigen Erklärunge oder Untersuchungen zu diesem Fund.

Aus dieser simplen Tatsache ist abzuleiten, diese Mega-Anlagen, und zwar weltweit, schauen auf ein Alter zurück, das bis heute von der universitären Archaeologie völlig falsch dadiert wird. Denn diese Anlagen sind astronomische Frühkulturanlagen, die sich aus der Beobachtung der Frühmenschen aus der Ekliptik erklären lassen. Da sie auch mit den Megalithanlagen anderer Regionen wie z.B. im Samenland an der Grenze zu Russland/Finnland wie Sibierien wie anderen Orts korrespondieren ist zu vermuten, das hier Wechselwirkungen der Entstehungsgeschichte dieser Anlagen, die alle astronomische Bedeutungen haben, weltweit, eben doch auf Spuren einer fremden, wissenden Wesenheit Hinweis geben, die hier mitgeholfen hat, derartiges Wissen in Stein zu konsvervieren.

Nordamerika ist bis heute, was derartige Funde angeht, nicht sehr ergiebig gewesen, was auch mit daran liegen kann, das noch im frühen Mittelalter Nordamerika erneut von einem großen Vulkanausbruch verwüstet wurde, der bis Nord- teilweise bis Mitteleuropa hin, seine Auswirkungen hatte. Was wiederum die Geschichtes des sogenannten „dunklen Mittelalters“ in Europa mit beeinflußte. Aus diesem Umstand weiß man auch, viele Gebiete sind in der Ascheschicht von vor tausenden von Jahren verschüttet, die viellicht nie gefunden werden. Man kann aber erahnen, das der Nordkontinen Amerikas einst genauso viele Altertümeer und Einflüsse haben dürfte, wie alle anderen Teile der Welt. Denn wir wissen heute, die Megaltihzeiten unterlagen irgendwie bereits einer kulturellen Globalisierung, die bis heute völlig unerforscht erscheint.

Dieser Fund führt in jedem Falle zu Fragen, die alle vergleichbaren Funde in eine andere Fragestellung bringt wie in ein anderes Zeitfenster irdischer Entwicklungen.

Wikipedia.de:

Koordinaten 43° 42′ N, 87° 5′ W

 

Der Rückzug der Vereisung im Gebiet der Großen Seen vor 14.000 bis 4.000 Jahren

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