Apokalypse Mars

Die “Apokalyptische Marstragödie”

http://www.weltraumarchaeologie.com/Marskatastrophe.htm
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Neue Erkenntnisse zur Apokalypse Mars

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Gigantischer Crash formte den Mars

Wir haben es bei diesem Einschlag auf dem Mars mit drei Faktoren zu tun, die höchstwahrscheinlich für das Ende der Zivilisation auf dem Mars, ursächlich sind.

Der Untergang der Marszivilisation, der Verlust von Atmosphäre, Magnetfeld und Magnetkern wie auch der Wasser, hängen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an dem Einschlag dieses Riesenmeteoriten. Denn anders als auf der Erde, ist dieser Asteroid in der Größe von drei irdischen Kontinenten, siehe als Beispiel das Riesenstück im Asteroidengürtel mit Bezeichnung Vesta (weiter unten) ein Reststücke des zerborstenen Planeten Phaeton, so wie es die Überlieferungen der Erde berichten.

Dieser Einschlag hatte eine andere Natur wie Folge von Einschlägen, als die man sonst kennt und die nur die Oberfläche eines Planeten aufwühlen, Löcher hinterlassen wie an deren Rändern dann Auswürfe, die sich zu Bergketten formen, zu finden sind. Daß das auf dem Mars nicht geschah hat seine Ursache einmal in der Geschwindigkeit, seiner Größe und die damit verbundene Luftmassenverdrängung, wie nicht nur die Größe der Fläche, sondern auch wahrscheinlich der Gesamtmasse, die sicherlich eine riesige Dicke aufwies. D.h., es konnte gar kein Verglühen stattfinden, noch ein Feuersturm. Die Atmosphäre wurde schlicht ins All geschoben. Und der Brocken konnte fast widerstandslos in den Marsmantel krachen. Die Folge davon wie man unschwer erkennen kann war, er durchbrach den Marsmantel und seine kinetische Energie zersprengte den Magnetkern das Mars, so wie es heute durch Messungen belegt ist. Der Mars weist drei unterschiedliche Magnetpunkte unterhalb der Marsoberfläche aus.

Japanische Wissenschaftler haben berechnet, würde man diese Teile wieder zusammenführen, könnte es einen erneuten Magnetkern für den Mars geben und ein Terraformingprogramm wäre auch aus dieser Sicht möglich. Die Anziehungskraft würde sich erhöhen und eine Atmosphäre könnte sich bilden wie auch Wasser wieder Meere bilden könnten.

Wir erkennen auf dem Mars diese Spuren deutlich, da dieser Einschlag etwas tiefer gelegen ist als die sonstige Marsfläche wie eben auch hier keine Marstrümmer wie auf der Südhalbkugel zu entdecken sind, auch das deutet darauf hin, hier handelt es sich um einen nicht durch den Mars gegebenen Einschnitt. Und auf der anderen Seite des Mars befinden sich massenweise Trümmer von Zivilisationsresten wie eben auch der berühmte Riesenvulkan. Dieser ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Folge des Einschlages auf der nördlichen Halbkugel, der die Magmabeschaffenheit des Mars eben durch die kinetische Energie des Einschlages, aus diesem Krater hat auslaufen lassen. Und hat dem Mars seine markante Eierförmige Form gegeben. Diese kinetische Energie hat die Marsoberfläche, da sie allumfassend war und von allen Seiten gleichzeitig kam, die Kruste wie Pudding durchgeknetet und mit einer Springflut vergleichbar, die Marsoberfläche geschichtet und durcheinander gewirbelt wie eben auch Brocken wie Tischtennisbälle geschlagen, verteilt Gebäude und andere Dinge sind wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen wie verschoben wurde und Teile davon haben sich wahrscheinlich in großer Entfernung wie in Teilen zusammenhanglos, dann woanders wiedergefunden.

Und genau das macht es heute auch so schwierig, die Zivilisationsspuren auf dem Mars aus der Trümmerlandschaft herauszuarbeiten, was eben bei den vermeintlichen „Sachverständigen“ so häufig zu Glaubensdiskussionen in diesen Fragen führt, die partout nichts Zivilisatorisches in den Fundstücken und ihren Strukturen, erkennen wollen.

Diese Weltraumarchäologie, die wir hier durch die Forscher, Geologen, der Astrophysik wie der sichtbaren Beweise auf dem Mars heute erkennen und deuten können, wird durch Geschehnisse auf der Erde wie der Erdentwicklungen, Besiedelungen, Katastrophen wie der Besuche von Wissensbringer und den Überlieferungen durch die Prähistorie weltweiter Geschichtssammlungen, bestätigt. Unser Sonnensystem hatte drei bewohnbare Planeten, wovon die Erde das jüngste Objekt war und für die Überlebenden der Kriegskatastrophe als galaktischer Krieg in diesem System nun überlebenswichtig wurde.

Wobei wir heutigen Menschenkinder zum Terraformingprozeß nach diesen Vernichtungen gehören und letztendlich in der Tat „Gottes Geschöpfe“ im doppelten Sinne sind und irgendwann, wahrscheinlich in diesen Tagen unserer Erdzeitgeschichte im Jahre 2114 bis 2120 – 2150, zu den Göttern/Wissensbringern, aufrücken werden. Was wiederum zum irdischen Zyklus der Äonenzeitabschnitte passt und so genau sich im richtigen Rhythmus befindet. (Prof. Otto Karow)

Der Verdacht besteht schon lange, jetzt halten Forscher ihn für bewiesen: Der Einschlag eines gewaltigen Asteroiden hat dem Mars sein heutiges Gesicht gegeben. Es war einer der größten Crashs in der Geschichte des Sonnensystems.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/computersimulation-gigantischer-crash-formte-den-mars-a-562060.html

So groß wie Europa, Asien und Australien zusammen

Das Borealis-Becken dehnt sich über rund 40 Prozent der Mars-Oberfläche aus und ist so groß wie die irdischen Kontinente Europa, Asien und Australien zusammen. Es gehört zu den flachsten Regionen im Sonnensystem. Manche Forscher nehmen an, dass es früher einen Ozean enthielt. Die Südhalbkugel des Roten Planeten ist dagegen stark zerklüftet und liegt vier bis acht Kilometer höher als das Becken.

http://de.wikipedia.org/wiki/Vastitas_Borealis

Dann haben wir hier einen Marskrater einer Durchschnittsfläche von 450 KM…..

Schiaparelli ist ein über 450 km großer Marskrater am Äquator des Roten Planeten. Er ist einer von dessen größten Einschlagkratern und liegt beim Sabarus Sinus zwischen zwei Landschaften, welche im 19. Jahrhundert die Namen Arabia Terra und Noachis Terra erhielten.

Der Krater wurde um 1970 von US-Marssonden kartografiert und nach dem Marsforscher Giovanni Schiaparelli (1835–1910) benannt, dem Entdecker der vermeintlichen Marskanäle.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schiaparelli_%28Marskrater%29

Der Krater Schiaparelli ist ein großes Einschlagbecken im zentralen Marshochland mit einem Durchmesser von etwa 460 Kilometern. Er befindet sich in Äquatornähe bei etwa 14 Grad östlicher Länge in der Region Terra Meridiani. Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der ESA-Raumsonde Mars Express betriebene hochauflösende Stereokamera HRSC (High Resolution Stereo Camera) hat den Westteil des Schiaparelli-Kraters mit einer Auflösung von circa 19 Metern pro Bildpunkt aufgenommen.

Das Anaglyphenbild des Nordwestrandes des Schiaparelli-Einschlagkraters zeigt den nordwestlichen Teil des Schiaparelli-Kraters mit dem Kraterrand, einem Teil des Kraterbodens und das umgebende Hochland. Um den 3D-Effekt zu erhalten wird eine rot/grün-Brille benötigt. Das Gebiet hat eine Größe von 190 Kilometern in Nord-Süd-Richtung und 90 Kilometern von Osten nach Westen und ist mit einer Fläche von etwa 17.000 Quadratkilometern nur wenig größer als Thüringen. Norden befindet sich am rechten Bildrand. Das Innere des Kraters ist durch mehrere geologische Prozesse stark verändert worden. Die Entstehung der auffallend ebenen Fläche wird durch eine Abfolge von erstarrter, dünnflüssiger Lava und so genannten lakustrinen Sedimenten interpretiert, also Ablagerungen, die sich auf dem Grund eines Sees gebildet haben.

Die Sedimente, aus denen sich die Oberfläche der Ebene im Krater Schiaparelli zusammensetzt, wurden ebenfalls verändert. Hier hat die Erosion durch Wind oder Wasser scharfe Konturen wie zum Beispiel ein kleines, geringmächtiges Plateau links unten in diesem Bildausschnitt hinterlassen. Die anhaltende und erosive Kraft des Windes hat an anderen Stellen Oberflächenmaterial abgetragen und eine Vielzahl runder, abgeschliffener Hügel hinterlassen, sowie durch Ablagerung der mit Windkraft transportierten Sand- und Staubpartikel Dünen aufgehäuft. Aus diesem Grund erscheint die Oberfläche an Orten, an denen zuletzt die Kräfte der Erosion vorherrschten, rau und dort, wo eine Ablagerung der feinen, durch Wind transportierten Sedimente stattfand, sanft und eben – zum Beispiel in Nähe der Dünen.

http://solarsystem.dlr.de/HofW/nr/483

Krater im Krater als Schlepptaubildung:

Diese Aufnahme zeigt einen Blick von Westen nach Osten auf den etwa 42 Kilometer durchmessenden Krater am Rand von Schiaparelli. Im Zentrum ist eine Struktur erkennbar, welche an ein Flussdelta erinnert.
(Bild: ESA, DLR, FU Berlin (G. Neukum))

Ein digitales Geländemodell des nordwestlichen Bereiches des Schiaparelli-Kraters auf dem Mars.
(Bild: ESA, DLR, FU Berlin (G. Neukum))

Mit der HRSC-Kamera ist es möglich, aus mehreren der neun unter verschiedenen Winkeln auf die Planetenoberfläche gerichteten Aufnahmekanälen sogenannte digitale Geländemodelle abzuleiten. Damit lässt sich die Topographie der abgebildeten Landschaft bildhaft darstellen und für topographische Kartenwerke nutzen. Aus dem berechneten Geländemodell geht hervor, dass der Boden des Schiaparelli-Kraters etwa 2.500 Meter tiefer liegt als der den Krater umgebende Rand. Für einen Krater der Größe Schiaparellis, mit einem Durchmesser von 460 Kilometern wird dieser aufgrund seiner komplexen Struktur auch als Einschlagbecken bezeichnet, sind dies allerdings keine besonders extremen Höhenunterschiede. Das zeigt, dass der Rand von Schiaparelli in den letzten drei Milliarden Jahren seit der Entstehung des Kraters durch Erosion bereits zum Teil wieder abgetragen wurde.

Im Rand des Schiaparelli-Kraters sind mehrere radiale, auf das Zentrum von Schiaparelli ausgerichtete Bergrücken und dazwischenliegende Täler zu erkennen, welche durch den aufgrund des Sonnenstandes bedingten Schattenwurf hervorgehoben werden. Hierbei handelt es sich um Strukturen, die im Moment der Kraterbildung durch nach außen gerichtete Auswurfmassen in die Landschaft “gefräst” wurden.

http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/10122010185243.shtml

Vermuteter Aufbau des Mars (Courtesy of NASA / JPL / Caltech)

Im Prinzip ähnelt der Aufbau des Mars dem der Erde: Ein Modell aus mehreren Schalen beschreibt ihn recht genau, wobei das Modell durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse ständig erweitert wird. Dem aktuellen Kenntnisstand zufolge misst der Kern des Planeten zwischen 3.000 und 3.600 Kilometer Durchmesser und besteht größtenteils aus flüssigem Eisen mit einem Schwefelanteil von 14 bis 17 Prozent. Zu dieser Schlussfolgerung kam man durch die Analyse von Daten des Mars Global Surveyor. Mit ihren empfindlichen Instrumenten hatte die Raumsonde vor einigen Jahren die Gezeitenwirkung der Sonne auf den Mars untersucht, die eine ähnliche Wirkung hat, wie die Anziehungskraft des Mondes auf die Erde. Es bilden sich Gezeitenberge auf der sonnenzugewandten und auf der sonnenabgewandten Seite des Planeten. Auf dem Mars ist das Phänomen natürlich wesentlich schwächer ausgeprägt, aber dennoch messbar, womit sich Rückschlüsse auf den inneren Aufbau ziehen lassen. Noch ungeklärt ist die Frage, ob der komplette Kern flüssig ist, oder ob das Zentrum des Planeten aus einem festen Eisenkern besteht, wie bei der Erde. Die Messdaten deuten jedoch auf einen komplett flüssigen Kern hin.

Über dem Kern liegt der Mantel, welcher vornehmlich aus Silikaten besteht. In der Frühzeit des Mars war der Mantel für den aktiven Vulkanismus und verschiedene plattentektonische Vorgänge verantwortlich. Durch den enormen Druck unter der Oberfläche wölbte sich beispielsweise die gesamte Tharsis-Region nach oben und es kam zur Bildung der mächtigen Vulkane, während Dehnungsbrüche weiteren Einfluss auf die Oberflächengestaltung nahmen. Die Marskruste weist eine Dicke zwischen 40 und 125 Kilometern auf und hat einen hohen Gehalt an Eisenverbindungen, vor allem Eisenoxiden (besser bekannt unter der gängigen Bezeichnung Rost), welche auch für die rötliche Farbe des Planeten sorgt.

http://www.astropage.eu/index.php?page=marsaufbau

Der Mars besitzt im Gegensatz zur Erde kein globales Magnetfeld. Die Magnetisierung der Krustengesteine spricht jedoch dafür, dass er in seiner Frühzeit ein globales Magnetfeld besessen haben muss. Offensichtlich gelangte der Planet dann irgendwann an einen Punkt, an dem die Bedingungen in seinem Inneren die Aufrechterhaltung des Magnetfeldes durch Konvektionsströmungen nicht mehr gestatteten. Der Dynamoeffekt, der das Magnetfeld erzeugte, wurde schwächer, bis das Magnetfeld schließlich zusammenbrach und nur das magnetisierte Krustengestein zurückließ.


Lokale Magnetisierung des Krustengesteins auf dem Mars (Courtesy of NASA)


Oben: Diese Karte ist ein Komposit aus Daten, die von Instrumenten des Mars Global Surveyor und des Mars Observer gesammelt wurden. Die Basis bildet eine topografische Karte, die mit dem Laseraltimeter (einem extrem genauen Höhenmesser) des Mars Observer erstellt wurde. Dort sind einige wichtige Großlandschaften, zum Beispiel die Tharsis-Region oder das Hellas-Einschlagsbecken, eingezeichnet. Darüber legte man eine Karte, die auf Daten beruht, welche das Magnetometer an Bord des Mars Global Surveyor während vieler Überflüge gesammelt hatte. So kann der Magnetisierungsgrad und damit die Stärke der lokalen Magnetfelder in Abhängigkeit vom Ort analysiert werden. Rote und blaue Flächen kennzeichnen Magnetfelder, die entgegengesetzt gepolt sind. Je dunkler die Farbe, desto stärker ist die Magnetisierung der lokalen Gesteine. Die höchste Magnetisierung gibt es demnach südwestlich der Tharsis-Region, wo sich ein deutliches Muster aus entgegengesetzten Magnetfeldern in der Marskruste abzeichnet. Die “Streifen” sind bis zu 5.000 Kilometer lang, die Breite kann rund 700 Kilometer betragen. Weitere Areale mit starken Magnetfeldern gibt es auch nordwestlich und nordöstlich von Hellas Planitia. Der Begriff “stark” ist hier natürlich relativ – die höchste gemessene magnetische Flussdichte auf dem Mars lag bei 220 Nanotesla. Verglichen mit dem Erdmagnetfeld (ca. 60 Mikrotesla) sind die Magnetfelder des roten Planeten sehr schwach.

http://www.astropage.eu/index.php?page=marsmagnetfeld

All diese Dinge sind in irdischen Legenden, Mythen wie in Relgionen eingeflossen und wir finden diese Berichte in Stein, in Bildern wie Überlieferungen wieder. In den indischen Überlieferungen, in der biblischen Apokalypse, in den zwei großen Textblöcken der Ägypter, in den Hopi-Überlieferungen und wo wir hinschauen. Überall sind diese Hinterlassenschaften verklausuliert festgehalten.

Aus diesen als feststehende archaeologischen wie weltraumarchaeologischen Tatsachen ist zu entnehmen, wir heutigen Menschen sind ein Ergebnis dieser kosmischen Katastrophen und so wie berichtet, von den sogenannten „Göttern“ erschaffen. Wobei diese Götter eben raumfahrende Wesenheiten sind, die einst vielliecht hier Krieg führten und nachdem sie gesehen haben, was sie angerichtet haben, Frieden schlossen und den letzten lebensfähigen Planeten durch eine Art Terraforming einen neunen Lebensprozeß wie eine neue Wesenheit gaben.

Denn es ist auch völlig unzweideutig, die Steindokumente belegen es schon lange, wir heutigen Menschen sind nicht die erste Zivilisation auf dem diesem Planeten mit seiner langen Geschichte.

Das wirklich erstaunliche ist hierbei, all diese nach Sciens-Fiction klingende Historie wird heute von hochrangigen Persönlichkeiten aus Militär, Geheimdiensten und Regierungen der Welt bestätigt. Und sie sagen, ja, auf dem Mars wie auf dem Mond sind Stationen von Wesenheiten, die nicht aus diesem Sonnensystem stammen, jedoch schon immer hier sind. Paul Hellyer, ehemaliger kanadischer Verteidigungsminister mit entsprechenden Einblicken berichtet lange davon.

Kanadischer Ex-Minister warnt”Wenn wir Ufos abschießen, droht der Krieg der Sterne”

Freitag, 03.01.2014, 20:39

screenshot Paul Hellyer im russischen Fernsehen

Der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer fürchtet einen interstellaren Krieg. Er glaubt, dass wir nicht allein im Universum sind und einige Aliens sogar als Nonnen verkleidet unter uns leben. Das Best Of eines wirklich bizarren Interviews.

Bis 1960 war er Verteidigungsminister Kanadas, schon damals glaubte er an intelligentes Leben im All. Der russische TV-Sender „Russia Today“ wollte das jetzt nochmal genauer wissen und hat den ehemaligen Politiker interviewt. In dem Gespräch, sagte Paul Hellyer, er wisse, dass Ufos echt seien. „In der Tat besuchen sie unseren Planeten schon seit Tausenden von Jahren“, sagte der ehemalige Politiker.

Wir schauen auf eine lange Geschichte von Ufos und natürlich gab es in den letzten Jahrzehnten viel mehr Aktivität, seit wir die Atombombe erfunden haben.“ Die Außerirdischen plage eine sehr menschliche Angst, erklärte er dem Sender „dass wir dumm genug sind, wieder Atomwaffen einzusetzen“.

http://www.focus.de/panorama/welt/kanadischer-ex-minister-warnt-wenn-wir-ufos-abschiessen-droht-der-krieg-der-sterne_id_3517060.html

CIA kontra Paul Hellyer:

wer sich diese im Focus veröffentlichte Erklärung zu UFO-Sichtungen der CIA Ende 2015 anhört, wird aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommen.

Wie kann man seitens der CIA eigentlich annehmen, das ein derart simplizierender Vortrag ernst genommen werden kann. Sie stellen sich selbst ein Armutszeugnis aus. Nur weil es die amtliche Devise der US-Regierung darstellt die UFO-Wahrheiten zu verheimlichen wie sie derart zu veralbern zeigt, wie dummdreist Regierungsvertreter daherkommen.

Werte CIA, Niemand benötigt mehr von Euch eine Bestätigung oder von der NASA oder vom amerikanischen Präsidenten. Ihr habt mindestens zu diesem Thema, Eure Glaubwürdigkeit verloren.

http://www.focus.de/…/spionagejet-statt-aliens-das-waren-wi…

Das waren wir: CIA räumt mit Ufo-Gerüchten auf – Video – Video

Zum Ende des Jahres hat der US-Geheimdienst mit Gerüchten um Ufo-Sichtungen aufgeräumt:

focus.de|Von FOCUS Online

 

Weitere Zeugen sind Neil Armstron, der bekannte Raumfahrer der NASA, hochrangige Generäle der USA, Russlands etc., etc. etc. Alle bestätigen in Ihren Statements die Richtigkeit von Wesenheiten als Besucher im Universum und in unseren Sonnensystem, da sie persönliche Erlebnisse auf dem Mond und woanders, mit Ihnen haben durften. Das Schweigen ist gebrochen!

Es ist wie es ist und lange keine Glaubensfrage mehr. Die erdgeschichtliche Entwicklung ist Zeugnis diverser Wesenheiten, die hier siedelten wie auch Wesenheiten aus anderen Systemen, die hier bis heute ein und ausgehen.

Ein Jeder weiß heute davon, extrem viele Menschen haben deren Schiffe resp. UFOs bereits gesehen und das nicht nur in der heutigen Neuzeit und die Menschheit wird seit ca. drei Jahren auf die Offenlegung der „Besucher“ wie deren Wirken heute und in der Vergangenheit, vorbereitet. Wie sich dann auch die erdgeschichtliche Entwicklung wie die Daten der Archaeologen, massiv ändern werden.

Wir werden erkennen, wir sind eine Wesenheit, hervorgegangen aus der Erde, jedoch geformt von Wesenheiten aus dem Universum, gewissermaßen als Versuchsanstalt, weshalb die Erde eben auch unter Kuratell stand, wie Dr. Greer, USA so trefflich formulierte.

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