Angriff auf ein Dogma

weltraumarchaeologie
Universitäres 05.03.2016 14:58
aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm …………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Angriff auf ein Dogma

Dr. Dominique Görlitz und seine Mannen im Wettstreit mit der klassischen Ägyptologie

Eine Betrachtung von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
05. 2016

Das seit nun fast einem Jahr die Weltöffentlichkeit beschäftigende Thema des „Cheops-Projektes“ von Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann wie seiner ägyptischen Helfer, läßt die Gemüter nicht zur Ruhe kommen. Haben doch Dr. D. Görlitz und seine Mannen ein unsichtbares Tabu gebrochen. Wer auch immer dieses Tabu erklärt hat, es behindert in jedem Falle die wissenschaftlichen Arbeiten um die ägyptische Historie wie seiner epochalen Bauhinterlassenschaften.

Federführend für dieses Dogma ist seit Jahrzehnten die ägyptische Altertumsbehörde, die mit Argusaugen darüber wacht, daß das von ihr gepflegte historische Bild der Leistung der Vorfahren der heutigen Ägypter als Wiege der Zivilisation wie ihrer außergewöhnlichen Leistungen, von Niemanden auch nur Ansatzweise in Frage gestellt werden kann. Wer es wagt vom Tugendweg des Elfenbeinturms der Ägyptologen abzuweichen, wird den Zorn des „Horus“ erfahren, so die Devise.

4. Dynastie – Altes Reich

Zeitraum: 2.639-2.504 v. Chr.

<< Alle Zeitalter auf einem BlickDie 4. Dynastie wurde durch Snofru begründet. Snofru errichtete im Laufe seiner 24 Regierungsjahre 3 Pyramiden, die mit ihrer unterschiedlichen Form darauf hindeuten, dass er das perfekte Grabmal suchte. Die erste seiner Pyramiden ist die in Meidum liegende Stufenpyramide. Später ließ er die nächste Pyramide in Dahschur errichten, da er seinen Sitz dort hin verlegte. Diese Pyramide ist bekannt als die Knickpyramide. Die letzte seiner Pyramiden ist die Rote Pyramide und diese stellt die erste vollendetete Pyramide Ägyptens dar.

https://www.aegypten-spezialist.de/geschichte-aegypten/zeitalter/altes-reich/4-dynastie.html

In diesem Auszug erfahren wir, das in diesem Zeitraum die sogenannte „Cheops-Pyramide“ von Cheops, Sohn des Snofru, als größte und nie wieder erreichte Pyramide in Größe, Ausführung, Rätselhaftigkeit wie Perfektion, errichtet wurde.

geschliffene Bergpyramide, Island

“große Pyramide mit Sphinx”

Dank der Unbeugsamkeit von Dr. D. Görlitz wie seiner Mannen konnte ein Rätsel schon einmal aufgeklärt werden. Die Ergebnisse sind eindeutig und wissenschaftlich belegt. Die Proben, die Dr. D. Görlitz etc. aus Ägypten beschaffen konnten ergeben, hier waren Metallkonstruktionen – wahrscheinlich hydraulisch gesteuerte metallene Hebebühnen – an der Baumaßnahme beteiligt.

Diese senstionellen Entdeckung ist um so erstaunlicher, als das nun neue Türen aufgestoßen wurden, ohne das der Elfenbeintum der Ägytologen ins Wanken geraten mußte. Denn die Forschungen dieser wagemutigen Forscher bleiben immerhin in der sonstigen Reihenfolge festgelegter Zeitfenster der Ägyptologie. Den Grund dieser Vorsichtsmaßnahme mag sich ein Jeder selbst zusammen reimen.

Fakt ist jedoch, die sogenannte Cheops-Pyramide, auch „große Pyramide“ genannt, ist nicht von Cheops erbaut worden. Wahrscheinlich hat Cheops gar keine Pyramide erbaut. Denn er war kein bedeutender Pharao.

Neue Erkenntnisse um die „große Pyramide“ haben lange ergeben, sie ist ein Wunderwerk der Baukunst und steckt voller astroppyhsikalischer Botschaften, Mathematik-Schlüssel wie Maßeinheiten. Außerdem ist sie ein Abbild von Sternenbildern wie praktisch ein Wegweiser in das Universum als Botschaftsvermittlung. Wahrscheinlich eine Botschaft einer Hinterlassenschaft der wirklichen Erbauer, die man bis heute nur vermuten kann.

Fakt ist aber auch, das Alter der Pyramiden von dem oben angegebenen Zeitfenster 2.639-2.504 v. Chr., stimmt in keinem Falle. Insoweit ist es leider ein wenig verwirrend, das Dr. D. Görlitz und seine Mann nicht auch gleich mit diesem Irrtum aufgeräumt haben. Denn die Vermutung aus der gezogenen Analyse, die Ägypter hätten nun Eisen gekannt und dieses als Baugerüst eingesetzt, jedoch nicht in den Waffentechniken, entspricht nicht dem Wesensgehalt menschlicher Verhaltensweisen. Vielmehr belegt die richtige Analyse von Dr. D. Görlitz wie seiner Mannen vielmehr richtigerweise die These,

  1. die „große Pyramide“ ist viel älter als noch heute in der klassischen Ägyptologie behauptet und
  2. sie ist überhaupt nicht von den Ägyptern erbaut worden.

Sicherlich, die Ägypter haben Pyramiden gebaut. Aber sie wie ihre Nachbarn, gar Vorfahren, haben sie in Gebieten vom Sudan und dann später, bis zum Mittelmeer hinunter, nachgebaut.

Denn wir finden Pyramiden weltweit. Und diese Funde, z.B. in Indonesien, sprechen nach der C-14 Methode, jedoch unter Vorbehalt der Umstände dieser C-14 prüfbaren Partikelchen, bereits von einem Alter von 28.000 Jahren. Dann haben wir Pyrmiden auf der Krim gefunden, worüber man nach wie vor nur Vermutungen anstellen kann, da diese überhaupt noch nicht freigelegt sind, jedoch aufgrund der Bedeckung mit Erde, nicht jünger sein dürften als die in Indonesien. Denn die völlige Einspülung weisen auf Ergebnisse der Sintflut hin und die war halt vor 12.980 Jahren BC. Was wiederum einen Zusammenhang mit Göbelki Tepe erlaubt, was ja auch schon in der Alterszuordnung, bei 14.000 Jahren angelangt ist.

Geologen geben uns in Sachen Gizeh bereits Altersangaben, je nach Schule, von 45.000 Jahren, 800.000 Jahren wie mehr als eine Millionen von Jahren. Wir sehen, die Zeitfenster gehen immer weiter auseinander. Nur eines ist sicher. Die „große Pyramide“ stammt nicht aus der angegebenen Zeit und nicht von den Ägyptern.

Hier können wir jedoch auf die Ägypter selbst zurückgreifen und in ihren zwei großen wie berühmten Textsammlungen schauen. Und da wird von einer Zeit vor der ägyptischen Zeit berichtet, als die „Wissensbringer“ noch aus dem Weltenmeer zur Erde herabstiegen und hier wohnten. Ja, sie bewohnten die Erde und unterhielten auf der ganzen Welt Stationen wie Kulturen. Zeugnisse finden wir überall. Seien es geschliffene Berspitzen, geschliffene Berge in Pyramidenformen, sei es auf Island oder in der Antarktis und sie schufen Megalithstätten, von denen weltweit überall noch Trümmer herumliegen, so als ob eine Riesenfaust sie zerstrümmert wie weggeschleudert hätte.

Es war den Menschen schon immer zu Eigen, auf den Trümmern vergangener Zivilisationen ihre neuen Städte aufzubauen. So finden wir eben auch in Ägypten Zeugnisse von Megalithfundamenten, die eher an die Megalithen in Peru und Sibieren wie Samenland erinnern, denn an die ägyptischen Bauweisen. Und dennoch finden wir in Ägypten Kolossalbauten wie in Babylon, Bagadad, Persien wie sonst wo auf der Welt, die alle Maßstäbe der Menschen selbst, über den Haufen werfen. Einher mit diesen Riesenbauten gehen aber auch immer Mythen, das diese den „Göttern“ zur Ehre gebaut wurden. Denn als die Götter nur noch Geschichte waren und in Religionen als Erinnerung haften blieben, ging der Mensch dazu über, seine Prachtbauten in die Verhältnisse eigener Größenordnungen zu bringen.

Die logische Entwicklung der Veränderung der vermeintlich frühesten Bauten einer Zivilisation Mensch, die förmlich ohne Vorwarnung Superdenkmäler schuf um sie später nicht mehr zu erreichen, obwohl die Zivilisation ja weiterging, sind eigentlich ein Paradoxum. Es sei denn, man setzt Begleitumstände in diese Merkwürdigkeiten, von denen die Überlieferungen eben berichten.

Die Welt und das Sonnensystem erlebten eine vernichtende Katastrophe, von der auch die Erde betroffen war und fast zugrunde ging. Siehe die diversen Überliegerungen der Welt, nicht nur aus Asien, sondern auch aus Ägypten, die Welt ist durch einen kosmischen Krieg in Mitleidenschaft gezogen worden, die die Altzivilisationen vernichteten und auch eine spätere Neubesiedelung wurde dann von der jüngsten Weltkatastrophe, der Sintflut, dahingerafft.

Nehmen wir nun die erforschten Daten heutiger Archaeologen, so können wir feststellen, neue Frühkulturen entstanden so ca. vor 9000 Jahren. Daraus ist zu entnehmen, die Erde benötigte ca. 3000 Jahre, um sich auch von dieser Katastrophe so weit zu erholen, als das wieder flächendeckende Frühkulturen entstanden. Und hier ist eben auch Ägypten ein wesentlicher Pfeiler des Wiederaufbaues. Denn auch hier treffen wir wieder auf Zivilisationshelfer, die die neue Erde angeschoben haben.

Kommen wir auf die Forschungen von Dr. D. Görlitz wie seinen Mannen zurück, so können wir unschwer erkennen, sie sind auf dem richtigen Wege, aber nicht ganz frei von „inneren Zwängen“ hergebrachter Lehrmeinungen, um ihre Feststellungen nun in der richtigen Weise zu übersetzen. Denn die Eisengerüste etc., wären noch da, wäre da nicht eine technische Gesellschaftshilfe oder andere Erbauer, da diese Gerüste von den Ägyptern nicht wieder hätten entfernt werden können. Wie eben auch Riesensärge mit Megalithdeckeln gefunden wurden, wo man sich in der Tat die Frage stellen darf, wie kommen die da überhaupt hinein. Man kann um diese nur herumgebaut haben. Und man hatte Hebewerkzeuge aus Eisen, wie nachgewiesen. Und man hatte elekrisches Licht, wie nachgewiesen.

Allein daran ist auszumachen, auch die Ägyptologie muß ihr Dogma aufgegeben und sich den neuen Erkenntnissen ergeben. Wissenschaft bedeutet eben Wissen schaffen und nicht bewahren

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