Die Sprache der Bilder

weltraumarchaeologie
Marskatastrophe 30.03.2016 23:41
Die “Apokalyptische Marstragödie”

http://www.weltraumarchaeologie.com/Marskatastrophe.htm
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Die Sprache der Bilder

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
30. 03. 2016

Die Diskussionen zwischen schulischer Wisssenschaftsdisziplin, hier speziell der Marsforscher – der NASA und Anderer, wie der außeruniversitären Wissenschaften, gehen eigentlich um des Kaisers Bart.

Die schulischen Wissenschaftler rätseln um Leben der Vergangenheiten auf dem Mars und deren möglichen Zeitfenster während die außeruniversitären Wissenschaften lieber Fotoforensik betreiben und diese mit den irdischen prähsitorischen Mythen der Vergangenheiten in Wechselbeziehung setzen und so die Spuren des Mars ins rechte Licht rücken. Was zunehmend nun auch im Bereich der klassischen Wissenschaften angekommen ist, sich herumspricht und ihre Befürworter findet.


Gigapan182679

Am Beispiel dieses Bildes läßt sich bei ehrlicher Bestandsaufnahme bereits feststellen, der Mars hat eine apokalyptische Vergangenheit, die in den irdischen Hinterlassenschaften beschrieben steht. Und sich dank der außeruniversitären Forschungen nun auch in den universitären Forschungen, immer mehr bestätigt.

Wir sehen hier deutliche Spuren einer apokalyptsichen Dimension an geologischen, kinetischen wie struktureller Zerstörungen, die den Mars von Unten nach Oben ausgekehrt hat. Der Mars wurde von Kräften getroffen, der offensichtlich eine Serie von Schockwellen ausgelöst hat, die einem Erbeben einer Stärke von vielleicht 20 einer möglichen Skala, erreicht hat. Geolgoische Fernuntersuchungen haben einen möglichen Einschlag auf der Nordhälfte des Planeten ausgemacht, der eine derartige apokalyptsiche Zerstörung hätte bewirken können. Hier handelt es sich um einen Einschlag in einer Größenordnung einer Kontinenalgröße von ca. 485 km im Durchmesser mit einer Stärke von ca. 30 bis 150 km mit einer Eintrittsgeschwindigkeit in die Marsatmosphäre von ca. 70.000 kmh.

Diese Kräfte bewirkten einmal die Verbrennung der Oberfläche, die Zersötrung des Magnetfeldes, die Schockwellen, ähnlich einer Springflut, zerstörten Alles, was auf der Oberfläche des Mars an künstlichen Objekten vorhanden war, die implodierten wie expolierten. Insgesamt haben diese Schockwellen, die mehrfach den Planten umliefen wie in sich kreuzten, Bwerge entstehen lassen wie Bodeneinbrüche ungheuerlichen Ausmaßes bewirkt wie alles förmlich zersiebte.

Diese Spuren finden sich fast auf dem ganzen Mars. Wir finden fast nur Schichten, die wie Schiefergestein geschichtet sind und Alles was einmal Objekte, Gebäude oder sonstige künstliche Anlagen waren, sind implodiert wie expoliedert, zersiebt und weggeschleudert. Was man noch sieht, sind Grundrißstrukturen in einer Häufigkeit mit Baubrocken künstlicher Art, die so in der Natur unmöglich hätten vorkommen können. Unabhängig dieser Spurenlese forensischer Art aus dem Blickwinkel von Geologie und Architektur finden sich unleugbare technische Artefakte, wie wir sie von der Erde her kennen, die keine weiteren Zweifel aufkommen lassen können.

Diese Lesart wird untermauert durch die prähsitorischen irdischen Legenden, Mythen wie Religionen, die genau von dieser Apokalypse im Sonnensystem erzählen, wobei der Mars eben Erwähnung findet.

Die universitäre Wissenschaften werden nicht mehr umhin können, diese Ganzheitssicht auch gegen Vorgaben von Geheimdiensten und Militär ihrer jeweiligen Regierungen zu leugnen, da die Wahrheit, die lange erarbeitet wurde und nur noch in Detailfragen offen steht, zu verhindern.

http://gigapan.com/gigapans/185679

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