Leseprobe

Fluchtpunkt Erde

Untertitel: „der prähistorisch-kosmische Krieg, Folgen und Auswirkungen“

R. Kaltenböck-Karow, Autor

www.epubli.de ISBN 978-3-7375-0604-5

Vorwort

Dieses Buch „Fluchtpunkt Erde“ führt nun Beleg darüber, was aus den bis heute zu erkennenden Zusammenhängen der Entwicklung des Sonnensystems „TERRA“ , seines kosmischen Krieges in der Prähistorie wie der Neubesiedelung der Erde als letzten verbliebenen lebensfähigen Planeten im Sonnensystem, ergeben hat. Danach ist unzweideutig zu erkennen, die Erde diente als Fluchtpunkt und wurde von den Überlebenden des Krieges im System mit ihren Hinterlassenschaften wie Botschaften versehen um auch ein Merkmal ihrer Vergangenheit für die Nachwelt zu dokumentieren. Und sie haben eine neue Spezies erschaffen, eben den Homo Sapiens, um auf der Erde neu starteten zu können.

Kapitel 6:

Das Gizeh-Wunder

Das Gizeh-Wunder ist nicht ohne die Schöpfungsvorstellungen der alten ägyptischen Überlieferungen und ihrer Darstellungen, woher sie eigentlich kommen, zu verstehen. Hierzu gib es verschieden Erklärungen.

Gizeh-Pyramiden. Wobei die drei vorne liegenden sogenannten Königsgräber spätere Hinzufügungen sind. Also von den Pharaonen nach der Sintflut, hinzugefügt wurden.

Eine ist die folgende Arbeit:

DISKURS RELIGION

BEITRÄGE ZUR RELIGIONSGESCHICHTE UND RELIGIÖSEN ZEITGESCHICHTE

Herausgegeben von

Ulrike Brunotte und Jürgen Mohn

In dieser Arbeit wird explizit in unwirklichen, mythischen Vorstellungen argumentiert und diese Texte der alten Ägypter aus der Zeit der Antike, so bis ca. 1500 – 3000 BC, angesiedelt. Das halten wir für unangebracht, da ohne die Zusammenhänge der Prähistorie wie deren Geschehnisse, eine nüchterne Bestandsaufnahme von verlorenem Wissen resp. den Vorstellungen einer unverstandenen Herkunft einer Priesterschaft, die nun diese Texte in ihre Welt wandelten ähnlich die der Brahmanen, was hier schon angeführt wurde, diese alten Texte nicht entkernt werden können.

So verstehen wir den Begriff „NUN“ nicht wie hier geschildert als „tiefe Wasser“ als Urquell des Lebens, sonder den Begriff „NUN“ in der hiesigen Darstellung „tiefe Wasser“ als die Tiefe des Universums. Denn diese verklausulierten Vorstellungen des Universums in dieser Zweideutigkeit finden wir vielfach in alten Überlieferungen wieder. Versuchen wir den Kern aus einer anderen Sichtweise herauszufiltern:

ALTÄGYPTISCHE SCHÖPFUNGSVORSTELLUNGEN IM KULT

45 diesem Verbum Formulierungen gebildet wie: ‘Ich bin es, der entstanden ist als der Entstandene, als ich entstanden war entstand das Entstandene, alles Entstandene entstand nachdem ich entstanden war’.

Dieser tiefsinnige, ja fast philosophische Satz erinnert doch sehr an indische Quellen wie auch an biblische Quellen „am Anfang war das Wort“ Und in beiden Fällen wird hier von dem allumfassenden Bewusstsein des Universums im Sinne der heute wieder entdeckten Quantenphysik gesprochen.

Die einzige feste Verbindung, bedingt durch die Paronomase, die ja immer auf etwas Essentielles hindeutete, ist das Entstehen der Menschen

remetsch, aus den Tränen, remut , des Schöpfers.

An dieses besonders prägnante Bild, ließen sich tiefgreifende Auslegungen über das Wesen der Menschen anknüpfen

Dieser Satz der Autoren der hier zitierten Abhandlung mag in einem anderen Verständnis richtig sein. Siehe die ägyptische Quelle:

Da sprach Atum: dies ist meine lebendige Tochter Tefnut, sie wird mit ihrem Bruder Schu zusammen sein. Leben ist sein Name, Maat ist ihr Name. Ich werde mit meinen zwei Kindern leben, ich werde mit meinen zwei Kücken leben, und ich werde zwischen ihnen sein; das eine von ihnen wird hinter mir sein, das andere auf meinem Bauch. Leben ruht mit meiner Tochter Maat, das eine in mir drin, das andere um mich herum. Ich habe mich auf ihnen aufgerichtet, indem ihre Arme um mich waren. Dies ist mein Sohn, er lebt, derjenige den ich gezeugt habe in meinem Namen. Er versteht es, denjenigen der im Ei ist zu beleben im zugehörigen Körper, nämlich die Menschen, die aus meinem Auge hervorgegangen sind, das ich ausgesandt habe, als ich allein war mit Nun in Mattigkeit… (CT 80, II 32b-33f)

Die Erschaffung des Lebens aus dem Zustand des Nun war der Kerngedanke, der bewirkte, daß Schöpfungsmytheme in Totemtexten verarbeitet wurden. Dort dienten sie als Präzedenzfall, als für jeden Verstorbenen relevantes Vorbild. Die erschaffenen Bestandteile des Universums waren hingegen von geringerem Interesse und die Aussagen beschränken sich auf das Wesentliche: Götter, Menschen, Himmel und Erde

https://www.academia.edu/4967222/Altagyptische_Schopfungsvorstellungen_im_Kult_Mythos_Text_und_Bild

In diesen beiden letztgenannten Absätzen wird Eines deutlich. Atum war alleine mit NUN was ihn ermüdet hat. Denn das Erleben das er hinter sich hat, was zu seiner Einsamkeit geführt hat, war gravierend. Und er hatte seine Tochter wie sein Sohn dabei. Den Sohn nannte er Leben und die Tochter Maat. Weshalb er sie nicht auch Leben nannte, wollen wir hier erklären.

Ein weiteres Beispiel aus: http://www.selket.de/aegyptische-goetter/atum/

Weitere Namensformen für Atum:

Tem, Tum, Atem, Atmu

Erste Erwähnung des Namens

In den Pyramidentexten

Familie

Atum war der Vater von Schu (der Luft) und Tefnut (der Feuchtigkeit).

Man sollte hier besser die Beschreibung wählen, was als Übersetzung auch möglich wäre: Vater des Himmels wie des Wassers“ Was eben als Tiefe des Alls zu verstehen wäre.

 

 

Atum in Hieroglyphen

Aton-Himmelsbildnis Energie-Geottersymbol

 

Atum Übergang Totenreich

Goettersymbiose Goetterbrüder

Diese Bildserie sagt mehr aus, als alle gelehrten Versuche von Anpassungsinterpretationen!

Wir wissen aus der Prähistorie, die „Götter“ haben dem Menschen Leben eingehaucht wie aus ihrer Rippe geschnitten. Und genau dieses Geschehen wird hier in völlig anderer Sprachweise wie Überlieferung im Kern ebenfalls bekundet. Denn das „Männliche“ bedeutet in diesem Falle Leben, da das „Männliche“ notwendig war, damit Maat, in diesem Falle nicht einmal das „Weibliche“ (als hinter ihm und vor ihm beschrieben) eben die Retorte symbolisierte, aus dem das „Männliche“ zur Zeugung des Menschen, notwendig war. Siehe seine Aussage zu diesem Vorgang in der richtigen, technischen Übersetzung von Heute: „Er versteht es, denjenigen der im Ei ist zu beleben im zugehörigen Körper, nämlich die Menschen, die aus meinem Auge hervorgegangen sind, das ich ausgesandt habe, als ich allein war mit Nun in Mattigkeit“

Und ja, die Überlieferungen beschränken sich auf das Wesentliche: Götter, Menschen, Himmel und Erde. Denn die Götter als Überlebende Raumfahrer mit ihrem Wissen waren es, die aus dem Himmel zur Erde als Fluchtpunkt eilten und „Müde der Kriegsgeschehnisse“ nun das Überleben der Intelligenz im Sonnensystem zu erhalten, hier auf Erden eine angepasste neue Spezies schufen. Insoweit ist es auch nur folgerichtig, das diese Texte in den sogenannten Mythen der Totemtexte eingebracht sind, die die nachfolgenden Generationen sicherlich falsch interpretiert haben, was die Nachwelt heute zumindest, aber bereichert.

Wir wissen heute aus Ägypten wie den Forschungen von Rainer Lorenz und seinem herausragenden Buch: „Das Vermächtnis der Ägypter – Die Suche nach dem Ursprung einer Mars-Zivilisation“, in Ägypten liegen Texte, die richtig gelesen, ihre Herkunft t als Überlebende vom Mars belegen. Und wir wissen, durch Geologen erkannt, wenn auch von der universitären Archaeologie bis heute vehement geleugnet resp. übergangen, das Plateau von Gizeh mit seiner Sphinx, seinem Tempel dazu wie der Pyramiden, sind mindestens 45.000 Jahre alt. Das ergibt sich aus den Forschungen dieser Disziplin an der Sphinx etc., wie deren Verwitterungs- wie Verwaschungsspuren an den Fundamenten z.B. der Sphinx selbst. Und hier kann man getrost auf die Geologen vertrauen. Das bedeutet letztendlich, damit ist der Bauzeitpunkt nicht bestimmt. Vielmehr der Zeitpunkt von Spuren, die die Gegend unter Wasser setzten und offensichtlich Katastrophen auslösten , die ihre Spuren hinterließen. Diese Art Spuren finden wir im gesamten, heutigem großarabischen Raum und speziell in Arabien, wo so Fragmente von Kulturbauten in der Gegend wie vergessen herumstehen, so als sei der Rest wie der Mutterboden, der einst hier „grüne Aue“ geschmückt hatte, durch eine große Flut weggeschwemmt seien.

Saudi-Arabien. Von derartigen

gibt es noch Viele zu sehen.

Überreste des Sphinxtempels, wo gut Megalithfundamente in den Ruinen zu sehen sind, die ein anderes Zeitfenster ausweisen.

Grundriss Sphinxtempel mit deutlicher Anbindung in die Gesamtanlage.

Und genau das belegen ja auch die Überlieferungen, denken wir nur an die Geschichte der Sintflut, die in allen relevanten Überlieferungen festgehalten sind. Zu diesen Geschehnissen der Prähistorie schreibt Richard Hoagland, Wissenschaftsjournalist in seinem Buch „Mars Connection“ wie auch als Aussage z.B. zu den Marszivilisationsfunden, die Wahrscheinlichkeit nicht natürlichen Ursprunges beträgt 1: 100.000.000, das z.B. die Marsstrukturen natürlichen Ursprungs seien. Und hier auf Ägypten bezogen, das eben das Alter das Plateau Gizeh eben nicht in die Antike fällt wie auch nicht der Pharao Cheops, sein Erbauer ist. Das ist völlig unmöglich und es ist nicht zu verstehen, das die Archaeologen hieran immer noch festhalten. Sprechen doch alle Indikatoren dagegen. Diese großartigen Hinterlassenschaften gehören in die Zeit der Zyklopenmegalithen, wenn diese nicht sogar noch Älter sind. Sie sind Hinterlassenschaften wie z.B. in Südamerika die Anlagen der Olmeken, wo die Kriegsüberlebenden all ihr Wissen in Stein eingearbeitet haben, um der Nachwelt von Ihrer Existenz wie ihres Schicksal zu berichten.

Siehe auch die Bücher hierzu von z.B. Sitchin „Am Anfang war der Fortschritt“

Johannes von Buttlar „Marsgesicht“ wie „Sie kommen von fremden Sternen“

Cicero: „…die Allgemeinheit der Überlieferungen der Geschichte der Sintflut beweise dies von selbst“ Und Cicero ist ja nicht gerade aus unser Zeit. Eine kluge Erkenntnis.

Robert Haberle: „…. Mars hatte wohl eine Atmosphäre….“

Hans W. Gaebert: „…der Mars hat mit der Erde viel Ähnlichkeiten. Wenn gleiches Alter angenommen werden darf, so gibt es einen gleichen Entstehungsprozeß wie eine gleiche Entwicklung. D.h. die Menschheit heute kann sehr wohl importiert sein“

Anmerkung: hierbei darf der Asteroidengürtel, der eben einst auch ein bewohnter Planet war, nicht außer acht gelassen werden.

Geologie Mike Carr: „… es gibt eine zeitliche Lücke der Monumentreste vom Mars zur Erde. Wir haben es auf dem Mars mit Korrosion wie Versandungen in erheblichem Ausmaß zu tun wie eben auch immer wieder mit Abtrag.“

So ist nach heutigem Stand davon auszugehen, die Besiedelung des Sonnensystems ging nicht von der Erde aus, sondern entweder von Phaeton oder vom Mars hin zu Erde. In jedem Fall von diesen Planeten nach dem großen kosmischen Krieg. Und genau so schließt sich dann der Kreis der Geschehnisse der Prähistorie zu den Funden der Weltraumarchaeologie. Es ist unumstößlich, auch wenn noch viele Details wie Zeitfenster fehlen, wir dürfen die prähistorischen Überlieferungen wie Bibeltexte und Andere relativ wörtlich nehmen, müssen sie auf den Kern ihrer Ursprungsaussage zurück führen und sie in Wechselbeziehungen zu den unerklärlichen Bauresten auf der Erde, dem Mars wie deren und unseren Mond bringen. So lösen sich viele Fragen von selbst. Was bleibt sind die Umstände, die dazu führten wie die Frage danach, wann war es.

Jahrelang wie in großen Teilen noch bis heute, wurde aus kompetenten Wissenschaftskreisen die Thesen von außerirdischen Einflüssen auf die Entwicklungsgeschichte der Menschheit immer wieder abgelehnt und versucht, das Gegenteil zu beweisen. Dennoch hielt sich ebenso bis heute hartnäckig die These in zunehmendem Maße, das von der außeruniversitären Forschung gestützt, es Dinge in der Prähistorie gab, die schlicht „nicht von dieser Erde waren“ Die gesammelten Belege der außeruniversitären Forschungen belegen nunmehr unumstößlich, die so viel belächelte These von eben Besuchern aus dem Universum in der Prähistorie und davor auf unserer Erde sind derart verdichtet, das nur noch Ignoranten wie ewig Gestrige sich dieser Einsicht verschließen. Denn diese Thesen sind nun dank der beginnenden Eroberung unseres Sonnensystems durch Funde auf dem Mond, dem Mars, dem Merkur und Monden unserer Planeten belegt. Die Front der Verneiner bricht in sich zusammen und es schließen sich immer mehr auch universitäre Forscher zusammen und besprechen auf internationalen Kongressen konkret die Forschungen der Prähistorie unter Einbeziehung alter Quellen, Legenden, Religionen, Geologen wie nun auch der Weltraumforschung.

Das ist zwar als Anerkennung der außeruniversitären Forschung zu verstehen , aber hier gibt es ein Problem. Die außeruniversitäre Forschung wird mitnichten hier einbezogen und von den offiziellen Medien nach wie vor geschnitten. Alles weist darauf hin, das Behörden, Regierungen wie Universitären dieses Gebiet nun für sich entdecken wie reklamieren und die Medien sind darauf abgestellt, nur diese vermeintlichen „neuen Entdeckungen“ dann der Öffentlichkeit als große Ereignisse der Universitäten zu präsentieren und welch großer Fortschritt nun durch diese erreicht seien.

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