Das Beweiswunder von Sicilica

hier finden sie Zeugnisse wundervoller Archäologischer Funde, die aus der Prähstorie wie der Antike zu uns herüberwinken und meist auf Ihre Botschaftsübersetzungen warten:
http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Das Beweiswunder von Sicilica

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
08. 04. 2016

Wir finden unter diesem Link eine wundervolle Zusammenstellung von Technik- wie Zivilisationsspuren, die aus einer fernen Vergangenheit der Megalithkultur stammen, die weit vor der Zivilisationszeit des heutigen Homo Sapiens Sapiens anzusiedeln ist.

Diese Spuren dieser Insel sind derart deutlich, wie sie im Zusammehang mit Spuren in Sibirien, Samenland, Peru und sonst wo auf der Welt stehen, wo es diese Zeugnisse technisch bearbeiteter Zyklopensteine gibt. Und sie gehören zu den Spuren auf der iberisschen Halbinsel, Korsika, Menorca, Mallorca, Malta, Europa, Nahost wie auch Ägypten bis in den Sudan wie Nordafrika hinein inkl. der Azoreninseln. Es sind Spuren einer zusammenhängenden Zivilisation einer Hochkultur, die sich mit technischen Hilfsmitteln ausschließlich des Baustoffes von Felsmaterial höchster Qualität bediente wie auch Techniken heutiger Steinsägetechniken etc., zum Einsatz kamen.

  
Die Spuren sind eindeutig. Wie auch die Zerstörungsspuren eindeutiger Natur sind die erzählen, der Untergang dieser Kultur muß in einer globalen Katastrophe geschehen sein, die die Küstenlinien des Mittelmeeres z.B. völlig veränderte, wie es auch bekannt ist. Denn die afrikanische Platte schiebt sich unter die Eurasische und hat die Küstenlinien immer wieder verändert wie eben auch Kulturen verschluckt und Inseln geschaffen. Diese Zeiträume gehen über 100.000sende von Jahren zurück und lagen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weit vor der berühmten Sintflut, die ca. 12.980 BC stattfand.

Diese Zeugnisse aus der Zeit jedoch sind in Göbelki Tepe und vergleichbaren Baudenkmälern zu sehen, haben aber nichts mit dieser Art Arbeitsspuren wie Hinterlassenschaften etwas zu tun. Das drücken die Spuren eindeutig aus. Hierbei ist auch zweifelhaft, ob es sich bei diesen Spuren in Sizilica wirklich um Steinbruchspuren handelt oder nur sowohl als auch. Denn hier sind auch Anlagengrundrisse, Mauern wie Bodenstrukturen zu erkennen, die auf gewaltige Reste von Gebäudeanlagen Hinweis geben. Und das paßt wiederum zu den Fragmenten und wie hingeschleuderten wie gebrochenen Teilen z.B. in Südamerika.

Wir sehen hier einen Geschichtsabschnitt der Erde, der eine offene Sprache spricht, jedoch keine richtige Zuordnung erfährt, da diese Sprache entweder nicht verstanden wird, nicht verstanden werden will oder schlicht, das eingeschliffene Weltbild stört.


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