Ain Dara, Syrien

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Ain Dara Tempel in Syrien.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
18. 04. 2016

Seit Jahren frage ich mich, was mag an den Darstellungen der universitären Archaeologie zu dieser Anlage nicht stimmen. Denn die bekannten Einordnungen passen so gar nicht zu diversen Strukturen dieser Anlage. Auch gewinnt man bei dieser Anlage den Eindruck, als hätten hier zwei Zeitalter mit zwei Bauhandschriften, daran gearbeitet und ihren architektionischen Stempel aufgedrückt.


Ain Dara, Syrien – Tempelanlage

Ain Dara – Löwensymbol
Das Symboltier dieser Anlage ist ein überdimensionierter Löwe wie auch Grundmauern, die zu den Megalithmauern der Grundmauern vieler Bauten in Ägypten passen, in der Türkei zu finden sind wie z.B. in Puma Punku und Anderswo. D.h., wir haben es hier offensichtlich mit einer doppelten Zeitangabe zu tun. Wir wissen heute, die Zeitfenster der Wappentiere vor Tempel- oder Königsanlagen oder bedeutender Kulturbauten jener Tage waren die Tiere der Tierkreiszeichen resp. haten astronomische Bedeutungen. Das übrigens weltweit.

Wir rechnen heute diese Perioden wie astronomischen Zuordnungen von eben diesen Tiersymbolen mit ihrer astronomischen Bedeutung den Tierkreiszeichen zu, die in einem Äon, also im Zyklus von 2150 Jahren, ihre Bedetung verschieben. Das einzige Prolbem das wir heute immer noch haben ist nur, rechnen wir diese Symbolzuordnungen von heute an rückwärts oder liegen bereits ein voller Durchlauf dieser Berechnungsdeutung zurgrunde.

Hierbei helfen in der Tat die unterschiedlichen Handschriften der Bauherren. Vergleichen wir nun die Bauansätze und stellen sie in die Betrachtung der Tierkreiszeichen wie dieser Zeitfenster, so läßt sich unschwer erkennen, die Ursubstanzen der Groß- wie Megalithbaureste gehören wohl eher der älteren Zeitfenster zu, also von heute an im Äonsystem gerechneten Einteilung eines vollen Durchlaufes zuzüglich der heutigen Symoblgebung des Fisches. Dieses Äon befindet sich gerade an seinem Zyklusende und geht in das nächste Zeichen über.

Von Stierkreiszeichen des Fisches bis zu den Löwen sind es als sechs Perioden, was einer Zeit von entweder je nach Rechenart vielleicht auch nur fünf Einteilungen, also von 10.750 resp. 12.900 Jahren, entspricht. Hierbei ist bemerkenswert, die Zivilisationsunterbrechung war bei ca. 12.980 Jahren gegeben. Der Grund war die Sintflut. Diese Daten stimmen in merkwürdiger Weise mit der heutigen Realität wie dem Wissen um diese Dinge überein.

Sehen wir als Beispiel Göbelki Tepe, so fällt die Vergrabung dieser Anlage genau in diesen Zeitrahmen wie aber auch die Grundanlage von Ain Dara wie seinen Steinlöwen aufgrund der Bauweise, in den vorherigen Zyklus passen. Dann kommen wir auf 38.700 Jahre. Diese Zahl deckt sich wiederum mit anderren Anlagen wie auf Malta, der iberischen Halbinsel, der Türkei wie Anlagen bis nach Georgien und der Urkaine hinein. Selbst die Riesentempel in Indonesien etc., werden in dieses Zeitfenster heute gelegt.

Allein an diesen Dingen erkennen wir, wir müssen die Grundlagen der Symbole wie ihrer Bedeutung astronomischer Grundlagen berücksichtigen, um der Wahrheit der Dinge näher zu kommen. Wobei die mündlichen wie schriftlichen Überlieferungen hiermit eher in Einklang stehen, als mit der bisherirgen Lehrmeinung.

Egal wie man die Vergangenheit lesen und deuten mag, es ist unwiderlegbar, die bisherigen Schulangaben stimmen in keiner Weise. Die hier zurgrunde gelegte Betrachtung deckt sich jedoch in den meisten Teilen schlüssig mit den Überlieferungen, den Symbolen wie den Funden selbst. Und sie weisen in eine Vergangenheit, die der Schlüssel zur Vergangenheit der Erde wie seiner Historie vor der Zeit des Homo Sapiens Sapiens wie seines kulturellen Aufstieges erkennen läßt.

Schauen wir noch einmal die Ruinen von Ain Dara an, so erkennen wir auch Trümmer- wie Brandspuren, die sich tief in den Stein eingebrannt haben, die auf eine äußere Hitzeeinwirkung hinweisen, die nicht von normalem Feuer ausgegangen sein kann. Schauen wir noch die Riesenfüße an, so ist zu erkennen, die Anlage wurde später erneut genutzt und auf den alten Grundmauern unter Einbeziehung der alten Symbolwelt erneuert und zur Erinnerung an ihre Urerbauer mit deren Fußmaßen versehen. In Symbolischer Ausrichtung, wie unschwer zu erkennen ist.

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