Widerspruch und Grundsatzüberlegungen

weltraumarchaeologie
Ganzheitliches 28.04.2016 16:07

 

http://www.weltraumarchaeologie.com/Ganzheitliches.htm

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Widerspruch und Grundsatzüberlegung im Hinblick auf die Myhten der Menschheit wie heutiger Funde irdischer Archaeologie wie der Weltraumaracheologie.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Irgendetwas stimmt mit unser Stammesgeschichtlichen Forschung nicht.

Die Forschungen gehen heute davon aus, der Mensche habe sich entwicklungstechnisch ca. vor 20 Millionen Jahren von der „Affenart“, hervorgehend aus sogenannten Menschenaffenarten, entwickelt. Das mag angehen, da die Chronologie von menschlich-affenartigen Funden mit ihren Gewohnheiten, Hilfsmittel zur Lebensgestaltung zu nutzen, eben seit dem festgestellt sind. Im wesentlichen sind es Steinzeitwerkzeuge und Kratzspuren in Knochen und Stein. Meist in alten Müllhalden von Dorfstrukturen gefunden.

Diese Entwicklung ging sehr langsam von statten und reichte bis vor ca. 9000 Jahren. Die revolutionäre Steinzeitänderung fing so ungefähr vor 100.000 Jahren an, die man auch als die Phase der Intelligenzwerdung durch Lernen aus Erfahrung bezeichnet. Wobei hier man heute bereits so um 100.000 Jahre schankt und diese Phase auch bis 200.000 Jahre zurückdatieren mag.

Der wirkliche Intelligenzdurchbruch erfolgte jedoch erst mit dem Homo-Sapien-Sapiens, der vor ca. 60-tausend Jahren in Süd-Westafrika ausgemacht wurde. Ab hier soll die Gerhinmasse der heutigen Menscheit entsprechen wie sie in ihren Möglichkeiten sich ebenso nicht verändert hat. Und so vor 60-tausend Jahren hat sich eben dieser Typ weltweit verbreitet und z.B. den Neanterthaler, der in Bau und Kraft dem Homo Sapiens-Sapiens überlegen war wie er auch schon 300.000 Jahre auf der Erde herumgeseisterte ohne nennenswerte Fortschritte zu erzielen, verdrängt haben.

Und in dieser kurzen Nachholzeit menschlicher Menschwerdung, hat er dann mal so eben die ganze Welt begattert, sich wie Rattenvermehrt und ganze Regionen der Erde auch noch mit unterschiedlichen Menschtypen in Hautfarbe und Aussehen, produziert.

Die Steinzeit gilt lt. Wissenschaft jedoch bis ca. 12.000 BC, in Teilen noch weiter in unsere Neuzeit hinein. Künste wie Erfindungsgeist wie kreatives Handeln, ist jedoch erst bis ca. 7000 Jahre belegt, auch wenn sich dieses durch den Fund um Göbelki Tepe nun auf 12.000 Jahre erweitert hat. Wie auch immer. Man höre und Staune. Noch vor ca. 45.000 Jahren hat dieser Steinzeitmensch Höhlenmalerei betrieben, Steine graviert mit Kratzfiguren und anderen Dingen, die Ekliptik studiert und in Steinritzzeichnungen markante Dinge hinterlassen, aus deren Symbolwelt sich dann spätere Schriften entwickelten und dennoch, die Sprache hat sich erst vor 35.000 Jahren etabliert.

Und jetzt müssen wir historische Belege, Funde, Baureste und Mythen geschichtlicher Ereignisse der Vorzeiten, in dieses Muster bringen. Und bumbs, da beißen sie die Daten. Denn die Rattenvermehrung des Homo Sapiens Sapiens ging nicht nur mit einer Hyperintellenzwerdung urplötzlicher Art aus dem Homo Sapiens, der wohl vor ca. 200.000 Jahren sich erfand, jedoch nicht wie Ratten sich auf der Welt verbreitete und den Neanterthaler etc., verdrängte, hervor, sondern dieser Homo Sapien Sapiens wurde Hyperintelligenz, pflegte aber sein Steinzeitdasein dennoch bis vor ca. 7 – 12.000 Jahren. Um dann Urplötzlich aus dem Stand heraus dazu überzugehen, Riesenbauten zu erstellen die neben jeglichen Eigenbedürfnissen oder Götterpflege über jedes Maß hinausgehen, die Statik zu beherrschen, höhere Mathematik anzuwenden, Kunst zu erzeugen wie vor allen Dingen Bauten zu errichten, die nun die Astrophysik wie Astronomie bis auf die letzte Gradgenauigkeit, auch kallendarisch, wiedergaben.

 


 

Und daneben, um eben diese Gewaltigkeiten geistig-kultureller Schaffenskraft zu rechtfertigen und zu belegen, erfand er nun Göttergeschichten von Wesenheiten, die ihn aus dem Weltenmeer begatterten, ihn neu aus „seiner Rippe“ oder so erfand wie Götterkulte zu entwickeln, die all diese Handlungen zu Ehren seiner eigenen Göttererfindungen, rechtfertigte. Man hatte ja sonst nichts zu tun.

 

Sehen wir uns noch die fantastischen Geistesergüsse der jungen Menschheit um deren Götterspuk an, so muß man sich ob der überbordenden Fantasie von Weltraumfahrzeugen und Weltraumkrieger wie -Kriegen, doch sehr geschlagen geben. Das sind Geistesleistungen, die wir heute ohne Erfahrung eigener technischer Entwicklung, kaum für möglich halten würden. Und dennoch, diese Geschichten sind vorhanden. Und sie werden durch Funde belegt, die einmal viel Älter sind als die Geistesschaffenskraft des Homo Sapiens Sapiens wie sie durch unsere heutigen Erkundungen im Sonnensystem belegt werden, die Artefakte, passend zu den Spukgeschichten um Weltraumkriege und mehr, dokumentieren. Und diese weisen auf Altersangaben hin, die dann in die hundertausende von Jahren, wenn nicht gar in die Millionen von Jahren reichen.

 

Nun mögen die heutigen universitären Forscher sich drehen und wenden wie sie wollen, mit ihrer bisherigen Forschung wie Denkmethode, werden sie diese Widersprüche nicht auflösen. Sie müssen also sich den offenen Geist der außeruniversitären Forschung annähern wie an sie anlehnen, um wieder in einigermaßen realistische Bahnen ihrer eigenen Wissenschaften zu kommen um nicht neue Widersprüche zu kreieren.

Sprache als Bewusstseinsbildner

Als conditio humana schlechthin, durch die sich der Mensch von allen anderen Lebewesen unterscheidet, gilt von alters her die Sprache. Ihre Anfänge liegen wohl 100.000 bis 200.000 Jahre zurück. Eine ausgebildete Sprachfähigkeit wird etwa vor 35.000 Jahren angenommen, zur Zeit der Höhlenmalereien von Lascaux.[37]

Ausbreitung des Menschen

Haplogruppen

zeigen die frühe Migration der Menschen: Tausende Jahre vor der Gegenwart.

 

Der Schädel Skhul V, eines der ältesten Fossilien von Homo sapiens außerhalb Afrikas

Die Ausbreitung des Menschen (des Homo sapiens) über die Erde begann den heute vorliegenden wissenschaftlichen Befunden zufolge in Afrika

Archäologische Befunde und die Verbreitung von Haplogruppen zeigen: zuerst wanderten die Menschen in den Nahen Osten, dann nach Südasien und vermutlich vor etwa 50.000 bis 60.000 Jahren nach Australien. Dabei folgten sie, wie schon in Afrika, dem Verlauf der Küsten.[1] Erst später wurden Zentral- und Ostasien, beide Teile Amerikas und Europa besiedelt. Bis vor wenigen tausend Jahren teilten die modernen Menschen dabei ihren Lebensraum mit weiteren Arten aus der Gattung Homo, in Europa etwa mit den Neandertalern

Als Stammesgeschichte des Menschen wird das durch Evolution bedingte Hervorgehen des modernen Menschen (Homo sapiens) und seiner nächsten Verwandten aus gemeinsamen Vorfahren bezeichnet. Die Stammesgeschichte des Menschen begann nach heutiger Auffassung mit der Aufspaltung der letzten gemeinsamen Vorfahrenpopulation der Schimpansen und des Menschen. Diejenige der beiden Teilpopulationen, aus der die Menschen hervorgingen, sowie alle ihre ausgestorbenen und noch lebenden Nachfahren werden als Hominini bezeichnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbreitung_des_Menschen

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s