Vom Relativismus

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Von der Relativität prähistorischer Archaeologie zur universitären Tagessituation

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
01. 05. 2016


Von Albert Einstein stammt der Satz „das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und seine Augen erloschen“ Es heißt, Einstein war kein Verklärer und Irrationalist. Vielmehr war er – und vielleicht ist allerdings dies irrational oder verklärend, „von einer tiefenVerehrung für die in dem Seienden sich manifestierenden Vernunft ergriffen.“ Dieses Vertrauen in die vernünftige und der der menschlichen Vernunft wenigstens eingermaßen zugänlichen Beschaffenheit der Realität.

Weiter sagt er: „Das Wort Gottes ist für mich nicht mehr, als der Ausdruck und das Produkt menschlicher Schwächen. Die Bibel ist eine Sammlung ehrbarer, aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch sind.“ Für Einstein war jede Religion „der Inbegriff des kindischsten Aberglaubens.“ (aus „Jenseits von Einsteins Universum“ v. Rüdiger Vaas)

Sehen wir nun den Stand der universitären wie außeruniversitären Forschung wie die sich fast täglichen Überschlagungen von Entdeckungen der Prähistorie und ihrer Zeitfenster, die sich ständig verändern wie das komplette bis heute gelehrte Weltbild relativern und verändern, so sind die vorgenannten Worte von Herrn Einstein in der Tat zu übernehmen und auch der philosophe Ansatz der sich aus der Physik ergebenden Relativitätstheorie wie Quantenphysik zu übernehmen. Und er bestätigt sich in diesen Tage gerade in wundervoller Weise.

Wir haben es heute mit einem Archaeologieansatz zu tun, der einmal die Tore in Zeitfenster geöffnet hat, die mit unserer Menschheit nicht in Einklang zu bringen sind wie durch den Eintritt der Raumfahrt in unser Sonnensystem sich Dinge auftun, die die Mythen und Legenden um Gott und der „Sammlung ehrbarer, aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch sind“ ebenfalls relativieren. Der Gottesmyhtos des Homo Sapiens Sapiens liegt eben genau in dem Relativismus der eigenen Legenden, die in Zivilisationsgrundlagen, psychischen Lebensbeispielen wie Anleitungen, historsichen Verklärungen von unverstandenen Überlieferungen wie Eigenerlebnisssen der Textsammler aus ihrer Zeit geboren geprägt wurde, die sich dann zu Religionen ausformten die bis heute eine ungebrochene Rolle für die Menschheit spielt.

Wir erleben heute im erneuten Äonenwechsel, der eben nun auch den gesellschaftlichen Relativismus der heute technischen Zeit in Relationen zur Vergangenheit setzt die erstaunliche Tatsache, das die sogenannten „Religionsspender“ der Vergangenheiten schlicht nur Tatsachen widerspiegeln, die andere Wesenheiten und Gesellschaften im Sonnensystem wie auf Erden, womöglich sogar im gesammten Sonnensystem, bereits hinter sich gebracht haben und die Lehren wie Wissenschaftsgrundlagen daraus, einer terraformten Erdenzeit wie Wesenheit, die aus den Wesenheiten der Vergangenheiten heraus geboren wurde, als Hinterlassenschaft zur Neuentdeckung den heutigen Menschen mitgaben, auf das sie ihre Vergangenheiten wie den Wissensstand vergangener Zeiten, verstehen lernen.

Und genau so verhält es sich. Denn die Hinterlassenschaften in Größe, Ausrichtung, Informationen und Astrophysikalischen Aussagen in Stein wie in Texten ist derart vielfältig, das die sogenannten Legenden aus den Legenden wie Religionen herauszufiltern sind um im Abgleich z.B. mit den Erkenntnissen von Herrn Einstein und seiner Weggefährten, erkannt werden.

Das Tor zur Erkenntnis unserer relativistischen Wesenheit wie der Herkunft in Wechselbeziehung zur Prähistorie gesetzt, kann ein Verstehen bewirken, das uns für das Universum zukunftsfähig macht wie die eigene Vergänglichkeiten bergreifen läßt. Und dadurch erkannt wird, wie Relativ eben gesellschaftliche Entwicklungen auch ganzer Planeten sein können, wenn zu große Fehler mit Spielzeugen von Techniken vorgenommen werden, ohne den Geistshorizont dahingehend zu öffnen, was die eigentlichen Möglichkeiten geistiger Erkenntnis wie Forschung darstellen kann und welcher Gewinn durch Erkenntnis, auch für ganze Planetengesellschaften möglich werden. Denn das ist die Grundvoraussetzung die Prähsitorie zu verstehen, die eigene Wesenheit der eigenen Geschichte zu begreifen und so die eigene Zukunft wie des Planeten zu sichern und reif für den Eintritt in das universitäre Zeitalter zu werden. Wo wir zwangsläufig auf andere Wesenheiten stoßen werden, die lange da waren und die „Erdlinge“ begleitet haben.

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