Fragen nach der Relativitätstheorie….

Einsteins Suche nach der „goldenen Lösung“ geht weiter…..

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
11. 05. 2016


Es ist für Fachleute vielleicht empörend zu sehen, das ein Wissenschaftsautor der Fakultät „Weltraumarchaeologie“ sich an ein durch die Physik, Mathematik wie Philosophie beherrschtes Gebiet der weiteren Suche nach „DER“ Lösung der weiterführenden Relativitätstheorie wie einer einheitlichen Formulierung von Raum und Zeit, Raumzeit, Gravitation, Energie und Geometrie herantraut. Denn die Lösung ist bis heute nicht gefunden und die Diskussionen darum sind nach wie vor eine offene Frage.

Der Grund ist letztendlich jedoch nicht so abwegig, wie es auf den ersten Blick hin erscheinen mag. Denn die Suche nach „DER“ Lösung mag in „DER“ Lösung zu erkennen sein, da es „DIE“ Lösung niemals geben wird.

Um diesen Satz den Astrophysikern, wie ich die oben beschriebenen Fachgebiete zusammenfassend hier beschreiben möchte schmackhaft und erkennbar zu machen, muß ich jedoch ein wenig auf das Gebiet der noch nicht im allgemeinen Forschungsbereich wie universitären Bereich angekommenen neuen fakultätenebene „Weltraumarchaeologie“ eingehen. Das wird am Einfachsten, wenn ich die Kernzusammenfassung aus dem Textabschnitt „Weltraumakademie“ im der Webseite „www.weltraumarchaeologie.com“ hier zitiere:

 


Zitat Otto von Habsburg: “nur wer das Gestern kennt, kann das heute begreifen und das Morgen gestalten”

Die neue Wissenschaftsdisziplin ist noch eine junge Disziplin und wird ständig an neue Erkenntnisse wie Anforderungen, angepaßt.

D.h., in Zukunft wird sich erweisen, welche Fächer resp. Disziplinen ausgetauscht oder ergänzt werden müssen. Bis heute jedoch sind folgende Disziplinen vorgesehen wie in diesen Bereich eingebracht:

 

Forschungsrahmen Planeten:

Einzelabteilungen:  Sonnensystem-Forschungen

Universums-Forschungen

Magnetkernforschungen

Gravitations -Forschungen
-Engineering
-Anwendungen
-Produktentwicklungen
 

Forschungsrahmen Astrophysik:

Einzelabteilungen:   Quantenforschungen

Astrophysik

Strings-Forschungen

Gottesteilchen und Co.

Schwarze Löcher

Urknalltheorie

Mathematik

 

 

Forschungsrahmen Geologie:

Einzelabteilungen:  Planeten-Systemforschungen

Monde

Magmaforschungen

Vulkanismus

Plattentektoniken

 

 

Forschungsrahmen Biologie:

Einzelabteilungen:  universelle Lebensvoraussetzungen

Lebensentstehungen

Lebensformen

Intelligenzwerdungen

Universelle Wasser + Chemiebedingungen

Universelle Energieformen + -Felder

 

 

Forschungsrahmen Weltraumarchäologie:

Einzelabteilungen:   Zeitforschungen

Universelle Zivilisationsforschungen

Universelle Archäologie

Prähistorie

Legenden, Mythen, Religionen

 

 

Anmerkungen:

Der Forschungsrahmen Planeten befasst sich im Wesentlichen mit der Entstehung von Sonnensystemen, den Sonne, Planeten, Monden wie der Bedingungen im System, deren Gravitationsabhängigkeiten wie deren Fähigkeit, Formen von Leben zu gebären.

Der Forschungsrahmen Astrophysik behandelt alle energetischen Zusammenhänge wie die Fragen nach Raum und Zeit, Paralleluniversen, Wurmlöchern und interstellare Reisemöglichkeiten.

Der Forschungsrahmen Geologie umfasst im weitesten Sinne den inneren Aufbau von Planeten wie Monde, seine Magnetkernstrukturen, seine Gravitationen und deren inneren wie äußeren Wirkungen wie Einflüsse auf das jeweilige Sonnensystem wie deren Auswirkungen auf Rohstoffmöglichkeiten wie Lebensfähigkeiten. Weiterhin gehört hierzu die jeweilige aktuelle Situation wie seiner jeweiligen Vergangenheiten und Zukunftserwartungen.

Der Forschungsrahmen Biologie beschäftigt sich mit interstellaren Einflüssen wie Grundbedingungen der Entstehung jeglichen Lebens im Universum wie seinen möglichen Varianten.

Im Forschungsrahmen Weltraumarchaeologie geht es um zivilisierte Planeten in der Vergangenheit und in der Istsituation. Weiterhin geht es hier um die Zeitrahmen der Entstehung der Zivilisationen, deren Entwicklungen, deren Möglichkeiten wie Beeinflussungen von Zivilisationen resp. Gründungen von Zivilisationen auf Planeten und deren möglichen Kolonisierung aber auch deren Untergänge wie Hinterlassenschaften und Zeugnissen

(Francesca G, it)


Goetterköpfe Kosovo


Götterdarstellg. Sibirien


Göttertreff, NahOst
An dieser Zusammenfassung sollte deutlich sein, wir haben es hier mit einem umfassenden Forschungsbereich der Astrophysik, wie auch der Archaeologie einmal des Alls als Solches wie auch der historischen Belegung von Vergehen und Entstehen von Zivilisationen wie deren Wanderung durch „Raum und Zeit“ zu tun. Und auf der anderen Seite eben auch um die immer währende Frage aus der übergeordneten Frage zu Einsteins Relativitätstherie etc., wie den heutigen Folgeforschungen.

Die Weltraumarchaeologie ist also eine Verbindung dieser Fragen. Also der Fragen kosmischer Seiensgrundlage, der Entstehung, der Frage nach Raum und Zeit und was war letztenlich zu erst da oder was ist aus was hervorgegangen.

Um diesen Fragen näher zu kommen, können wir als Wissenschaftsautor eine These entwickeln, die aus der Weltraumarchaeologie, der prähistorischen Belegbarkeiten wie Überlieferungen aus Legenden, Mythen und Religionen abgeleitet werden kann. Um es simpel auf einen Punkt zu bringen, lassen Sie mich den banalen Satz zitieren: „denn es steht geschrieben“

Und in der Tat, gehen wir auf die alten Aussagen der Überlieferungen wie Funde allein auf der Erde zurück, so werden eben die Astrophysiker vor die sie denn in Erstaunen setzende Tatsache bringen, ihre Eigenforschungen ergänzen sich und werden leichter, gehen sie eben genau auf diese archaeologischen Nebengebiete zurück und schauen nach, was es da so gibt. Sie werden erstaunt sein, was es an Daten ihrer Fachgebiete, die so herrlich bis heute zu Diskussionen um Einsteins „Unvollendete“ sich ranken, zu bieten hat.

Um nun zu einem Erklärungsansatz der oben erwähnten Frage zu führen, erlaube ich mir an dieser Stelle einige wenige Zitate aus der Bibel, die ähnlich auch in anderen Überlieferungen vormenschlicher Zeiten, zu finden sind.

Textbibel 1899

Jesaja 55:9
sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so viel sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Textbibel 1899

Jesaja 55:8
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege nicht meine Wege, ist der Spruch Jahwes;

Die Frage also, warum ausgerechnet diese beiden Bibelzitate hier genannt sind, ist einfach. Es sind eben keine heiligen Zitate eines Gottes. Es sind in Religionen unverstanden eingeflossene Wissensmitteilungen einer dem damaligen Menschen als Gottwesen erscheinden unerklärlichen Wesenheit wie Überlegenheit von Wissensbringern aus dem „Weltenmeer“ (z. B. SHU MER = Sumerer)

Die Großtaten dieser Wesenheiten finden wir Allerorten auf der Welt. Insbesondere in diversen Pyramiden, wo sich herausgestellt hat, diese sind astrophysikalsiche Dokumentationen in Stein. Für die Ewigkeit gemacht wohl in der Hoffnung, das eben irgendwann einmal ein Einstein oder Oppenheimer etc. kommt, seine Scheuklappen abnimmt und erkennt, das gesuchte Wissen ist in Stein verewigt und dem Menschen bereitgestellt, auf das er es erkennen möge.

Und in diesem Zusammenhang bekommen die von Jesaja zitierten Textstellen eine besondere Bedeutung. Damit nun Niemand denken muß, das ist Hokuspokus und eine Einzelstelle wie an den Haaren herbeigezogen, sei darauf verwiesen, das die Textlichkeiten in diesen alten Überlieferungen nur so von verklausulierten Begebenheiten des Wissens und der Historie auch des Sonnensystems strotzen. Entkernt man diese seltsamen verbibelten oder verreligiösten Texte der Überlieferungen, kommen erstaunliche Dinge zu Tage. Siehe die Texte der Apokalypse, die in der Tat ein historsiches Ereignis des Sonnensystems beschreiben, wobei es sich hier eben nicht für die Menschen um eine Prophezeitung handelt, sondern schlicht um den Untergang von einer Planetenzivilisation, eventuell sogar um zwei. (Mars und NUT/NUN = Phaeton)

Kommen wir jedoch zu unserem hiesigen Thema zurück und vergleichen diese Textstellen von Jesaja, so erkennen wir hier Aussagen zur heutigen Quantenforschung wieder.

„….sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde…..“

Hier ist der Himmel als Doppelaussage zu deuten. Denn einmal wird dem Schüler (Homo Sapiens Sapiens) der sichtbare Himmel dargestellt und die Erklärung zum Wissensbringer veranschaulicht, das der Himmel eben soviel Höher als die Erde ist was für Jeden sichtbar wie erlebbar ist, wenn man ihm es als Unwissenden so erklärt wie eben auch in der Aussage, das der Himmel auch gleichbedeutend mit dem Universum ist.

„…so viel sind auch meine Wege höher als eure Wege….“

Hier wird die Aussage der Wissensbringer noch deutlicher. Es ist also dem Menschen eine verständliche Sprachaussage in einer bildhaften Sprachgebung, die man auch als Methapher betiteln kann. Denn in der Tat, die Wege der „Wissensbringer“ sind in der Tat höher als jeglicher Weg eines Erdenbewohners. Die Wege der Erde wie seiner Bewohner sind begrenzt und in der irdischen dreidemensionalen Welt gebunden. Die der Wissensbringer jedoch nicht.

„… und meine Gedanken als eure Gedanken!“

Nun ist auch dieser Gedanke für den Laien verstehbar geworden. Natürlich denken „Wissensbringer“, die den Raum durchstreifen in anderen Dimensionen als die Menschen in seiner dreidimensionalen Erlebniswelt Erde. Würden sie es nicht und würden sie es nicht können, wären sie nie als Reisende auf der Erde erschienen. Sie könnten es nicht.

Sehen wir weiter:

Jesaja 55:8
„….Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken“

Welche natürliche Logik nun in diesem Satz erkennbar ist, wird überdeutlich. Wir haben hier eine Wesenheit als Wissensbringer, die einem Jungmenschen die Zivilisation bringt und ihm das Wunder seiner Wesen- wie Anwesenheit erklärbar und verstehbar mitteilt um seine Anwesenheit für kommende Generationen wie Zeiten, auch in Erinnerung an diesen Besuch, zu erhalten.

„….und eure Wege nicht meine Wege, ist der Spruch Jahwes“

Nein, in der Tat. Die Wege der Wissensbringer sind nicht die Wege der damaligen Menschheit. Denn die Wege des sogenannten „Jahwes“, sind zwangsläufig Andere. Und hier müssen wir eben auch sehen, woher diese Texthinterlassenschaften stammen. Sie sind von Moses mitgebracht aus seiner zwöfljährigen äyptischen Ausbildung zum „Wissensbewahrer resp. Pharao“. Und hier hat er lt. Bekundung in den Schriften, eben Schriftrollen mitgehen lassen. Hieraus hat er dann aus zielgerichteten Gründen eine Religion für sein „neues Volk“ geschaffen, um daraus eine homogene Gruppe zu bilden, die treu im Glauben sich Eroberungen hingibt, um das „offene Land“ zu nehmen und so sich eine Heimat zu schaffen. Denn die damaligen Juden waren eigentlich Klimaflüchtlinge, die in Ägypten „notgelandet“ sind.

Hier sei noch ein anderes Bibelzitat erwähnt das da lautet: „…..und sitzen zur Rechten Gottes“

Ja, nun schließt sich der Kreis. Auch für die Astrophysik. Denn mit dem heutigen Wissen wie Forschungsstand bleibt es nicht aus, wir werden auf die alten Wissensbringer resp. deren Nachkommen in der einen oder anderen Form treffen und sich mit ihnen an einen Tisch setzen. Damit wären dann diese Fragen auch geklärt.


aus “Freie Energie” Universität Italia
Und damit erklärt sich auch die Eingangsfrage. Sie wurde bereits beantwortet. In vielerlei Form. Denn die nicht in Texten eingeflossen wie verklausulierten Antworten stecken in Stein. Z.B. in den astrophysikalsichen Grunddaten der sogenannten „großen Pyramide“ wie im ganzen Gizeh-Plateau und vielen anderen Bauwerken wie Geodaten etc., auf der ganzen Erde verteilt.

Was ist nun die Antwort auf die gestellte Grundfrage. Wir können aus den Altdaten die These ableiten, nicht die Materie war zuerst da, sondern eine imaterielle Ebene. Und mit der Quantenpyhsik können wir hier auf eine nie erklärbare wie unergründbare Ebene zurück gehen, wo man wohl niemals die richtige Beschreibung im wissenschaftlichen Sinne finden wird, wie in der Bibel zitiert. Es handelt sich nicht um die „dunkel Materie“ die Alles zusammenhält, auch wenn sie ein Teil der erleb- wie erfroschebaren Welt sein mag. Wir beschreiben diese Unergründbarkeit als „Bewußtseinsebene“, die Alles bedingt. Es ist also wenn man so will, der „dem Allen übergeordneten Geist“ als nicht mehr feststellbare wie darstellbare Ebene im Sinne der Forschung.

Denn wir haben es mit vielen Ebenen zu tun, die sich einmal bedingen, jedoch auch relativieren wie sie miteinander korrespondieren. Das sind unterschiedliche Energieebenen oder Engergieuniversen bis hin zu Paralleluniversen. Wobei die Energieuniversen wie bei C.E.R.N. Gerade durch die Higgs-Teilchenforschung festgestellt als zeitjüngstes Materieteilchen im Sinne des sogenannten „Big-Bang“, eben die Materie bilden, so wie wir sieh sehen, riechen wie erforschen können. Ja, sogar mit ihr in gewissem Sinne „Gott“ spielen können.


Und genau an dieser Stelle kommt eben auch die Aussage in den Überlieferungen: „soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr meine Himmel nie sehen…..“ Diese Aussage beschreibt die hier erstellte Erkenntnis der „unendlichen Endlichkeit“ (Peter Osten von der Sacken) der Wissensbringer, die alles erforscht haben, alles gesehen haben wie ihre „Kinder“ kennen und ihnen ihr Wissen gegeben haben, damit sie einmal überhaupt zur Zivilisation fähig sind wie eines Tages eben werden „sitzen zur Rechten Gottes“…. denn wir werden sie treffen…… denn es steht geschrieben.

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