http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

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Quantenpyhsikalische Relativitäten

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
13. 05. 2016

Anläßlich es 100jährigen Jubiliäums von Albert Einsteins Relativitätstheorie ist das hervorragende Buch, auch für gebildete Laien gut zu lesen „Jenseits von Einsteins Universum“ von Rüdiger Vaas erschienen.Eine hervorragende Zusammanstellung der Entwicklung zu dieser Theorie wie deren Konsequenzen bis heute.

Albert Einstein selbst:

„man hat als Mensch gerade noch so viel Verstand mitbekommen, dass man von seiner intellektuellen Ohnmacht dem Seienden gegenüber eine deutliche Vorstellung erlangen kann. Die Welt des Menschengetriebes würde schöner aussehen, wenn diese Demut allen mitgeieilt werden könnte“

Als dritten Aufsatz zu diesem Grundsatzthema erlaube ich mir nun, hier eine weiterführende wie abschließende Bewertung zum Gesamtthema darzustellen, ohne auf spezifische Grundsatzfragen in astropyhsikalischer Wirksamkeit direkt einzugehen. Es handelt sich eher um einen roten Gerüstfaden, der sich aus dem Gesamtkomplex ergibt und in den Kontext zur Prähistorie wie deren Überlieferungen sich stellt.

Wir haben in vielen Überlieferungen der Prähistorie vergleichbare Aussagen. Am Beispiel der bei uns üblichen Bibel, wollen wir also den Stand der Fakten heutigen Forschungsstandes mit den Uraussagen der Überlieferungen der alten Überlieferungen vergleichen.

Um hier einen vergleichenden Einstieg herzustellen, zitieren wir hier die betreffenden Bibelstellen und werden diese in die Übersetzung heutiger Wissenschaft stellen:

Modell: Max Planck-Institut

Johannes – Kapitel 1

Das Wort ward Fleisch

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (1. Mose 1.1) (Johannes 17.5) (1. Johannes 1.1-2) (Offenbarung 19.13) 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. (1. Korinther 8.6) (Kolosser 1.16-17) (Hebräer 1.2) 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. (Johannes 8.12) 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht begriffen

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/1/

1. Mose – Kapitel 1

Die Schöpfung: Sechstagewerk

1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (Johannes 1.1-3) (Apostelgeschichte 17.24) (Hebräer 11.3) (Offenbarung 4.11) 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. (Psalm 33.9) (2. Korinther 4.6) 4 Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/1/

Diese alten Überlieferungen wie Texte, die aus anderen Überlieferungen wie Texten hervorgegangen sind wie sie aufgrund ihrer Unverständlichkeit fast automatisch über die Zeit und Weitergabe der Historie in gottgleiche Überlieferungen eingeflossen sind, entbehren nicht einer gewissen Ironie der Situation. Wir dürfen mit aufgeklärtem, offenen Geist erkennen, hier sind alte Wissensschätze vergangener Zeiten von Generation zu Generation überliefert, die aufgrund ihrer dann einsetzenden Unverständlichkeit aufgrund des Verlustes der Verbindung zu ihren Gebern, von Göttern sprechen, die Aussagen machten, die nun in sogenannte „heiligen Überlieferungen wie Schriften“ Eingang fanden und der Nachwelt so überliefert wurden.

Hätten wir nun nicht monumentale Bauwerke mit astrophysikalischen Aussagen wir Ansätzen aus teilweise unbekannten Tagen der irdischen Frühgeschichte, würden wir wohl kaum diese Texte in einen richtigen Kontext zur heutigen Erkenntnis von Wissenschaft des Universums wie seiner Ursachen und Wirkung, bezeugen können.

„Am Anfang war das Wort“ = eine völlig richtige Aussage. Auch wenn dahinter ein quantenpyhsikalischer Wert gemeint ist.

„Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“…………
Auch diese Metapher ist im Kontext der quantenpyhsikalischen Relativität erklärbar. Hierbei müssen wir die Aussagen dieses Satzes von hinten aufrollen.

„der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser…..“ Diese Übersetzung unverstandener Überlieferungen in vergleichbaren anderen Texten hierzu bedeutet letztendlich: „Der Geist – Wille oder aber auch Bewußtsein – schwebte über dem Weltenmeer. Wobei das Weltenmeer das erlebbare Universum gemeint ist.

„….und es war finster auf der Tiefe…..“

Ja, es war Finster auf der Tiefe“ Denn diese Bedeutung ist die quantenpyhsikalsiche Aussage, die Finsternis ist der leere Raum vor dem sogenannten „Big-Bang“ Denn diese Ebene, nicht mit einer Raumzeit versehen, noch mit Raum und Zeit, ist eine „finstere, tiefe Ebene“ die vom menschlichen Verstand wie der Wissenschaften heutiger Coleur, letztendlich nie erforscht werden wird. Die Beschreibung zu diesem Raum wie auch die philosopisch-physikalischen Betrachtungen variieren je nach Schule der Universitäten wie ihrer Professuren. Hier wird meist von einem Vakuum gesprochen, in dem der Raum wie die Zeit eigenständig sind. Bestenfalls durch Energien durchzogen, die jedoch nicht quantifizierbar erscheinen.

Die sich als falsch erwiesene Ansichten z.B. von „Mach“, das kein Raumzustand ohne Materie möglich ist, konnte nicht bestätigt werden. Weshalb Einstein in einem Brief 1954 eben auch meinte, man solle von den Mach`schen Prinzipien auch gar nicht mehr sprechen.

Gemäß der Folgeforschungen ist die Raumzeit- oder Mannigfaltigkeit-Substantivalismus zufolge gibt es die Raumzeit unabhängig der Folge eines materiellen Raumes. Hierbei ist der Raum wie die Zeit als Eigenständiges Symptom beschrieben. Wobei die Raumzeit eben Raum und Zeit darstellen. Erst die Verkittung der Einzelereignisse von Raum und Zeit zur Raumzeit, ergeben dann eine Körperlichkeit, die nach dem sogenannten „Big-Bang“ in der vierdeminsionalen materiellen universellen Wirklichkeit, zum Tragen kommen. Anders ausgedrückt, die ganze Relatitivätswirklichkeiten mit allen ihren Varianten in dem erlebaren Universum unserer Zeit wie unserer Zustandsebene, beginnt praktisch mit der Umwandlung des vorherigen sogeannten Vakuums, das mit undefinierbaren Energiearten gefüllt ist die sich in diversen Energieunviersen ausdrücken wie verklumpten, und so zu dem sogenannten „Big-Bang“ als Geburtsstunde des uns bekannten Universums führten. Dieses ist durch die Zeitdefinition des ersten Zeitaktes der Materialisierung von Energie in Materie durch C.E.R.N. wie dem berühmten Higgsteilchen, nachgewiesen.

 

Was jedoch war denn nun in der vormateriellen Raum-Zeit-Komponente resp. in dem Raum-Zeit-Vakuum geschehen oder vorhanden. Denn im Vakuum erwartet man das „Nichts“. Die Antwort finden wir eben in den Religionstexten, wie oben beschrieben, das ein Wissen vorwegnimmt, welchem wir uns erst in diesen Tagen wieder annähern. Die Auflösung dieser Frage finden wir in der Gleichung wie Beschreibung eines „0“-Raumes wie einer „0“-Zeit-Situation. Erst die Verschmelzung dieser beiden Komponenten zu einer Raumzeit, bring die ganzen Dinge ins Laufen. Hierbei fehlt also eine Komponente resp. eine Komponente ist eigentlich nicht da.

Schauen wir also auf den Raum, so ist er vorhanden. Hier als Vakuum beschrieben. Was nicht vorhanden ist, ist die Zeit. Die Zeit entsteht erst mit der Füllung resp. Wandlung der Komponente Vakuum. Wie aber soll das geschehen. Es muß also noch eine andere Unbekannte geben, die das ganze wandelt wie in Bewegung setzt. Und in der Tat, diese Komponente ist vorhanden. Wir finden diese Komponete in der Beschreibung in der Bibel, siehe der vorherige Aufsatz zum Thema, in dem es heißt wie auch oben zitiert: „am Anfang war das Wort“ Wobei die Aussage Wort mit „Willen, Geist oder Bewußtsein“ übersetzt werden darf. Wir sprechen so auch in der Quantenpyhsik von der sogenannten „Bewußtseinsebene“, die unbestimmbar ist, dennoch als Indikator des Ganzen, vorhanden scheint.

 

Und nun nicht mehr so ganz überraschend können wir feststellen, selbst diese Aussage der Quantenpyhsik wie deren Relativität finden wir in der Beschreibung religiöser Texte als Urüberlieferungen wieder:

 

Auszug aus dem Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“

 

Kapitel 1

 

„Am Anfang stand das Wort.“

 

Dieser Satz findet sich so, oder so ähnlich in allen Überlieferungen religiösen Charakters weltumspannend. Schaut man nun genauer hin, woher denn nun der Anspruch dieses Satzes stammt, so rangt sich diese Aussage immer wieder um Gott, Götter, Wissensbringer, Pharaonen als Hüter des Wissens bis heute in die Neuzeit ausstrahlend und gültig.

 

„Am Anfang stand das Wort.“

 

In weiteren Zusammenhängen mit diesem Eingangsstatement intelligenter Erfahrung der Menschheit wird der Bezug meist erweitert auf die so genannte „Dreifaltigkeit“ oder ähnlicher Beschreibungen.

Jüngste wissenschaftliche Forschungsergebnisse weisen darauf hin, daß die Uraussage „am Anfang stand das Wort“ auch für die Astrophysik, für die Forschung der Quantenphysik bis hin zum Urknall der Entstehung von Allem, seine Bedeutung hat.

Denn am Anfang stand das Wort heißt nach heutigem Verständnis nichts anderes, als „am Anfang war der Wille“ Und Wort = Wille, wird in diesem Zusammenhang als ein und dasselbe interpretiert.

 

Und Wille ist physikalisch mit Energie zu übersetzen resp. gleich zu setzen. So ist auch heute erkannt, daß aus Energie Materie wird und aus Materie wiederum Energie.

Die berühmte Frage, was war zu erst, daß Ei oder das Huhn, stellt sich in diesem Zusammenhang nicht. Denn Energie hat eigentlich keine Vorläufer. Da fängt sogar die heutige Wissenschaft wieder in den Bereich der Gläubigkeit zu gelangen.

 

Jedoch Wort = Wille = Energie, läßt sich in eine Formel bringen und erklärt eigentlich den Anfang und das Ende, wie Alles, was es dazwischen gibt.

 

Wort = Wille = Energie

 

Energie = Materie = Leben

 

Leben = Intelligenz = ?

und hier schließt sich der Kreis. Denn entweder wird durch und/oder aus Intelligenz die Rückkehr zur Materie ausgelöst oder aber, aus der Intelligenz erwächst ein neuer Wille. In diesem Falle als Schöpfungsakt in dem Sinne der Energie der Wiederkehr des Lebens. Asche zu Asche ….. Jeder kennt es. Und übergeordnet wird nach Vergehen der Materie aus Materie grundsätzlich wieder Energie. In der einen oder anderen Weise.

Diese in den alten Schriften versteckte Botschaft, ist bei genauem Hinsehen eine Antwort auf die Fragestellungen seit der Aufklärung zu den Beschreibungen des Relativismus, Materialismus, Wissenschaften und seinen Erklärungen zum Verständnis des Wortes wie der Widersprüchlichkeit aus dem Szientismus. Diese findet ihre heutige Entsprechung in so hervorragender, verständlicher und auch für den Nichtwissenschaftler gut verständlich geschriebenen Form für jeden Leser, in dem Büchlein von „Markus von Hänsel-Hohenhausen : Vom wahren Antlitz des Menschen“ Seite 59, 60 aufwärts, wo es in so trefflicher Weise erläutert steht. Es beginnt mit dem so treffenden Titel: „Ich denke, also glaube ich“ (Gogito ergo credo). Und genau das ist es, was die Urschriften bereits vorformuliert haben, was eben auch Einleitung zu diesem Buch gibt.

Denn Alles steht mit Allem in Zusammenhang. Darin ist eine Weisheit ausgedrückt, die nur ein Uraltwissen begründen kann, das als Botschaft zu den Menschen kam in der Hoffnung der Götter, ihre Kinder mögen eines fernen Tages, ihre Botschaft verstehen.

Hier ist ein vorweggenommenes Wissen dargestellt, das erst jetzt langsam in das Bewusstsein auch der Wissenschaft dringt. Eben in der Erkenntnis, daß all das Wissen um das Wissen, des Anfangs des materiellen Seins, wie das Bewußtseins schlecht hin, eben in Allem ist.

 

Siehe auch als weitere Erkenntnis der Belegführung:

 

Die Dimensionen des Alls

Auszug aus

http://www.urzeitundendzeit.de/Genesis.htm

In diesem Auftritt werden die Angaben der heutigen Forschung mit den Bibeltexten verglichen unter Bezugnahme der Altbegriffe und deren Deutungszuordnungen in die Logik der Materie. Daraus ergibt sich ein vergleichbares Bild wie das in dem Eingangsstatement dieses Buches gemachten Aufgliederung der christlichen Dreigliedrigkeit.

Diese vergleichende Darstellung war bei Erstellung des Buches unbekannt, zeigt jedoch unabhängig der sonstigen Forschung, das auch logisches Denken der Übersetzung anderer Forschungsarten, die sich mit der geistig-kulturellen Entwicklung der Menschheit beschäftigen, zu vergleichbaren Ergebnissen kommen kann. In diesem Falle darf davon ausgegangen werden, daß die heutigen Forschungen, insbesondere der Astrophysik wie aller ihrer vergleichbaren wie mit ihnen korrespondierenden Gebieten, eben genau auch das belegen.

Der in der heutigen Welt als „Gott Bezeichnete“ hat der Menschheit ein Wissen gebracht und von Dingen berichtet, die sie erst heute dabei sind zu ergründen und langsam ein Verstehen beginnt, das das eigentliche Wunder intelligenten Lebens wie dem Geschenk eines Leben spendenden Planeten in der Unendlichkeit mehrerer Himmel, erstaunen läßt. Es weist aber auch darauf hin, daß eben die „Wissensbringer“ wie in allen Urüberlieferungen immer wieder darauf verwiesen wird, eben aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen und Ihnen „etwas mitgebracht haben“.

Wir nun technisch gebildeten Menschen der heutigen Zeit haben jetzt die Chance, das Wunder des Lebens, der Intelligenz im Träger menschlicher Körper zu verstehen wie eben auch die Chance zu begreifen, die Himmel zu stürmen, um „sitzen zur Rechten Gottes“

 

Zitatlegung:

 

Die Himmel der Bibel haben keineswegs Puppenhausformat, sondern sind vielmehr Inbegriff für einen Größenrahmen, den der Mensch nicht einmal gedanklich erfassen kann:

 

Denn so viel die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55:9

 

Darum betont Gott ausdrücklich, dass es den Menschen niemals möglich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen, Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schließlich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die für uns jetzt unzugänglich und unerforscht sind:

 

Siehe, die Himmel der Himmel können Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

Die in der Aufklärung begründete Trennung des dialektischen Materialismus, wie er dann in der politischen Botschaft des Kommunismus einmündete, erweist sich als folgenschwerer Irrtum. Ebenso erweist sich die Trennung der Gebiete in die Stellung zur Konkurrenzlage der Themenstellung, zunehmend als Irrtum heraus. Die Wissenschaft kommt langsam zu der Erkenntnis, die Götter hatten mit Ihrer Botschaft aus den Überlieferungen wohl Recht. Am Anfang war das Wort, Wille, Geist, Materie und Leben. In untrennbare Wechselbeziehung gestellt und was wahrscheinlich im letzten Sinn des Sinnes, unergründlich bleibt.

 

Diese grundsätzlich wissenschaftlichen Aussagen von Wissen, finden sich wieder in den Grundlagen der geistigen Entwicklung der Menschheit. Und diese bezeugen selbst, das Wissen sei von den Göttern gebracht. Von den Göttern, die eben aus dem Firmament herabstiegen zu uns Menschenkindern und uns lehrten, uns schufen, mit uns experimentierten und als Arbeiter nutzten, Genexperimente machten, Mischwesen erschufen, Riesen gebaren und sich an den schönen Frauen des Menschengeschlechtes mit ihren viel zu großen Maßen vergingen und schädigten, worüber viel Klage erhoben wurde, unter den Menschen. Die Schriften sind voll von diesen Dingen.

Nun sagt die Forschung mit sich wandelnden Feststellungen, daß wohl allgemein bis heute unbestritten anerkannt ist, die heutige Menschheit in Ihrem Bestande, schaut wohl auf gute 100.000 Jahre Entwicklungszyklos zurück. Vielleicht wird man in Kürze feststellen, daß es andere Menschentypen gab und Vorläufer der heutige Humanuidenform, die vielleicht auch bis zu 300.000 Jahre zurückreichen und mehr oder weniger vorhanden waren, jedoch für die Entwicklung ungeeignet, so wie die heutigen Menschenkinder diesen Planeten zu bevölkern. Auch hier hat die Forschung unterschiedliche Arten bereits festgestellt, die eben ausgestorben sind. Das jüngste aktuelle Beispiel kreist um das Aussterben des Neandertalers, der von den heutigen Humanoiden verdrängt wurde. Schenkt man den Forschern glauben.

Fakt ist jedoch auch, die Entwicklung der Menschen teilt sich in Zyklen ein, die wiederum an die Zyklen der erdgeschichtlichen Zyklen gebunden sind. Und da stößt man dann auf den Umstand, daß die Intelligenzwerdung irgendwie plötzlich da war. So wie aus dem Nichts gekommen. Denn die Forschung sagt heute auch, sollte der Mensch aufgrund der Genforschung, die das Alter der Menschen noch mehr verkürzt als die allgemeine Forschung annimmt, also unter 100.000 Jahre Entwicklung drückt, in der Tat jüngeren Datums sein, könne sie gar nicht Intelligent sein. Denn um Intelligenz auszuprägen, bedarf es längerer Zeiträume. Da rechnet man schlicht in Millionendimensionen.

 

Bei diesen sich widersprechenden Forschungsansätzen erhebt sich natürlich die Frage, woher also kommt die Intelligenz. Und warum haben wir so plötzlich, da wir ja vom Affen abstammten, eben die berühmten 2 % mehr als unsere Artverwandten, die sich immer noch von Ast zu Ast schwingen und in den Bäumen oder dem Busch hausen?

Die Antwort geben die Überlieferungen und die Urerfahrung, „alles Gute kommt von Oben“. Oder anders ausgedrückt, die Urerfahrung hat uns gelehrt, wir sind Gottes Kinder, geformt aus seiner Rippe und zu leben erweckt durch seinen Atem. Mit heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand läßt sich diese Urerfahrung, die eben zu den Ausprägungen von Religion und dem Bekenntnis zu Gott als Erklärungsansatz unserer Intelligenzwerdung wie kulturellen und zivilisatorischen Überlebensstrategie geführt wie beigetragen hat nur so übersetzen, das wir aus dem Reagenzglas, also der Genmanipulation entstanden sind und der „Hauch“ eben mit der Übertragung der Intelligenzwerdung, zu übersetzen ist.

So, wie die Forschung heute vorgeht und die Menschheit genau diese Forschungen nutzt um sich selbst zu erhalten und irgendwann einmal beim Besuch ferner Planeten, diese Fertigkeiten einsetzt, den eigenen Bestand zu sichern. Mit vorgefundenen fremden Lebensformen. Denn es gibt zwei Schöpfungsereignisse im Bereich Materie. Das ist die Symbiose zwischen materiellem, körperlichem Leben und dem „Hauch“ des Lebens als Form der Intelligenz. D.h., anders ausgedrückt, der Wille = Energie = Materie hat eine Parallelerscheinungsform der Umsetzung, eben auch von Wille = zur Intelligenz. Und diese sucht sich Ihren Wirt. Und ist der Wirt in biologisch körperlicher Form geeignet, so kann er als Träger eingesetzt oder angepasst werden.

 

Da nun unbestritten erkannt das All aus einem Stoff erscheint und die Vielzahl von Möglichkeiten und Konstellationen von Sonnen und Planeten unendlich hoch ist, so hat die Wahrscheinlichkeitsrechnung, die sich gerade in diesen Tagen anschickt durch z. B. dem Weltraumteleskop Hubble wie Keppler und anderer Arten der Forschung, Bestätigung zu erfahren und so kann davon ausgegangen werden, das Universum wimmelt nur so von Leben und auch von Intelligenz.

Mit diesem Auszug erlaube ich mir nun, diese Betrachtung zu beenden. Es geht hier deutlich die Erkenntnis daraus hervor, das heutige Wissen um die Relativitätstheorie wie die aufbauende Quanten-Relativität finden wir verklausuliert in alten Texten wieder, die heute in die Religionen eingeflossen sind. Und diese Texte stammen von „Wissensbringern“ die einst die Zivilisationen des heutigen Homo Sapiens Sapiens angeschoben haben und in ihren alten Hinterlassenschaften verewigten, damit eines Tages eine gebildete Menschheit die Dinge erkennen möge, was die „Alten“ ihnen hinterlasen haben.

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