Die Frage nach der “Weltformel”

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

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Erkenntnistheoretische Forschungen nach „der Weltformel“

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
22. 05. 2016

aufbauend auf dem Buch „Jenseits von Einsteins Universum“ von Rüdiger Vaas (Rüdiger Vaas 1966 in Stuttgart) ist ein deutscher Wissenschaftsjournalist und seit 2000 hauptberuflich Redakteur der Zeitschrift Bild der Wissenschaft für die Bereiche Astronomie und Physikhttps://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCdiger_Vaas)

Diese Suche entspricht einer Suche nach dem „Nichts des Nichts“, der Suche nach dem „“Was“ wie dem „zu Erst“. Oder wie Peter von der Ostensacken es formulierte: „nach der Erklärung der unendlichen Endlichkeit“

Einstein ist so berühmt, das er wohl noch Generatinen wirken wird, wenn auch seine Erkenntnisse heute Alltag sind und die Zeit weiter geht. Die Forschungen sind um etliche Level weitergediehen und die Erkenntnistheoretiker forschen nicht mehr nach „Der Feldtheorie“ wie sie noch zu Einsteins Zeiten Priorität hatte. Die Forschungen sind zwar zwischenzeitlich sogar über die Vierdimensionalität hinausgewachsen und beschreiben den Raum, die Zeit, die Raumzeit wie das gesamte Universum als elfdimensionales Gebilde, dennoch, auf den Kern ist man nicht gestoßen noch konnte „die Weltformel“ daraus abgeleitet werden.

Quantenphysikalisches Modell Max Planck Institut.

Higgs-Stern-Massebild (schwarzes Loch -Big-Ban)
C.E.R.N.
Nun hat uns die Quantenphysik wie die daraus abgeleitete Quantenrelativität jedoch neue Fenster aufgestoßen und wenn man diese wiederum mit den Überlieferungen der Wissensbringer der irdischen Artefakte der Prähistorie wie seiner astrophysikalischen Monumente wie der gedanklichen Überlieferungen in Wechselbeziehung setzen würde, käme man womöglich auf Lösungen, nach denen Albert Einstein und seine Gefährten wie auch die heutigen Physiker wie Philosophen, nach wie vor suchen.

Diese Wechselwirkung beider Dinge ergeben nämlich Antworten, die den Forschen einen Hinweis geben können. Denn daraus entwickelt sich folgendes Gedankenmodell:

„Am Anfang war das Nichts“ (oder Dunkelheit, je nach Ausführung der Überlieferungen) Und das ist richtig, Weitherin heißt es, „soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen“ Die Bedeutung nun dieses Satzes ist ebenfalls eine pyhsikalsiche Aussage der Wissensbringer, da hier ein universelles Wissen mitgeteilt haben wie die Grenzen der Erforschbarkeit erklärt wird.

Gehen wir wieder zurück auf die Aussage „am Anfang war das Nichts….“ Das ist physikalisch gesehen, sei es aus den Realativitätserkenntnissen oder den quantenphysikalischen Erkenntnissen abgeleitet, wohl richtig. Denn wir wissen aus der Quantanphysik, die letztenendlich eine völlig neue Physik wie auchg als „Komplementärphysikalische Welt“ beschreibbar ist, die fast im Widerspruch zur bekannten Pyhsik steht und dennoch unabänderlich mit ihr als Grundlage verzahnt ist, wir haben es in letzter Konsequenz des Ursprunges der Quantenphysik auch mit einer Ebene zu tun, die weder mathematisch, noch energetisch, noch materiell erfaßbar ist. Es handelt sich um die sogenannte „Bewußstseinsebene“

Die Bewußstseinsebene befindet sich als Anfang aller Anfänge im Nichts. Sie besteht ohne Raum, noch Zeit, noch Raumzeit. Auch ist sie imaterieller Natur, wenn sie überhaupt als Naturzustand beschreibbar ist. Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich kann man sie überhaupt nicht beschreiben, sondern ihr nur als Namen „Bewußtseinseben“, eine Bild geben. Denn es ist in Allem und ist Alles.

Aber setzen wir dieses als Beginn unseres heutigen Daseins, was wir als Erlebnis wie begreifbar als materiell-lebensfähige Welt erfahren an, so können wir aus dieser Erkenntnis den Weg des Werdens ableiten:

Die nicht verifizierbare Bewußtseinseben als unbegreiflicher Gedanke im Nichts, sorgt wie die Entstehung von Energie. Und am Beginn schuf sie eindimensionale Energieebenen, die sich abstießen wie anzogen und in sich verstringten. Das ist ein ewig fließender Prozeß der sich in Gang setze und so immer noch das Nichts mit Energie füllt. Durch dieses Füllen des Nichts mit eindimensionaler Energie entstand nun der Raum. Die Zeit war nicht vorhanden, also auch keine Raumzeit.

Aus dieser Stufe des angereicherten Nichts, das sich durch den unendlich Zufluß aus der Ebene des Bewußtseinszustandes ergibt, verdichten sich Energiebündel, die dann zu Energiekugeln sich zusammenzogen und so stark verdichteten, bis sie überhitzen und aus der Verschlingung von diesen Energiebenen, der sogenannte „Big Bang“ entstand, den wir in Einzelteilen bis heute in seiner Funktion in den sogenannten „schwarzen Löchern“ wiederfinden, wo der erste Prozeß nach wie vor im Kleinen funktioniert.

Mit dem Big-Bang entstand dann die Zeit im Raum, der unserer heutigen Welt die sogenannte Raumzeit beschert, wie wir sie physikalsich erleben, berschreiben wie berechnen können. Und sie ist nach wie vor die Grundlage für die Ordnung oder das sogenannte geordnete Chaos des Unversums wie aller sonstigen Ebenen bis in unseren menschlich, intelligenten Lebensbereich hinen.

Die Erkenntnisse der Wissenschaftler sind mit Staunen dahinter gekommen, das z.B. die sogenannten „schwarzen Löcher“, z.B. auch im Zentrum unserer Galaxis, Abspaltungen des großen „Big-Bang“ sind, die nach wie vor einmal Materie wie Energie (am Beispiel Licht bewiesen) nicht nur biegen, sondern auch schlucken und in Energie umwandeln. Hierei sei auch auf den umgekerhten Prozeß hingewiesen, wenn eine Sonne kolabiert. Aufgrund von Beobachtungen weiß man nun aber auch, das diese Gebilde eben auch in Ihrer Nähe unabhängig ihres Alters, immer wieder „junge Sterne“ gebären, was nach bisheriger Erkenntnis eigentlich nicht möglich wäre. Hieraus darf der Schluß gezogen werden, das die sogenannten „schwarzen Löcher“ die Verbindung zum ersten Teil dieser Ausführungen sind wie nach wie vor erhalten und so unser Universum ein ewiger Prozeß sein wird.

Auch wird hierin die Erklärung zu finden sein, das die heutigen Forschungen davon ausgehen, es gibt mehrere Universalebenen, Engergieebenen, Paralelluniversen etc. Diese Wahrscheinlichkeit wird mit zunehmender Tiefe der Forschungen immer wahrscheinlicher und führt uns an den Anfang der Wissensübermittlungen der universellen Wissensbringer zurück, die ihr Uraltwissen des Unversums uns junger Menschheit, in ihren Dokumenten hinterlassen haben.

Es wird so gesehen Zeit, die Theoretikerkenntnisforschung wie auch deren Philosophieforschungen sollten sich tunlichst in der Tat mit der Prähistorie und ihrem Wissen auseinander setzen, da offensichtlich dort ein Wissen vorweggenommen ist, das der eigenen Forschung sicherlich Futter geben wird, ihre eigenen Erkenntnisse in ungeahnter Weise, voranzubringen.

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