prähistorisches Atombombendokument in Stein

weltraumarchaeologie
Kosmischer Krieg – Belege 06.06.2016 18:08
http://www.weltraumarchaeologie.com/Kosmischer-Krieg-_-Belege.htm
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Gastbeitrag von Önder Öztürk
06. 06. 2016

Massenvernichtungsbomben in der Frühzeit?



Dieses goldene Rollsiegel wurde im Sommerpalast von König Nebuchadnezzar II. in Uruk gefunden. Zu erst versuchten Archäologen den König als Gott Enki zu entlarven, der aus einer Vase einen Stern herauszaubert und das das zweite Bild vom Siegel einen Baum darstellen soll wo die ersten primitiven Menschen versuchen den angeblichen Gott anzugreifen. Wie lächerlich sich die Archäologie damit gemacht haben. In den Keilschriften, die man da mit den Rollsiegeln fand, wird eindeutig beschrieben, dass, wenn das Reich des König Nebuchadnezzar II. fällt, dass es eine Zerstöung geben wird, die das Reich mit Tod und Gift übersäen wird. Wenn das nicht ausreicht, wird Ishtar, die Gottkönigin der Liebe und des Krieges, der Welt den Krieg erklären. König Nebuchadnezzar II. stand in der Obhut Ishtars und sie sollen ein Paar gewesen sein was seiner Macht einen langen Schatten verlieh.

Zwei der Berühmten Weltwunder der Antike wurden von König Nebuchadnezzar II. erbaut.
Eins davon waren die berühmten Mauern von Babylon, die die Stadt als Festungsgürtel umschlossen und in den älteren Überlieferungen als das zweitälteste der sieben Weltwunder der Antike beschrieben werden. Ganz besonders ist hier das Stadttor, was zu Ehren Gottkönigin Ishtars erbaut wurde. Das Ischtar-Tor befindet sich heute, seit 1930 im Vorderasiatischen Museum, das Pergamonmuseum in Berlin.

Das andere Weltwunder der Antike, welches der König für seine persische Frau Amyitis erbauen liess, waren die hängenden Gärten von Babylon.
Darüber hinaus war der Turm von Babel und die Zikuratpyramide in Babylon das Werk von König Nebuchadnezzar II.

Der Turm von Babel war eine Ansammlung vom Wissen allens. Es soll eine Art Universität und Bücherei gewesen sein. Der König wollte die Welt vereinen und kam seinem Ziel, dass sich alle Völker mit einer einzigen Sprache verständigen sollen, näher.

Die Zikuratpyramide beinhaltete wie die Pyramiden aus Gizeh, mathematisches wie auch astronomisches Wissen.

Dieser König Nebuchadnezzar II. soll sein Wissen zum Teil von seinem Vater weiter übernommen haben und zum anderen Teil in guter Verbindung mit den Göttern gestanden haben, die ihn gütig in allem belehrten was er wollte. Diese bisherigen bekannten Bauwerke sollen alle aus seiner Feder kommen. Ishtar soll ihm bis zum Ende mit Kriegsgerätschaften und Waffen zur Seite gestanden haben, was ihn unantastbar gemacht haben soll bis der König versucht haben soll, sich gottgleich zu stellen. Von da an soll Gott selbst persönlich das Vorhaben, mit dem Turm in den Himmel zu steigen, zerstört haben. Dieses Ereignis ist in allen alten Schriften wiederzufinden, wo Gott den Turm von Babel zerstört, die Menschen verwirrt und sie wieder verschiedene Sprachen sprechen.

Nachwort

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

wie in Theben die berühmten Flugzeugsteingravuren, so können wir auch diese Bilder, als Rollsiegel oder Einzeldarstellung nur technisch interpretieren, schonmal diese beiden Bilder aufgrund heutigenWissens, genau das wiedergeben, wie es heute aussieht.


Wir haben hier die eindeutige Bombendarstellung, die an Deutlichkeit nicht zu überbieten ist. Man muß erst einmal auf die Idee der Archaeologen kommen, einen derartigen Gegenstand als Vase mit Hokuspokusaufsatz zu beschreiben wie auch wieder den allgemeinen Götterspuk und -Kult zu bemühen, um eine obskure Erklärung zu finden. Hätten die Archaeologen mehr auf die Überlieferungen gehört, hätten sie keine „grimmschen Märchen“ bemühen müssen.

Linkes Foto die Bombe und rechts die unzweideutige Explosion mit richtiger Darstellung der Wirkungsweise eben dieser Bombe. Die Archaeologen hätten auf Dr. Oppenheimer, dem Atomphysiker und seine Kollegen hören sollen, dann wäre Ihnen diese Albernheit ersprart geblieben.

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