Beweise der Vergangenheiten

Ein Sensationeller Fund der Aufklärung: was uns die Paletts der Maya verraten.

R. Kaltenböck-Karow,Wissenschaftsautor

16. 06. 2016

Wie so häufig in prähistorischen Überlieferungen ist die Rede vom fünften Planet, wo das „verlorene Paradies wie die Königsdynastie“ einst plaziert war. Es waren einst 10 Planeten im System und die Reihenfolge eine Andere.

Und es gibt die Überlieferungen, das der neue Heimatplanet der dritte Planet wurde, der jedoch Shut war. Und Shut war dann in der jüngeren Vergangenheit der Mars. Wir lesen da heraus, es hat nach dem Verlust von NUT/NUN, der zum Asteroidengürtel wurde und an fünfter Stelle im System beheimat war, einen Exodus gegeben. Mit Pluto waren es im Gürtel also 10 Planeten, wie auch in allen alten Überlieferungen genau danach gezählt wurde. Hierbei war der hiesige 7. Planet der Mars, also einst an dritter Position im System.

So gesehen haben wir eine Zeitfensterangabe. Denn die Wissensbringer stammen aus der Zeit, als es Nut/NUN = Pheaton noch gab. Und die Figur auf dem Palett ist eindeutig humanoid und erinnert in die Aufmachung von Perry Rhodan, wie sie unzweideutig eine Person im Raumanzug zeigt. Dann sehen wir ein Raumschiff über dem Raumfahrer wie links im Bild und schräg darüber jeweils eine Raumstation. Wir sehen aber auch in der Palett eine etwas andere Reihenfolge der Planeten zu heute.

Hierbei ist eindeutig im Palett zu erkennen, Jupiter und Saturn sind ausgetausch. Daraus ist zu

Merkur Venus Erde Mars Jupiter Saturn Uranus Neptun

Schließen, die kosmische Katastrophe hat so Einiges durcheinander gebracht. So weist die Palett beim Saturn fünf Monde aus. Jedoch beim Mars resp. der vermeintlichen Erde keinen Mond. Wir dürfen also davon ausgehen, hier wird eine Planetenkonstellation gezeigt, die wie folgt aussah:

Merkur, Venus, Mond als eigenständiger Planet, Mars wie NUT/NUN = Phaeton, Saturn mit fünf Monden, Jupiter, Uranus, Neptun und Pluto. (10)

Nach der Katastrophe um NUT/NUN, deren Bewohner offensichtlich der Raumfahrt fähig und zum Teil wohl zum Orion geflohen, wobei ein Teil eben auf dem Mars verblieb wo Kolonien bestanden inkl. der Raumstationen, wurde dann eine Annaloggesellschaft erstellt. Gleichzeitig durch die Veränderungen im System, kam aus dem Dunkel des Alls die Erde ins System, nahm die 3. Position ein, fing den Mond ein und der Mars wanderte an die fünfte Position wie heute. Saturn und Jupiter tauschten ihre Positionen.

Die Erde, ähnlich große wie der Mars und ebenfalls ein Sauerstoffplanet, entzog dem Mond seine Atmosphäre und seine Lebensfähigkeit. Der Mars jedoch, wo die Analogdynastie des verlorenen Paradies bestand, besiedelte nun die Erde und behielt auf dem Mond seine Außenposten wie es auch die festen Raumstationen weiter gab. Das wird vor mindestens einer Milliarde von Jahren sich so entwickelt haben.

Technische Relikte dieser Zeiten sind gefunden mit Altersangaben bis heute von bis zu 585 Millionen von Jahren. Irgendwann hat es jedoch weitere kosmische Katastrophen gegeben, die den Mars wie auch die Erde in Mitleidenschaft gezogen haben, da wir von der Erde wissen, hier gab es diverse Lebenszyklen, die auch der Vernichtung anheim vielen. Nun erfahren wir aber aus den jüngeren Tagen der prähistorischen Überlieferungen, der Mars driftete immer weiter fort und die auf der Erde unterhaltenen Kolonien bekamen Streit mit ihrem „Mutterplaneten“, die nun vom Mars zur Erde flüchten wie das Sagen behalten wollten, da der Mars immer Lebensunfreundlicher wurde. Das wollten aber offensichtlich die Kollonisten der Erde nicht, die sich für unabhänig erklärten, woraus es, so die Überlieferungen richtig gedeutet sind, zum bekannten kosmischen Krieg kam, der dann zur Vernichtung der Marszivilisation führte und die Erde fast ebenfalls vernichtet hat.

Inwieweit bei diesem Geschehen bereits weitere Wesenheiten aus dem Universum in diese Entwicklung wie Kriege involviert waren, ist derzeit abschließend jedoch nicht zu klären. Was aber als sicher angesehen werden kann ist, das die Geschehnisse in der Weltraumarchaeologie in etwa das Geschehen wie hier geschildert, richtig beschreiben.

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